Connect with us

auf Deutsch

Protest des Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V. gegen exorbitante Mieten am Samstag 5. September

Published

on

Photo credits: filin127 / pixabay

Der Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V. ruft seine Mitglieder, Freundinnen und Freunde dazu auf, an der Kundgebung gegen die extrem hohen Mieten teilzunehmen, die von verschiedenen Organisationen und Vereinen der Stadt organisiert wird, am Samstag, den 5. September, um 13:00 Uhr vor dem Roten Rathaus.

Die Kundgebung gegen hohe Mieten findet am selben Tag statt wie die landesweite Demonstration anlässlich der Internationalen Messe Thessaloniki (TIF), zu der griechische Verbände, Organisationen und regionale Gewerkschaftsverbände unter dem Motto „Geld für Löhne, Gesundheitsversorgung und Bildung – keine Opfer für Krieg und deren Profite!“ aufgerufen haben. Der Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V. steht an der Seite der arbeitenden Menschen in Deutschland und Griechenland im Kampf gegen die menschenfeindliche Politik des deutschen und des griechischen Staates sowie ihrer jeweiligen Regierungen.

Vom ersten Tag an, als wir in Berlin ankamen und uns auf Wohnungssuche begaben, sahen wir uns mit Wohnungsmangel und extrem hohen Mieten konfrontiert, die das Einkommen von Erwerbstätigen, Arbeiterfamilien und jungen Menschen verschlingen. Allein im letzten Jahrzehnt sind die Mieten in unserer Stadt um 70 % gestiegen. Der Grund hierfür liegt darin, dass Wohnraum nicht als ein der gesamten Bevölkerung zu garantierendes Recht betrachtet wird, sondern als eine exorbitant teure Ware und als Quelle schamloser Gewinne für Immobilienfirmen, Bauunternehmen, Banken, Energiekonzerne, Airbnb und große Hotelketten – so der Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V., der zudem darauf hinweist, dass genau dies das Thema der kürzlich – Anfang Juni – in Berlin abgehaltenen „SuperReturn“-Konferenz für Finanzinvestoren war.



Der Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V. erklärt, dass “wir schließen uns den Tausenden von Berlinern an, die „Wohnraum für alle, keine Millionen für wenige“ fordern.

Wir fordern:

-Bezahlbaren, modernen Volkswohnraum für alle.

– Land und Wohnraum als soziale Güter und nicht als Handelsware.

– Sofortigen Stopp der Zwangsräumungen.

-Angemessene Löhne, die unseren heutigen Bedürfnissen entsprechen und dem Stand von Wissenschaft und Technik gerecht sind.

Wir schließen uns dem Kampf der Werktätigen in Griechenland bei der landesweiten Kundgebung auf der Thessaloniki Internationale Messe (TIF) an.

Wir fordern:

-Sofortige Besetzung der konsularischen Dienststellen mit festangestelltem Personal.

-Kostenlose Dokumente und Behördengänge bei den griechischen Behörden.

-Zügige Bearbeitung dringender Angelegenheiten (Reisepässe, Wehrpflichtunterlagen, standesamtliche Urkunden, Eintragung von Neugeborenen, Eheschließungen) sowie Behördengänge beim Sonderstaatsamt von Athen.

-Sofortige und vollständige Besetzung der Abteilungen für Griechische Sprache mit festangestelltem und qualifiziertem Lehrpersonal.

-Abschaffung der unzumutbaren Schülerzahlgrenze für die Einrichtung von Abteilungen für Griechische Sprache.

-Sofortige Deckung des gesamten Bedarfs an materiell-technischer Infrastruktur, Räume und Bücher, ohne jegliche Belastung für die Familien der Schüler.

-Finanzierung aller Massenorganisationen von Migranten (Gemeinden, wissenschaftliche, kulturelle und sportliche Vereine) durch den griechischen und den deutschen Staat.



Wir kämpfen an der Seite der Vereine und anderer Massenorganisationen in Berlin dafür, dass die Bevölkerung nicht die Folgen des Krieges tragen muss.

Wir kämpfen für die Entflechtung Deutschlands aus jeglichem Krieg.

Wir kämpfen gegen die Teuerung und den Rückgang unseres Einkommens.

Wir kämpfen für Gesundheit und Versicherung, die unseren heutigen Bedürfnissen entsprechen.

Wir, die wissenschaftlichen Beschäftigten in Berlin, arbeiten nicht für ihre Kriege. Wir wollen, dass unsere Arbeit zur Erfüllung der heutigen Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft genutzt wird.

Wir nehmen massenhaft an der Kundgebung am 5. September vor dem Roten Rathaus teil und überreichen vor der Kundgebung eine Protestresolution an die griechische Botschaft.


auf Deutsch

1. Tag der Deutsch-Griechischen Freundschaft in der Botschaft der Hellenischen Republik in Berlin

Published

on

Από

Photo credits: Botschaft der Hellenischen Republik in Berlin

Die Botschaft der Hellenischen Republik in Berlin, die Griechische Gemeinde zu Berlin e.V. und die Vereinigung Deutsch-Griechischer Gesellschaften e.V. organisieren gemeinsam den 1. Deutsch-Griechischen Freundschaftstag.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 16. September 2026, um 18:30 Uhr in der Griechischen Botschaft (Hiroshimastraße 11–15, 10785 Berlin) unter der Schirmherrschaft Seiner Exzellenz
ALEXANDROS PAPAIOANNOU, Botschafter der Hellenischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland, statt.

Un anmeldung wird gebeten pdo.ber@mfa.gr


Continue Reading

auf Deutsch

Griechische Gemeinde in Berlin erneut Ziel von Einbrechern – Dringender Bedarf an konkreter Unterstützung!

Published

on

Από

Die Griechische Gemeinde in Berlin ist erneut Ziel eines Einbruchs geworden. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 23. auf den 24. Juli und stellt laut einer Erklärung der Gemeinde „den schwerwiegendsten und verheerendsten Vorfall dar, mit dem die griechische Gemeinde in Berlin bislang konfrontiert war“.

Seit Jahrzehnten ist die Griechische Gemeinde Berlin ein zentraler Anlaufpunkt für die griechische Gemeinschaft der Stadt. In ihren Räumlichkeiten finden Griechisch- und Deutschkurse, Bildungsprogramme, Sozialberatung, Integrationsinitiativen, kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, Vorträge, Ausstellungen, Vereinssitzungen sowie Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren statt – ebenso wie Initiativen, die die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Griechenland und Deutschland fördern.

„Jedes Jahr kommen Tausende von Menschen in unsere Gemeinschaft. Manche suchen Hilfe, andere Wissen oder Kultur, wieder andere einfach einen Ort der Begegnung und des Austauschs. Trotz der Schwierigkeiten werden wir unsere Arbeit nicht einstellen“, heißt es in der Erklärung.

Die wichtigste und dringlichste Priorität der Gemeinschaft ist die Installation eines modernen Sicherheitssystems – bestehend aus Kameras, einer Alarmanlage und einer Sofort-Alarmierungsfunktion –, um „die Menschen, die Räumlichkeiten und die Arbeit unserer Gemeinschaft zu schützen“. In einer darauffolgenden Phase sollen Türen, Fenster und andere Schwachstellen des alten Gebäudes schrittweise verstärkt werden.

Wer sich an diesem Vorhaben beteiligen möchte, kann dies durch eine freiwillige Spende tun. Jeder Beitrag – ob klein oder groß – ist eine wertvolle Investition in den Schutz eines Raumes, der uns allen gehört: der griechischen Gemeinschaft Berlins!

Als anerkannter gemeinnütziger Verein in Deutschland stellt die Gemeinschaft Spendenbescheinigungen aus, und Spenden sind gemäß der geltenden Gesetzgebung steuerlich absetzbar.

Begünstigter: Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V. Bank: Postbank
IBAN: DE04 100100100536885101

Verwendungszweck: Spende Sicherheitsprojekt 2026 – Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.



Die Erklärung der Griechischen Gemeinde zu Berlin lautet wie folgt:

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde,

mit großer Betroffenheit müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Hellenische Gemeinde zu Berlin im Jahr 2026 bereits zum dritten Mal Opfer eines Einbruchs geworden ist. Bereits im Sommer 2025 hatte es einen weiteren Einbruch gegeben.

Der Einbruch in der Nacht vom 23. auf den 24. Juli stellt den bislang schwersten und zerstörerischsten Einbruch in der Geschichte der Hellenischen Gemeinde zu Berlin dar.

Die Täter verschafften sich durch das professionelle Aufbrechen eines Küchenfensters Zugang zum Gebäude. Im Inneren brachen sie sieben Innentüren sowie mehr als zehn Schränke und Lagerräume gewaltsam auf und verursachten erhebliche Sachschäden in Höhe von mehreren Tausend Euro.

Und das alles… für eine Beute von gerade einmal 20 Euro.

Besonders schmerzlich ist, dass nicht nur ein Gebäude beschädigt wurde, sondern ein Ort, der seit Jahrzehnten vielen Menschen offensteht.

Die Hellenische Gemeinde zu Berlin ist weit mehr als ein Vereinsgebäude. Sie ist ein Ort der Begegnung, der Bildung, der sozialen Beratung, der Integration und des kulturellen Austauschs. In unseren Räumen finden Sprachkurse, Bildungsprojekte, soziale Beratungen, Integrationsangebote, Kulturveranstaltungen, Konzerte, Vorträge, Ausstellungen sowie Begegnungen für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren statt.

Darüber hinaus engagieren wir uns aktiv für die deutsch-griechische Freundschaft und den interkulturellen Dialog. Jahr für Jahr nutzen Tausende Menschen unsere Angebote.

Trotz dieses schweren Rückschlags werden wir unsere Arbeit mit derselben Überzeugung fortsetzen.



Als erste und dringendste Maßnahme möchten wir nun ein modernes Sicherheitskonzept mit Videoüberwachung, Alarmanlage und Echtzeit-Benachrichtigung installieren, um unsere Besucherinnen und Besucher, unsere Mitarbeitenden sowie unsere Einrichtung besser zu schützen. In einem zweiten Schritt sollen die alten Türen, Fenster und weitere besonders gefährdete Bereiche des Gebäudes schrittweise verstärkt und erneuert werden.

Wer diese wichtige Maßnahme unterstützen möchte, kann dies mit einer freiwilligen Spende tun.

Die Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Für jede Spende stellen wir selbstverständlich eine Spendenbescheinigung aus, sodass diese steuerlich geltend gemacht werden kann.

Spendenkonto

Kontoinhaber: Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.
Bank: Postbank
IBAN:DE04 100100100536885101                                                                                    Verwendungszweck:Spende Sicherheitsprojekt 2026 – Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.

Jeder Beitrag, unabhängig von seiner Höhe, hilft dabei, einen Ort zu schützen, der seit vielen Jahrzehnten für Zusammenhalt, Solidarität, Bildung und Kultur steht.

Herzlichen Dank für Ihre Solidarität, Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

Der Vorstand
der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V.


Continue Reading

auf Deutsch

Ein Land, zwei Welten: Die Mietbelastung in Deutschland

Published

on

Από

Eine aktuelle Analyse von Immowelt verdeutlicht die drastische Diskrepanz bei den Wohnkosten für Familien in Deutschland. Untersucht wurden 107 kreisfreie Städte und das Verhältnis zwischen dem verfügbaren Haushaltseinkommen (1,5 Gehälter) und der Warmmiete für eine 90-Quadratmeter-Wohnung.

Die Extreme: München vs. Wolfsburg

Obwohl die Einkommensniveaus vergleichbar sind, ist die finanzielle Belastung extrem unterschiedlich:

StadtNettoeinkommenWarmmiete (90 m²)Belastungsquote
München5.094 €2.146 €42,1 %
Wolfsburg5.529 €978 €17,7 %
  • Das Ergebnis: Einer Familie in München bleiben monatlich 1.603 € weniger für den Lebensunterhalt, Ersparnisse oder unvorhergesehene Ausgaben als einer Familie in Wolfsburg.

Die kritische 30-Prozent-Marke

In der Immobilienwirtschaft gilt die 30-Prozent-Regel als Schmerzgrenze. Wer mehr als diesen Anteil seines Einkommens für das Wohnen ausgibt, verfügt über zu wenig Puffer für den Alltag.

  • 48 Städte überschreiten derzeit diese kritische Marke.
  • Berlin: Die Hauptstadt steht unter Druck; 38,3 % des Einkommens fließen hier in die Miete.
  • Wachsende Belastung in kleineren Städten: Die Krise betrifft längst nicht mehr nur Metropolen. Städte wie Rostock (36,4 %) weisen eine höhere Belastung auf als Hamburg (34,2 %) oder Köln (34,4 %).

Wo Wohnen noch bezahlbar ist

Von den 107 untersuchten Städten liegt die Mietbelastung in 59 Städten noch unter der 30-Prozent-Marke. In nur 16 Städten liegt sie sogar unter 25 %. Es zeigen sich zwei Erfolgsmodelle:

  1. Niedrige Mieten: Städte mit geringerem Mietpreisniveau, die ein niedrigeres Einkommensniveau kompensieren (z. B. Chemnitz, 22,9 %).
  2. Hohe Löhne bei moderaten Mieten: Standorte mit starkem Arbeitsmarkt und kontrollierten Mietpreisen, wie Wolfsburg (17,7 %) und Salzgitter (19,6 %).

Methodik: Die Studie berechnete die Warmmiete (Kaltmiete zzgl. 2,67 € Nebenkosten pro Quadratmeter gemäß Deutschem Mieterbund) für eine 90-Quadratmeter-Wohnung im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen einer dreiköpfigen Familie mit 1,5 Gehältern.

Quelle: Immowelt-Analyse

Continue Reading

auf Deutsch

DGG Düsseldorf gegen die geplante einstellung von COSMO

Published

on

Από

Photo credits: smorazanm / pixabay

Die DGG Düsseldorf setzt sich gegen die geplante Einstellung von COSMO ein.

COSMO ist das einzige öffentliche, mehrsprachige Programm, das die Perspektiven der Einwanderungsgesellschaft sichtbar macht und einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Desinformation und Ausgrenzung leistet.

Die DGGD ruft alle dazu auf, ihren offenen Brief an die ARD zu unterstützen und sich als Mitunterzeichner zu registrieren.

„Jede Stimme stärkt das Signal für Medienvielfalt, demokratische Teilhabe und eine starke Einwanderungsgesellschaft“, so die DGG Düsseldorf.


Continue Reading

auf Deutsch

Grundstück mit Baugenehmigung zum Verkauf – Igoumenitsa, Griechenland

Published

on

Από

Zum Verkauf steht ein Grundstück in amphitheatralischer, privilegierter und höchster Lage innerhalb der Stadt Igoumenitsa, mit einer Straßenfront von 12 Metern. Es verfügt über eine gültige Baugenehmigung bis zum 31.12.2027 für den Bau eines siebenstöckigen Gebäudes mit einer Gesamtbaufläche von 910 m2.

Die Planung sieht luxuriöse Etagenwohnungen von 140 m2 oder jeweils zwei Wohnungen von 70 m2 pro Etage vor, die über Abstellräume, Stellplätze, Heizraum, Treppenhaus und Aufzug verfügen. Im Dachgeschoss besteht die Möglichkeit, zwei Maisonetten in Kombination mit dem obersten Stockwerk zu errichten. Zusätzlich sind ein Swimmingpool sowie große Balkone mit einer Länge von 24 Metern pro Etage mit freiem Blick auf das Meer und den Wald vorgesehen.

Das Grundstück ist über eine asphaltierte Straße erreichbar und verfügt über Wasser-und Stromanschlüsse.

Der Bau ist in ein ESF-/ESPA-Förderprogramm integriert.

Eine ausgezeichnete Investitionsmöglichkeit zur Entwicklung hochwertiger Wohnimmobilien.

Kaufpreis: 450.000 €

Ntouraki Maria

Für weitere Informationen:

+4915778481143, +306943812152


Continue Reading

auf Deutsch

Zwischentief bei den Bauzinsen – Inflationsangst treibt Renditen

Published

on

Από

Photo credits: Tumisu / pixabay

Der aktuelle Konflikt im Nahen Osten sorgt für Bewegung am Zinsmarkt. Momentan befinden sich 10-jährige Baufinanzierungen mit einem Zinssatz von im Schnitt rund 3,6 Prozent auf einem attraktiven Niveau. Laut Einschätzung der Interhyp Gruppe deutet allerdings vieles darauf hin, dass die Zinsen mittelfristig steigen könnten. Interessenten sollten daher prüfen, ob sie das aktuelle Zinsniveau zeitnah für sich nutzen können.

Das Risiko des Abwartens ist zu hoch

Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe, rät Kaufinteressierten, angesichts dieser Volatilität nicht zu lange zu warten:

“Wir befinden uns momentan in einem Zins-Zwischentief, doch die durch den Konflikt im Iran ausgelösten Inflationssorgen und die drohenden Energiepreissteigerungen treiben die Renditen der Staatsanleihen. Dadurch werden auch die Bauzinsen steigen. Mein Rat: Wer eine Immobilie gefunden hat, sollte die Finanzierung jetzt fixieren und nicht auf weitere Rückgänge spekulieren.”



Drei Empfehlungen für Kaufinteressierte im aktuellen Marktumfeld

Zwischentief sichern: Nutzen Sie die aktuelle Zinsdelle aus. Angesichts der geopolitischen Spannungen und damit verbundenen Unsicherheiten bedeutet jeder Tag Abwarten bares Geld.

Inflationsschutz durch Zinssicherheit: In Zeiten geopolitischer Instabilität ist Planungssicherheit das höchste Gut. Sichern Sie sich lange Zinsbindungen, um gegen weitere Sprünge bei den Kapitalmarktzinsen gewappnet zu sein.

Geschwindigkeit ist Trumpf: Lassen Sie Ihre Finanzierungsmöglichkeiten zeitnah prüfen. Mit einer vorbereiteten Finanzierungsbestätigung können Sie sofort zuschlagen, wenn das passende Objekt gefunden ist.

Quelle Interhyp


Continue Reading

ΔΙΑΒΑΣΤΕ ΚΑΙ ΔΙΑΔΩΣΤΕ ΤΗΝ ΗΛΕΚΤΡΟΝΙΚΗ ΕΚΔΟΣΗ ΤΟΥ ΕΥΡΩΠΟΛΙΤΗ

Advertisement Europolitis

ΕΝΤΥΠΕΣ ΕΚΔΟΣΕΙΣ – GEDRUCKTE VERSIONEN

Advertisement Europolitis

Like us on Facebook

Advertisement
Advertisement Europolitis