Connect with us

Deutsch

Sokrates und die Künstliche Intelligenz Talos

Published

on

Photo credits: Michalis Patentalis / Gesellschaft Griechischer Autorinnen in Deutschland e.V.

Deutsch

DGT: Wiederaufnahme 2026 DER FALL WOYZECK

Published

on

Από

Photo credits: Deutsch Griechisches Theater

Die Deutsch Griechischen Theater beginnen das neue Jahr mit der Wiederaufnahme unserer aktuellen Produktion DER HERBST WOYZECK nach Georg Büchner, eine Uraufführung inspiriert von einem der einflussreichsten Dramen der deutschen Literaturgeschichte:

DER FALL WOYZECK

Uraufführung
von Kostas Papakostopoulos
nach Georg Büchner

Kommende Vorstellungen im COMEDIA Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln:

31. Januar 2026 um 19:30 Uhr: AUSVERKAUFT

01. Februar 2026 um 19:30 Uhr: RESTKARTEN

Weitere Vorstellungen in der Alten Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln:

26., 27. und 28. Februar 2026 um 20:00 Uhr 



„Jeder Mensch ist ein Abgrund.“ Diese Worte aus Woyzeck sind heute aktueller denn je. Wer ist in unserer Gesellschaft der Unterdrückte und wer der Unterdrückende? Was geschieht, wenn Woyzeck kein Soldat, sondern ein Fremder ist – gestrandet in einer Welt, die ihn zunächst wohlwollend empfängt, ihn aber nicht wirklich versteht? Und was passiert, wenn die „Einheimischen“ sich selbst als hilfsbereit sehen, aber von ihrem eigenen Alltag überfordert sind?

Inszenierung wirft einen neuen Blick auf Büchners Fragment und hinterfragt bestehende Machtverhältnisse und gesellschaftliche Strukturen. Was geschieht, wenn der Bürger als Helfer und „Gutmensch“ auftritt, aber plötzlich mit seinen eigenen Ängsten und Vorurteilen konfrontiert wird? Lässt sich der Teufelskreis von Unterdrückung und Gewalt durchbrechen – oder sind wir alle nur Gefangene eines Systems, das wir nicht begreifen?



Regisseur Kostas Papakostopoulos schreibt Büchners Stoff neu, verlegt die Handlung ins heutige Köln und macht Woyzeck zu einem Fremden, der mit staunendem Blick auf eine Gesellschaft trifft, die an ihrer eigenen Überforderung zu scheitern droht. Eine Welt, die Offenheit predigt, aber in Wahrheit ausgrenzend bleibt. Die Musik von Herbert Mitschke und die Videokulissen von John Seidler erschaffen einen Klang- und Bildraum für Woyzecks kafkaeske Reise auf der Suche nach Glück und Anerkennung. Es entsteht ein interdisziplinäres Theaterprojekt an der Schnittstelle von Schauspiel, Videoinstallation und Musik.

Der Regisseur, der vor allem durch seine Auseinandersetzungen mit dem antiken Drama seiner griechischen Heimat in Köln bekannt wurde, widmet sich anlässlich des 35. Jubiläums des DGT dem Thema Fremdsein und beleuchtet diesen deutschen Klassiker als einen Appell, über die Grenzen der eigenen Weltsicht hinauszublicken und die Bedingungen zu hinterfragen, die unser Zusammenleben prägen.



ENSEMBLE

Text & Regie                                                             Kostas Papakostopoulos

Bühnenbild & Kostüme                                             Zezo Dinekov

Musikkomposition                                                      Herbert Mitschke

Videoinstallation                                                        John David Seidler

Dramaturgie                                                               Erika Walter

Licht                                                                           Thomas Mörl

Regieassistenz                                                          Lisann Marla Fröse

Mit Nicolas Folz, Thomas Franke, Stephanie Meisenzahl, Antonis Michalopoulos, Vassilis Nalbantis, Annika Weitershagen


Continue Reading

Deutsch

Anschneiden der Neujahrskuchens bei der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg e.V.

Published

on

Από

Photo credits: Fawaz_Sharif / pixabay

Der Vorstand der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg e.V. (1918) lädt Sie herzlich ein zum traditionellen Anschneiden des Neujahrskuchens (Vassilopita) am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, um 19:00 Uhr in den Räumen der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde Heiliger Nikolaos Sievekingsallee 12b, 20535 Hamburg.

Den Neujahrskuchen wird der Erzpriester der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Hamburg und Bischöflicher Vikar Georgios Manos segnen. S.E. der griechische Generalkonsul Ioannis Vikelidis wird anwesend sein.

Anna Konanoudi singt Melodien aus Griechenland.

Um Anmeldung unter vorstand@dgg-hamburg.de oder Tel. 0175 1933779 bis zum 20.01.2026 wird gebeten.

Eine Anzahl von Parkplätzen steht auf dem Kirchhof zur Verfügung.



Continue Reading

Deutsch

Das Programm 2026 der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Düsseldorf e.V.

Published

on

Από

Photo credits: Effi Bikaki / Deutsch-Griechische Gesellschaft Düsseldorf e.V.

Deutsch-Griechische Gesellschaft Düsseldorf e.V. gab das Programm für die Aktionen 2026 bekannt.

Für alle unsere Veranstaltungen gilt: Eintritt frei – Spenden erwünscht:

Samstag, 31.01.2026, 19.30 Uhr

gemeinsamer Theaterbesuch des Deutsch-Griechischen Theaters: „Der Fall Woyzeck“

von Kostas Papakostopoulos nach Georg Büchner. https://dgt-koeln.de/
Theaterkontigent für die DGGD reserviert

Ort: COMEDIA Theater, (Grüner Saal) Vondelstraße 4-8, 50677 Köln



Sonntag, 08.02.2026, 16 Uhr

Vasilopita-Feier mit Verlosung einer Goldmünze, musikalisch begleitet von dem Chor der griech.-orthodoxen Gemeinde Hlg. Apostel Andreas unter der Leitung von Minas Kalaitzakis

bitte verbindlich bis zum 02.02.2026 unter info@de-gr-gesellschaft.com anmelden

Ort: Clubhaus DSC 99 e.V., Windscheidstraße 18, Düsseldorf
(Parkplätze vorhanden, Clubhaus in 1. Etage – kein Aufzug)



Freitag, 06.03.2026, 18.30 Uhr

„Die Unsterblichkeit der Hunde. Geschichten von Fährten und Gefährten“

Elena Pallatza liest aus dem Buch von Kostas Mavroudis (in deutscher Übersetzung)

Die Übersetzerin Elena Pallatza stellt das Buch vor, liets ausgewählte Passagen und erzählt von der faszinierenden Arbeit an dieser feinschattierten, essayistischen Prosa, die in Griechenland mit dem Staatspreis für Literatur 2014 ausgezeichnet wurde.

Ort: Zentralbibliothek Düsseldorf am Hbf, Raum „Stadtfenster”,
Konrad-Adenauer-Platz 1, 40210 Düsseldorf

Weitere Veranstaltungen folgen!


Continue Reading

Deutsch

Neujahrsbotschaft 2026 des Metropoliten von Deutschland und Exarchen von Zentraleuropa Augoustinos

Published

on

Από

„Siehe, ich mache alles neu“
(Offb. 21,5)

Liebe orthodoxe Christen in Deutschland,

das alte Jahr ist vergangen. Seine Freuden und Leiden, seine Erfolge und Misserfolge sind nun endgültig im Buch unseres Lebens verzeichnet und bleiben so im Gedächtnis Gottes bewahrt. Und jetzt, da wir an der Schwelle des neuen Jahres stehen, stellen wir fest, dass die nun kommenden Seiten dieses Buches weiß sind – wie unberührter Schnee.

Es ist reizvoll, Neujahr als Anlass für Versprechen, Vorsätze und Listen jener Dinge zu betrachten, von denen wir hoffen, dass sie genau diese kommenden Seiten unseres Lebensbuches im neuen Jahr füllen werden. Doch bevor wir allzu schnell die friedliche Ruhe dieses Tages mit unseren eigenen Plänen füllen, sollten wir hören, was Gott uns in der Stille sagt. Ich nenne und übermittle euch in väterlicher Liebe folgende drei Gedanken dazu.



Erstens: Gott hört niemals auf, Schöpfer zu sein. Die gleiche Stimme, die sprach „Es werde Licht“, spricht auch heute: „Siehe, ich mache alles neu.“ Er macht nicht nur manches neu, nicht nur das Leichte, sondern alles! Das müde gewordene Herz. Die zerbrochene Beziehung. Den Traum, der aufgeschoben wurde. Den Plan, der gescheitert ist. Den Glauben, der wie eine Flamme im Wind flackert. In den Händen Gottes erhält alles neuen Sinn, wird alles erneuert und gerettet.

Der zweite Gedanke ist: Das Neue bedeutet nicht das Auslöschen des Alten. Die Zeit, die wir hinter uns haben, ist wichtig. Jeder Schritt, sogar das Stolpern, hat uns an den Punkt geführt, an dem wir jetzt stehen. Gott verwirft die Vergangenheit nicht; Εr wandelt und erlöst sie. Er, der nach der Speisung der Fünftausend befahl, die übrigen Brotstücke einzusammeln, sammelt weiterhin selbst die Bruchstücke unseres Lebens, damit nichts unerlöst oder unverziehen verloren geht.

Und der dritte Gedanke ist: Das Werk der Erneuerung beginnt sanft und leise. Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn – klein an Gestalt, aber voller großer Kraft. Gottes neue Schöpfung beginnt also nicht mit einem lauten Countdown oder dem Lärm imposanter Feuerwerke, sondern in jenem friedlichen Mut, der sich jedes Mal zeigt, wenn wir vergeben, wenn wir solidarisch zueinanderstehen, wenn wir in scheinbaren Ausweglosigkeiten einen neuen Anfang erkennen und setzen. Ein einziges Gebet, leise, aber gläubig geflüstert, kann die gesamte Landschaft unseres Lebens verwandeln.



So wollen wir, wenn wir ins neue Jahr schreiten, weder verwirrt noch furchtsam sein. Vertrauen wir zutiefst der Gnade Gottes. Vertrauen wir dem unauslöschlichen Siegel des Heiligen Geistes, das wir empfangen haben, und den Möglichkeiten, die es für uns bedeutet – einer Fülle wunderbarer Gaben, die wir wirksam werden lassen können, wenn wir das Licht Gottes in uns und um uns leuchten lassen.

Treten wir also ins Jahr 2026 nicht voller Angst ein, sondern im Vertrauen darauf, dass der Herr alles neu macht – und alles wohlgeordnet!

In diesem Sinne: Ein gesegnetes Neues Jahr!

Bonn, am 1. Januar 2026

Euer Metropolit
+ Augoustinos von Deutschland


Continue Reading

Deutsch

Kinderlächeln & Neujahrswünsche in der Hellenischen Gemeinde zu Berlin!

Published

on

Από

Photo credits: Hellenische Gemeinde zu Berlin e. V.

Der Weihnachtsmann besuchte die Hellenische Gemeinde zu Berlin, beladen mit Geschenken und Geduld, und das Ergebnis war unübersehbar. In den Augen der Kinder. Dieses Leuchten, das man nicht kaufen, nicht inszenieren und nicht vergessen kann.

Lachen, Umarmungen, kleine Hände, die Geschenke mit der größten Ernsthaftigkeit der Welt auspackten. Für einen Moment war alles ganz einfach. Freude, Vorfreude, Kinderstimmen und ein Raum voller Leben.



Diese Augenblicke erinnern uns daran, warum sich jeder Einsatz lohnt. Warum Gemeinschaft vor allem für die Kinder da ist. Und solange wir solche Lächeln sehen, haben wir allen Grund, weiterzumachen, bemerkt die Hellenische Gemeinde zu Berlin.

Die Hellenische Gemeinde wünscht allen ein gutes neues Jahr, voller Gesundheit, Liebe, Zuversicht und vieler glücklicher Momente für Groß und Klein.


Continue Reading

Deutsch

Weihnachtsbotschaft 2025 des Metropoliten von Deutschland und Exarchen von Zentraleuropa Augoustinos

Published

on

Από

„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden
und den Menschen Wohlgefallen.“
(Lk 2,14)

Liebe orthodoxe Christen in Deutschland,

in der Stille des Winters, wenn die Tage kürzer werden und die Nächte endlos scheinen, kommt Weihnachten – nicht als ein Fest unter vielen oder als ein weiterer Anlass für Ferien, sondern als eine heilige Einladung: das Tempo unseres Lebens zu verlangsamen, uns an das zu erinnern, was in Bethlehem geschah, und der zeitlosen Schönheit dieses Ereignisses zu erlauben, erneut in unser Leben zu treten.

So sehen wir die Hirten, die in der Nacht wachen, den Himmel, der sich öffnet und die Engel, die singen; wir sehen ein Kind, das in eine Krippe gelegt wird, weil es keinen Platz anderswo gab.

Es ist eine Geschichte, die uns allen vertraut ist, und doch erleben wir sie jedes Jahr anders. Manchen bringt sie Freude; anderen ein Gefühl von Nostalgie oder sogar etwas Melancholie.



Aber allen von uns offenbart sie diese Wahrheit: Gott begegnet uns nicht in Situationen der Vollkommenheit, sondern in Momenten der Not oder unserer Schwäche. Als Christus geboren wurde, gab es keinen Palast, keinen Komfort, keine Pracht — nur Stroh, Kälte und den ruhigen Atem der Tiere im Stall.

Und doch – dort nahm der Herr der Herrlichkeit Wohnung! Und das, was diesen Moment heilig machte, war nichts anderes als die Gegenwart Gottes an diesem Ort.

Das ist das Wunder von Weihnachten: das Unendliche und Unzugängliche wurde vertraut und zugänglich. Im Mittelpunkt von Weihnachten steht genau dieses Geheimnis: Gott wurde Mensch — sanft und demütig — damit auch der Mensch auf dieselbe Weise, sanft und demütig, wenn er es will, aus Gnade göttlich werde.

Die Weihnachtsgeschichte betrifft also nicht nur etwas, das einst in Bethlehem geschah — sie betrifft alles, was geschieht, wenn die Liebe statt der Macht die Demut wählt, statt der Selbstdarstellung die unaufdringliche Anwesenheit, statt des Urteilens oder sogar Verurteilens das Mitgefühl, statt der Gleichgültigkeit den Beistand.

Wenn wir also die Krippe auf der Weihnachtsikone betrachten, blicken wir nicht nur zurück auf ein fernes Ereignis – wir schauen und spüren ein Geheimnis in uns. Derselbe Christus, der in Bethlehem geboren wurde, möchte erneut in uns geboren werden: in unserer Liebe, in unserer Vergebung und im Mut, in einer verwirrten Welt Hoffnung zu schöpfen.



Weihnachten erinnert uns daran, dass das Heilige nicht immer in Pracht und Prunk erscheint. Meistens kommt es verborgen im Einfachen und Alltäglichen zu uns: im Lächeln eines Neugeborenen, in einer stillen guten Tat, im Mut, die Wunden unserer Welt, die unter die Räuber gefallen ist, zu verbinden. Und wie die Engel den Frieden auf Erden verkündeten, so beginnt auch dieser Friede dort, wo Christus angenommen wird: sei es in einer Krippe, in unserer Kirche, in unserem Zuhause oder in unserem eigenen Herzen.

Wenn also die Lieder gesungen und die Geschenke ausgepackt sind, lasst uns an diesem Weihnachtsfest unsere Herzen weit für Christus öffnen – so weit, wie wir nur können, wie jene Krippe, die Ihn aufnahm.

Lassen wir Raum entstehen, dort wo die Welt sagt, es gebe keinen. Und entdecken wir in den geringsten und einfachsten Personen und Dingen, dass die Schönheit – die Christus selbst ist! – die Welt retten wird.
Gesegnete Weihnachten!

Bonn, am 25. Dezember 2025

Euer Metropolit

+ Augoustinos von Deutschland


Continue Reading

ΔΙΑΒΑΣΤΕ ΚΑΙ ΔΙΑΔΩΣΤΕ ΤΗΝ ΗΛΕΚΤΡΟΝΙΚΗ ΕΚΔΟΣΗ ΤΟΥ ΕΥΡΩΠΟΛΙΤΗ

Advertisement Europolitis

ΕΝΤΥΠΕΣ ΕΚΔΟΣΕΙΣ – GEDRUCKTE VERSIONEN

Advertisement Europolitis

Like us on Facebook

Advertisement
Advertisement Europolitis