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Das Programm 2026 der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Düsseldorf e.V.

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Photo credits: Effi Bikaki / Deutsch-Griechische Gesellschaft Düsseldorf e.V.

Deutsch-Griechische Gesellschaft Düsseldorf e.V. gab das Programm für die Aktionen 2026 bekannt.

Für alle unsere Veranstaltungen gilt: Eintritt frei – Spenden erwünscht:

Samstag, 31.01.2026, 19.30 Uhr

gemeinsamer Theaterbesuch des Deutsch-Griechischen Theaters: „Der Fall Woyzeck“

von Kostas Papakostopoulos nach Georg Büchner. https://dgt-koeln.de/
Theaterkontigent für die DGGD reserviert

Ort: COMEDIA Theater, (Grüner Saal) Vondelstraße 4-8, 50677 Köln



Sonntag, 08.02.2026, 16 Uhr

Vasilopita-Feier mit Verlosung einer Goldmünze, musikalisch begleitet von dem Chor der griech.-orthodoxen Gemeinde Hlg. Apostel Andreas unter der Leitung von Minas Kalaitzakis

bitte verbindlich bis zum 02.02.2026 unter info@de-gr-gesellschaft.com anmelden

Ort: Clubhaus DSC 99 e.V., Windscheidstraße 18, Düsseldorf
(Parkplätze vorhanden, Clubhaus in 1. Etage – kein Aufzug)



Freitag, 06.03.2026, 18.30 Uhr

„Die Unsterblichkeit der Hunde. Geschichten von Fährten und Gefährten“

Elena Pallatza liest aus dem Buch von Kostas Mavroudis (in deutscher Übersetzung)

Die Übersetzerin Elena Pallatza stellt das Buch vor, liets ausgewählte Passagen und erzählt von der faszinierenden Arbeit an dieser feinschattierten, essayistischen Prosa, die in Griechenland mit dem Staatspreis für Literatur 2014 ausgezeichnet wurde.

Ort: Zentralbibliothek Düsseldorf am Hbf, Raum „Stadtfenster”,
Konrad-Adenauer-Platz 1, 40210 Düsseldorf

Weitere Veranstaltungen folgen!


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D-You-Wallet: Was Sie zur digitalen Brieftasche wissen müssen

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D-You-Wallet: Was Sie zur digitalen Brieftasche wissen müssen

Was ist die D-You-Wallet?Die Digital You-Wallet, kurz: D-You-Wallet, ist eine digitale Brieftasche, die ab Januar 2027 kommen soll. Damit können sich  EU-Bürger:innen im Internet ausweisen und bekommen einen besseren und sicheren Zugang zu Online-Diensten.

Möglich macht das die neue „Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt“, eIDAS 2.0. Danach muss bis 2027 jeder EU-Mitgliedsstaat eine Wallet für seine digitalen Ausweise einführen.

Die D-You-Wallet ermöglicht es Ihnen, Ihre Identität sowohl online als auch offline zu authentifizieren und elektronisch rechtsgültige Signaturen zu geben. Dieser digitale Speicher ermöglicht es Ihnen, wichtige Dokumente wie beispielsweise

Personalausweis,

Führerschein und

Krankenkassenkarte

direkt auf dem Smartphone zu speichern und diese europaweit zu nutzen.

Die Nutzung der digitalen Brieftasche ist nicht verpflichtend und kostenlos.

Wie funktioniert der digitale Identitätsnachweis?

Die EUDI-Wallet sowie alle darin gespeicherten Identitätsnachweise können Sie per Smartphone nutzen und verwalten. Dazu wird die Wallet App auf dem Smartphone installiert und mit speziell gesicherten Zugriffsschranken abgesichert, damit nur der oder die Berechtigte Zugriff hat. Dokumente, die anschließend in die Wallet geladen werden, werden verschlüsselt und speziell gesichert auf dem Smartphone gespeichert, damit keine Unbefugten Zugriff erhalten können, etwa wenn das Smartphone verloren gehen sollte.

Ihre Identitätsnachweise werden beim Abspeichern in der Wallet einmalig von einer unabhängigen staatlichen Stelle geprüft.

Die Weitergabe der Daten geschieht nur mit Zustimmung des Wallet-Inhabers im jeweiligen Einzelfall. So etwa: Mit Ihrer Zustimmung können die Identitätsnachweise dann an vertrauenswürdige Dritte, zum Beispiel Banken oder Behörden, zur Authentifizierung weitergegeben werden.

Vorteile der D-You-Wallet

Einfachere Online-Transaktionen: Die Wallet vereinfacht den Zugang zu öffentlichen und privaten Online-Diensten in ganz Europa, was die Nutzung von Bankkonten, Reisetickets und digitalen Dokumenten wie dem elektronischen Personalausweis erleichtert. Auch qualifizierte Unterschriften sollen mit der D-You-Wallet möglich werden.

Authentifizierung im Internet: Die D-You-Wallet erleichtert Ihre Authentifizierung im Internet, was für große Plattformen wie Amazon und private Dienstleister, die zur Authentifizierung ihrer Nutzer:innen verpflichtet sind, von Bedeutung ist. Aber auch eine Offline-Authentifizierung, zum Beispiel per QR-Code, etwa für Gesundheitsdienste ist vorgesehen.

Datensparsamkeit: Die D-You-Wallet soll datensparsam arbeiten. So lässt sich die eigene Identität belegen, ohne alle Daten preiszugeben – zum Beispiel reicht der Nachweis der Volljährigkeit, ohne das genaue Alter zu verraten. Ihre anderen persönlichen Angaben, die im Wallet gespeichert sind, müssen Sie nicht preisgeben. Gleichzeitig werden durchgeführte und nicht abgeschlossene Transaktionen in der Wallet standardmäßig dokumentiert. Unerwünschte oder auffällige Anfragen sollen aus der Wallet heraus direkt den Behörden angezeigt werden können.

Nachteile der D-You-Wallet

Da die Wallet über einen zentralen Verwaltungs-Server und damit an einer potenziell angreifbaren Stelle die zentrale Steuerung bündelt, sind die Anforderungen an IT- und Datensicherheit besonders hoch. So könnten trotz der Sicherheitsmaßnahmen Datenschutzbedenken aufkommen, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit der gespeicherten Daten und den Zugriff Dritter darauf.

Es bleibt abzuwarten, wie dies konkret ausgestaltet wird. Als eine Sicherheitsmaßnahme soll der Quellcode der Anwendung veröffentlicht werden, damit die technologische Struktur überprüft werden kann. Bis zum Start und auch danach wird wahrscheinlich noch viel über technische Details der D-You-Wallet diskutiert – und einiges wird sich noch ändern. Ein holpriger Start ist bei neuer Software leider eher die Regel als die Ausnahme.

Auch als Nutzerinnen sollten Sie sensibel damit umgehen, ob und welche Daten sie wem warum geben. Denn auch die Nutzerinnen selbst könnten sonst eine große Schwachstelle für Missbrauch und Identitätsdiebstahl darstellen.

Quelle Verbraucherzentrale

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Die Plattform zur Terminvereinbarung beim Generalkonsulat in Düsseldorf ab dem 1. Oktober

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Photo credits: Generalkonsulats in Düsseldorf

Ab dem 1. Oktober wird die Plattform „e-proxeneio“ AUSSCHLIESSLICH für die Terminvereinbarung für alle Dienstleistungen des Generalkonsulats in Düsseldorf genutzt.

Informationen zu den Dienstleistungen und weitere Einzelheiten finden Sie unter https://e-proxeneio.mfa.gr/ypex/consulate-request-categories/110


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1. Tag der Deutsch-Griechischen Freundschaft in der Botschaft der Hellenischen Republik in Berlin

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Photo credits: Botschaft der Hellenischen Republik in Berlin

Die Botschaft der Hellenischen Republik in Berlin, die Griechische Gemeinde zu Berlin e.V. und die Vereinigung Deutsch-Griechischer Gesellschaften e.V. organisieren gemeinsam den 1. Deutsch-Griechischen Freundschaftstag.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 16. September 2026, um 18:30 Uhr in der Griechischen Botschaft (Hiroshimastraße 11–15, 10785 Berlin) unter der Schirmherrschaft Seiner Exzellenz
ALEXANDROS PAPAIOANNOU, Botschafter der Hellenischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland, statt.

Un anmeldung wird gebeten pdo.ber@mfa.gr


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Protest des Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V. gegen exorbitante Mieten am Samstag 5. September

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Photo credits: filin127 / pixabay

Der Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V. ruft seine Mitglieder, Freundinnen und Freunde dazu auf, an der Kundgebung gegen die extrem hohen Mieten teilzunehmen, die von verschiedenen Organisationen und Vereinen der Stadt organisiert wird, am Samstag, den 5. September, um 13:00 Uhr vor dem Roten Rathaus.

Die Kundgebung gegen hohe Mieten findet am selben Tag statt wie die landesweite Demonstration anlässlich der Internationalen Messe Thessaloniki (TIF), zu der griechische Verbände, Organisationen und regionale Gewerkschaftsverbände unter dem Motto „Geld für Löhne, Gesundheitsversorgung und Bildung – keine Opfer für Krieg und deren Profite!“ aufgerufen haben. Der Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V. steht an der Seite der arbeitenden Menschen in Deutschland und Griechenland im Kampf gegen die menschenfeindliche Politik des deutschen und des griechischen Staates sowie ihrer jeweiligen Regierungen.

Vom ersten Tag an, als wir in Berlin ankamen und uns auf Wohnungssuche begaben, sahen wir uns mit Wohnungsmangel und extrem hohen Mieten konfrontiert, die das Einkommen von Erwerbstätigen, Arbeiterfamilien und jungen Menschen verschlingen. Allein im letzten Jahrzehnt sind die Mieten in unserer Stadt um 70 % gestiegen. Der Grund hierfür liegt darin, dass Wohnraum nicht als ein der gesamten Bevölkerung zu garantierendes Recht betrachtet wird, sondern als eine exorbitant teure Ware und als Quelle schamloser Gewinne für Immobilienfirmen, Bauunternehmen, Banken, Energiekonzerne, Airbnb und große Hotelketten – so der Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V., der zudem darauf hinweist, dass genau dies das Thema der kürzlich – Anfang Juni – in Berlin abgehaltenen „SuperReturn“-Konferenz für Finanzinvestoren war.



Der Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V. erklärt, dass “wir schließen uns den Tausenden von Berlinern an, die „Wohnraum für alle, keine Millionen für wenige“ fordern.

Wir fordern:

-Bezahlbaren, modernen Volkswohnraum für alle.

– Land und Wohnraum als soziale Güter und nicht als Handelsware.

– Sofortigen Stopp der Zwangsräumungen.

-Angemessene Löhne, die unseren heutigen Bedürfnissen entsprechen und dem Stand von Wissenschaft und Technik gerecht sind.

Wir schließen uns dem Kampf der Werktätigen in Griechenland bei der landesweiten Kundgebung auf der Thessaloniki Internationale Messe (TIF) an.

Wir fordern:

-Sofortige Besetzung der konsularischen Dienststellen mit festangestelltem Personal.

-Kostenlose Dokumente und Behördengänge bei den griechischen Behörden.

-Zügige Bearbeitung dringender Angelegenheiten (Reisepässe, Wehrpflichtunterlagen, standesamtliche Urkunden, Eintragung von Neugeborenen, Eheschließungen) sowie Behördengänge beim Sonderstaatsamt von Athen.

-Sofortige und vollständige Besetzung der Abteilungen für Griechische Sprache mit festangestelltem und qualifiziertem Lehrpersonal.

-Abschaffung der unzumutbaren Schülerzahlgrenze für die Einrichtung von Abteilungen für Griechische Sprache.

-Sofortige Deckung des gesamten Bedarfs an materiell-technischer Infrastruktur, Räume und Bücher, ohne jegliche Belastung für die Familien der Schüler.

-Finanzierung aller Massenorganisationen von Migranten (Gemeinden, wissenschaftliche, kulturelle und sportliche Vereine) durch den griechischen und den deutschen Staat.



Wir kämpfen an der Seite der Vereine und anderer Massenorganisationen in Berlin dafür, dass die Bevölkerung nicht die Folgen des Krieges tragen muss.

Wir kämpfen für die Entflechtung Deutschlands aus jeglichem Krieg.

Wir kämpfen gegen die Teuerung und den Rückgang unseres Einkommens.

Wir kämpfen für Gesundheit und Versicherung, die unseren heutigen Bedürfnissen entsprechen.

Wir, die wissenschaftlichen Beschäftigten in Berlin, arbeiten nicht für ihre Kriege. Wir wollen, dass unsere Arbeit zur Erfüllung der heutigen Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft genutzt wird.

Wir nehmen massenhaft an der Kundgebung am 5. September vor dem Roten Rathaus teil und überreichen vor der Kundgebung eine Protestresolution an die griechische Botschaft.“


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Griechische Gemeinde in Berlin erneut Ziel von Einbrechern – Dringender Bedarf an konkreter Unterstützung!

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Die Griechische Gemeinde in Berlin ist erneut Ziel eines Einbruchs geworden. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 23. auf den 24. Juli und stellt laut einer Erklärung der Gemeinde „den schwerwiegendsten und verheerendsten Vorfall dar, mit dem die griechische Gemeinde in Berlin bislang konfrontiert war“.

Seit Jahrzehnten ist die Griechische Gemeinde Berlin ein zentraler Anlaufpunkt für die griechische Gemeinschaft der Stadt. In ihren Räumlichkeiten finden Griechisch- und Deutschkurse, Bildungsprogramme, Sozialberatung, Integrationsinitiativen, kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, Vorträge, Ausstellungen, Vereinssitzungen sowie Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren statt – ebenso wie Initiativen, die die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Griechenland und Deutschland fördern.

„Jedes Jahr kommen Tausende von Menschen in unsere Gemeinschaft. Manche suchen Hilfe, andere Wissen oder Kultur, wieder andere einfach einen Ort der Begegnung und des Austauschs. Trotz der Schwierigkeiten werden wir unsere Arbeit nicht einstellen“, heißt es in der Erklärung.

Die wichtigste und dringlichste Priorität der Gemeinschaft ist die Installation eines modernen Sicherheitssystems – bestehend aus Kameras, einer Alarmanlage und einer Sofort-Alarmierungsfunktion –, um „die Menschen, die Räumlichkeiten und die Arbeit unserer Gemeinschaft zu schützen“. In einer darauffolgenden Phase sollen Türen, Fenster und andere Schwachstellen des alten Gebäudes schrittweise verstärkt werden.

Wer sich an diesem Vorhaben beteiligen möchte, kann dies durch eine freiwillige Spende tun. Jeder Beitrag – ob klein oder groß – ist eine wertvolle Investition in den Schutz eines Raumes, der uns allen gehört: der griechischen Gemeinschaft Berlins!

Als anerkannter gemeinnütziger Verein in Deutschland stellt die Gemeinschaft Spendenbescheinigungen aus, und Spenden sind gemäß der geltenden Gesetzgebung steuerlich absetzbar.

Begünstigter: Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V. Bank: Postbank
IBAN: DE04 100100100536885101

Verwendungszweck: Spende Sicherheitsprojekt 2026 – Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.



Die Erklärung der Griechischen Gemeinde zu Berlin lautet wie folgt:

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde,

mit großer Betroffenheit müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Hellenische Gemeinde zu Berlin im Jahr 2026 bereits zum dritten Mal Opfer eines Einbruchs geworden ist. Bereits im Sommer 2025 hatte es einen weiteren Einbruch gegeben.

Der Einbruch in der Nacht vom 23. auf den 24. Juli stellt den bislang schwersten und zerstörerischsten Einbruch in der Geschichte der Hellenischen Gemeinde zu Berlin dar.

Die Täter verschafften sich durch das professionelle Aufbrechen eines Küchenfensters Zugang zum Gebäude. Im Inneren brachen sie sieben Innentüren sowie mehr als zehn Schränke und Lagerräume gewaltsam auf und verursachten erhebliche Sachschäden in Höhe von mehreren Tausend Euro.

Und das alles… für eine Beute von gerade einmal 20 Euro.

Besonders schmerzlich ist, dass nicht nur ein Gebäude beschädigt wurde, sondern ein Ort, der seit Jahrzehnten vielen Menschen offensteht.

Die Hellenische Gemeinde zu Berlin ist weit mehr als ein Vereinsgebäude. Sie ist ein Ort der Begegnung, der Bildung, der sozialen Beratung, der Integration und des kulturellen Austauschs. In unseren Räumen finden Sprachkurse, Bildungsprojekte, soziale Beratungen, Integrationsangebote, Kulturveranstaltungen, Konzerte, Vorträge, Ausstellungen sowie Begegnungen für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren statt.

Darüber hinaus engagieren wir uns aktiv für die deutsch-griechische Freundschaft und den interkulturellen Dialog. Jahr für Jahr nutzen Tausende Menschen unsere Angebote.

Trotz dieses schweren Rückschlags werden wir unsere Arbeit mit derselben Überzeugung fortsetzen.



Als erste und dringendste Maßnahme möchten wir nun ein modernes Sicherheitskonzept mit Videoüberwachung, Alarmanlage und Echtzeit-Benachrichtigung installieren, um unsere Besucherinnen und Besucher, unsere Mitarbeitenden sowie unsere Einrichtung besser zu schützen. In einem zweiten Schritt sollen die alten Türen, Fenster und weitere besonders gefährdete Bereiche des Gebäudes schrittweise verstärkt und erneuert werden.

Wer diese wichtige Maßnahme unterstützen möchte, kann dies mit einer freiwilligen Spende tun.

Die Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Für jede Spende stellen wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung aus, sodass diese steuerlich geltend gemacht werden kann.

Spendenkonto

Kontoinhaber: Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.
Bank: Postbank
IBAN:DE04 100100100536885101                                                                                    Verwendungszweck:Spende Sicherheitsprojekt 2026 – Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.

Jeder Beitrag, unabhängig von seiner Höhe, hilft dabei, einen Ort zu schützen, der seit vielen Jahrzehnten für Zusammenhalt, Solidarität, Bildung und Kultur steht.

Herzlichen Dank für Ihre Solidarität, Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

Der Vorstand
der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V.


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Ein Land, zwei Welten: Die Mietbelastung in Deutschland

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Eine aktuelle Analyse von Immowelt verdeutlicht die drastische Diskrepanz bei den Wohnkosten für Familien in Deutschland. Untersucht wurden 107 kreisfreie Städte und das Verhältnis zwischen dem verfügbaren Haushaltseinkommen (1,5 Gehälter) und der Warmmiete für eine 90-Quadratmeter-Wohnung.

Die Extreme: München vs. Wolfsburg

Obwohl die Einkommensniveaus vergleichbar sind, ist die finanzielle Belastung extrem unterschiedlich:

StadtNettoeinkommenWarmmiete (90 m²)Belastungsquote
München5.094 €2.146 €42,1 %
Wolfsburg5.529 €978 €17,7 %
  • Das Ergebnis: Einer Familie in München bleiben monatlich 1.603 € weniger für den Lebensunterhalt, Ersparnisse oder unvorhergesehene Ausgaben als einer Familie in Wolfsburg.

Die kritische 30-Prozent-Marke

In der Immobilienwirtschaft gilt die 30-Prozent-Regel als Schmerzgrenze. Wer mehr als diesen Anteil seines Einkommens für das Wohnen ausgibt, verfügt über zu wenig Puffer für den Alltag.

  • 48 Städte überschreiten derzeit diese kritische Marke.
  • Berlin: Die Hauptstadt steht unter Druck; 38,3 % des Einkommens fließen hier in die Miete.
  • Wachsende Belastung in kleineren Städten: Die Krise betrifft längst nicht mehr nur Metropolen. Städte wie Rostock (36,4 %) weisen eine höhere Belastung auf als Hamburg (34,2 %) oder Köln (34,4 %).

Wo Wohnen noch bezahlbar ist

Von den 107 untersuchten Städten liegt die Mietbelastung in 59 Städten noch unter der 30-Prozent-Marke. In nur 16 Städten liegt sie sogar unter 25 %. Es zeigen sich zwei Erfolgsmodelle:

  1. Niedrige Mieten: Städte mit geringerem Mietpreisniveau, die ein niedrigeres Einkommensniveau kompensieren (z. B. Chemnitz, 22,9 %).
  2. Hohe Löhne bei moderaten Mieten: Standorte mit starkem Arbeitsmarkt und kontrollierten Mietpreisen, wie Wolfsburg (17,7 %) und Salzgitter (19,6 %).

Methodik: Die Studie berechnete die Warmmiete (Kaltmiete zzgl. 2,67 € Nebenkosten pro Quadratmeter gemäß Deutschem Mieterbund) für eine 90-Quadratmeter-Wohnung im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen einer dreiköpfigen Familie mit 1,5 Gehältern.

Quelle: Immowelt-Analyse

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