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Der Mechanismus von Antikythera

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Am 10. Juli 2018 findet um 19.00 Uhr in den Staatlichen Antikensammlungen der Vortrag „ Der Mechanismus von Anikythera und die Entschlüsselung seines Geheimnisses“ von Herrn Dr. Markos Skoulatos (Physiker an der Technischen Universität München) statt (vgl. Anlage).

Die Veranstaltung organisiert der Club der Griechischen Akademiker in Zusammenarbeit mit unserer Stiftung unter der Schirmherrschaft des Griechischen Generalkonsulats in München im Rahmen der 14. Griechisch-Bayerischen Kulturtage.

Da nur eine begrenzte Zahl von Plätzen zur Verfügung steht, bitten wir bis spätestens 1. Juli 2018 um Anmeldung per Mail bezugnehmend auf das Stichwort Palladion bei der Email-Adresse: vorstand@cga-m.de.

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Bike-Sharing: Mieträder bergen auch Tücken

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In deutschen Großstädten sind inzwischen zahlreiche Anbieter von Bike-Sharing aktiv. Während gerade Ballungsräume im Autoverkehr ersticken, können Mieträder eine echte und umweltfreundliche Alternative sein.

Gründe für Leihräder sind nicht nur die praktische Nutzung für Einwegstrecken und spontane Fahrradfahrten, sondern unter anderem auch die Umgehung von lästigem Parkplatzsuchen und überfüllten Bahnen.

Das Prinzip der zahlreichen Bike-Sharing-Systeme ist meist dasselbe: Wer sich ein Fahrrad leihen will, braucht eine entsprechende App auf dem Handy. Nach der Registrierung können Sie auf einer Karte die Fahrräder in Ihrer Umgebung sehen, reservieren und leihen. Entsperrt werden die Mieträder dann mit einem Code, der Ihnen auf dem Smartphone angezeigt wird. Danach kann die Fahrt losgehen.

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Krankenkasse: Pflichtversichert, freiwillig oder privat?

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Pflichtversichert, freiwillig versichert, privat oder als Familienangehöriger – welche Art der Krankenversicherung möglich ist, bleibt für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln.

 

Wir entschlüsseln die wichtigsten Knackpunkte rund um die eigene Krankenversicherung und zeigen auf, worauf Versicherte hierbei in ihrem jeweiligen Lebensstadium achten sollten:

 

Pflichtversicherte

Arbeitnehmer mit einem Jahreseinkommen bis zu 59.400 Euro brutto (monatlich 4.950 Euro) werden automatisch gesetzlich krankenversichert. Die Hälfte des Beitrags von 14,6 Prozent übernimmt der Arbeitgeber, die andere Hälfte zahlt der Versicherte. Ein je nach Krankenkasse unterschiedlicher Zusatzbeitrag sowie der Beitrag für die Pflegeversicherung kommen noch hinzu. Versicherte können eine zugelassene gesetzliche Kasse frei wählen und haben Anspruch auf die gültigen Leistungen. Wer eine passende Kasse für sich sucht, sollte darauf achten, in welcher Höhe ein Zusatzbeitrag von der jeweiligen Krankenkasse erhoben wird und welche Extras und Serviceleistungen die Krankenkasse bietet.

 

Freiwillig Versicherte

Besserverdiener, die mehr als 5.000 Euro im Monat brutto an Einnahmen erzielen, haben eine größere Wahlfreiheit: Sie können sich gesetzlich oder privat krankenversichern. Wer in einer gesetzlichen Kasse bleibt, gilt fortan als freiwillig versichert. Versicherte zahlen ihre Beiträge dann nicht nur von ihrem Verdienst, sondern müssen auf sonstige Einkünfte ebenfalls anteilig Beiträge zahlen. Doch auch Geringverdiener können freiwillig versichert sein, zum Beispiel Rentner oder Familienangehörige, die die Voraussetzungen für eine Pflichtversicherung nicht mehr erfüllen. Der Nachteil: Sie müssen dann meist höhere Beiträge zahlen als Pflichtversicherte. Freiwillig Versicherte sollten deshalb bei jeder Änderung ihrer persönlichen Lebenssituation prüfen, ob und zu welchen Bedingungen sie in die günstigere Pflichtversicherung wechseln können.

 

Privatversicherte

Gutverdiener und Selbstständige können sich statt gesetzlich auch privat krankenversichern und profitieren zunächst von günstigen Beiträgen. Nachteilig ist, dass die private Krankenversicherung nicht auf weitere Familienmitglieder ausgedehnt werden kann und die Versicherungsbeiträge im Laufe des Lebens steigen. Eine Rückkehr in die gesetzliche Kasse ist meist ausgeschlossen. Privat Krankenversicherte sollten deshalb von Anfang an Geld für die kontinuierlichen Beitragssteigerungen beiseitelegen.

 

Besonderheit bei Ehepaaren

Bei Verheirateten entscheidet die Art der Krankenversicherung oftmals mit über die Beitragshöhe. Sind beide gesetzlich krankenversichert, richten sich die monatlichen Zahlungen nach den jeweiligen eigenen Einnahmen. Ist ein Partner jedoch freiwillig gesetzlich und der andere privat versichert, kann die gesetzliche Kasse das Einkommen des privat abgesicherten Ehegatten zur Beitragsberechnung des gesetzlich versicherten Partners heranziehen. Wer Kinder hat, kann Freibeträge geltend machen.Familien

 

Familien

Die gesetzliche Krankenversicherung macht’s möglich, dass Ehepartner und Kinder beitragsfrei über das zahlende Mitglied mitversichert werden. Vorausgesetzt, ihre Einnahmen betragen monatlich nicht mehr als 435 Euro. Oder sie verdienen pro Monat nicht mehr als 450 Euro in einem Minijob. Diese Regel gilt auch für Rentner, die nicht pflichtversichert sind.

 

Rentner

Wer eine Rente bezieht und zu 90 Prozent in der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens gesetzlich versichert war, wird bei seiner gesetzlichen Krankenkasse als Pflichtversicherter geführt. Hierzu werden Rentnern seit August letzten Jahres für jedes Kind pauschal drei Jahre Versicherungszeit mehr angerechnet. Die Neuregelung gilt auch für alle, die schon in Rente sind. Versicherte, die in Renten gehen oder sind, sollten auf alle Fälle ihren Status von ihrer Krankenkasse prüfen und gegebenenfalls zu ihrem Vorteil ändern lassen.

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Abmahnungen per Mail: Erfundene Urheberrechtsverletzungen bringen Viren

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Die Behauptungen sind in der Regel frei erfunden, sollen Angst machen und den Empfänger der E-Mail dazu bringen, einen Anhang zu öffnen. Doch darin steckt die Gefahr: Programme, die den Computer beschädigen oder Daten stehlen.

Als Absender werden oft die Namen tatsächlich existierender Anwaltskanzleien genutzt. Sie sind aber nicht die wirklichen Absender der Mail. Neben einem relativ glaubwürdigen Text (siehe unten) wird der Empfänger auch namentlich angesprochen. Das lässt viele Empfänger vermuten, dass die Abmahnungen echt seien. Doch fallen Sie nicht darauf rein!

Eine wirkliche Abmahnung kommt immer per Brief, seriöse Abmahnungen per E-Mail sind uns nicht bekannt. Erhalten Sie so ein Schreiben per Post, sollten Sie jedoch reagieren und sich mit einem spezialisierten Anwalt oder den Beratern der Verbraucherzentrale in Verbindung setzen!

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Haussitter: Wer für Schäden haftet, wenn der Nachbar die Wohnung hütet

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Sie fahren in den Urlaub oder übers verlängerte Wochenende zur fernen Verwandtschaft? Dann schauen oft Nachbarn oder Freunde in der Wohnung nach dem Rechten.

Sie kümmern sich um die Pflanzen, stellen den Müll raus oder füttern die Katze. Doch was ist, wenn beim Aufpassen versehentlich etwas zu Bruch geht oder das Haustier ausbüxt?

Dann stellt sich schnell die Frage, wer für den Schaden aufkommt. Und mit Versicherungen kann es bei solchen Freundschaftsdiensten leider kompliziert werden.

 

Manche Haftpflichtversicherung lässt es auf Streit ankommen

Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm (Urteil vom 17.11.2015, 9 U 26/15) ist der Hilfsbereite bei eventuellen Schäden unbegrenzt haftbar. Geht also etwas kaputt, springt eigentlich seine Haftpflichtversicherung ein.

Diese Sichtweise ist bei den Versicherungsunternehmen aber umstritten. Manche lehnen den Ersatz des Schadens bei so genannten Gefälligkeitsdiensten ab und lassen es auf einen Rechtsstreit ankommen. Das kann harmonische Nachbarschaftsverhältnisse belasten – passen Sie also auf, dass ein Streit über einen Schaden nicht die Freundschaft kaputt macht!

 

Für Freundschaftsdienste vorsorgen

Wollen Sie Haftungsfragen bei Freundschaftsdiensten im Voraus klären, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Haken Sie vor der Reise bei der Haftpflichtversicherung des Wohnungssitters nach. Ob Gefälligkeitsdienste abgedeckt sind, finden Sie manchmal schon in den Vertragsbedingungen. Steht dort nichts, lassen Sie sich von der Versicherung am besten eine schriftliche Bestätigung geben.
  •  Sie können sich mit Ihrem Nachbarn auch im Vorhinein schriftlich über die nachbarschaftliche Gefälligkeit absichern. So ist für beide Seiten klar, dass der Aufpasser bei eventuellen Schäden nicht haften muss. Versicherungen bleiben dann außen vor. Sie können unsere Vorlage für eine solche Vereinbarung mit Ihrem Nachbarn nutzen.

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An den Klerus und die Gläubigen unserer Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland

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An den Klerus und die Gläubigen unserer Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland

 

“Meine lieben Väter und Geschwister in Christus,

vor zwei Monaten haben in Attika die tödlichen Brände gewütet und wir mussten leider eine große Zahl an Opfern beklagen. Bisher haben 99 Menschen auf tragische Weise ihr Leben verloren und immer noch befinden sich 17 Brandopfer in kritischem Zustand im Krankenhaus. Jene, die überlebt haben, müssen die schwere Last tragen, Familienangehörige, Verwandte und Freunde verloren zu haben und erleben, dass sich ihre Habe buchstäblich in Asche verwandelt hat.

Im Angesicht dieser Tragödie ist es unmöglich, teilnahmslos und ungerührt zu bleiben. Vom ersten Augenblick an gab es eine bewegende Anteilnahme in Griechenland und im Ausland. Und obwohl in Deutschland Ferienzeit war, haben einige unserer Kirchengemeinden in Zusammenarbeit mit Vereinen der griechischen Community sofort Hilfssendungen insbesondere mit Artikeln zur Erstversorgung organisiert.

Jetzt, da die Sommerferien auch in den letzten Bundesländern vorüber sind und wir wieder zur Arbeit gehen, rufe ich alle Griechen und alle Freunde Griechenlands in Deutschland zu einer allgemeinen Sonderkollekte für die Opfer der Brandkatastrophe auf. Es ist bekannt, dass die Wunden, die diese hinterlassen hat, nicht schnell schließen können. Und es ist wichtig, dass wir auch nach der anfänglichen Hilfsbereitschaft weiterhin an der Seite der Opfer bleiben.

Denn es sind nicht nur Seniorenheime und Waisenhäuser betroffen, sondern auch ganz konkrete Familien, die ihr Haus, d.h. ihren Hauptwohnsitz, und alles, was sie zum Lebensunterhalt brauchten, verloren haben. Es ist daher wichtig, dass unsere Hilfe sie direkt und zuverlässig erreicht. Wie auch in der Vergangenheit bei ähnlichen Anlässen wird unsere Metropolie die Spenden, die sie sammeln wird, den Opfern über ihre Metropolien in Attika zukommen lassen. Dies wird auch dieses Mal die unbürokratische und wirksame Unterstützung jener garantieren, die sie wirklich benötigen.

Das Ergebnis der Kollekte wird in unseren Kirchengemeinden und mit allen elektronischen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, bekanntgegeben werden. Diejenigen, die dies wünschen, können zu dieser gemeinsamen Aktion auch durch eine Überweisung auf das entsprechende Sonderkonto unserer Metropolie beitragen. Das entsprechende Informationsblatt finden Sie am Ausgang unserer Kirchen.

Ich wünsche von Herzen, dass das Engagement der Griechen und ihrer Freunde in Deutschland sich am Ergebnis der Kollekte ablesen lassen wird! Möge der Segen Gottes immer mit euch sein!”

 

Metropolit

+ Augoustinos von Deutschland

Exarch von Zentraleuropa

 

Spendenkonto

Empfänger: Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland

Bank: Commerzbank Bonn

IBAN: DE25 3708 0040 0221 3436 03

BIC/SWIFT: DRESDEFF370

Verwendungszweck: Brandkatastrophe – Griechenland

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Orthografie-Experiment

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Schreib, wie du sprichst – der Rest kommt von ganz allein. Nach dieser Methode, einst ersonnen in reformpädagogischem Überschwang, sollen Grundschüler lesen und schreiben lernen.

Lehrer, die dem Konzept “Lesen durch Schreiben” verfallen sind, schwärmen von der Kreativität, mit der sich die Kinder die wichtigste Kulturtechnik angeblich spielerisch wie von selbst erarbeiten. Eltern, die sich mit obskuren Anlauttabellen und der anarchischen Rechtschreibung ihrer Sprösslinge herumschlagen müssen, wissen es längst besser: Die hochgelobte Methode hat ganze Jahrgänge von Orthografie-Krüppeln produziert. Das ist keine Petitesse.

Korrekte Rechtschreibung ist auch heute noch die Basis für schulischen und beruflichen Erfolg. Am Ende, liebe Pädagogen, zählt nicht der Weg, nicht das Konzept, es zählt das Ergebnis. Und da, das ergibt eine neue Studie, zeigt sich die traditionelle Fibel-Methode deutlich überlegen  gerade auch bei Kindern, die mit mehreren Sprachen aufwachsen. Es ist also höchste Zeit, das gescheiterte Rechtschreibexperiment an unseren Grundschulen einzustellen.

 

Rheinische Post

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