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Orthografie-Experiment

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Schreib, wie du sprichst – der Rest kommt von ganz allein. Nach dieser Methode, einst ersonnen in reformpädagogischem Überschwang, sollen Grundschüler lesen und schreiben lernen.

Lehrer, die dem Konzept “Lesen durch Schreiben” verfallen sind, schwärmen von der Kreativität, mit der sich die Kinder die wichtigste Kulturtechnik angeblich spielerisch wie von selbst erarbeiten. Eltern, die sich mit obskuren Anlauttabellen und der anarchischen Rechtschreibung ihrer Sprösslinge herumschlagen müssen, wissen es längst besser: Die hochgelobte Methode hat ganze Jahrgänge von Orthografie-Krüppeln produziert. Das ist keine Petitesse.

Korrekte Rechtschreibung ist auch heute noch die Basis für schulischen und beruflichen Erfolg. Am Ende, liebe Pädagogen, zählt nicht der Weg, nicht das Konzept, es zählt das Ergebnis. Und da, das ergibt eine neue Studie, zeigt sich die traditionelle Fibel-Methode deutlich überlegen  gerade auch bei Kindern, die mit mehreren Sprachen aufwachsen. Es ist also höchste Zeit, das gescheiterte Rechtschreibexperiment an unseren Grundschulen einzustellen.

 

Rheinische Post

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IHK Düsseldorf Internationalen Get Together Für Unterrnehner 2019

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IHK Düsseldorf Internationalen Get Together Für Unterrnehner am 7.Mai 2019 in Hann

des Partnerlandes Griechenland

Andreas Schmitz Präsident der IHK Düsseldorf

 

 

Maria Papakonstantinou, Generalkonsulin der Hellenischen Republik Griechenland

 

Vassilis Sakas Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer

 

Aris Syngros Tepro Metal

 

 

Κay Hoffman WILO HELLAS S.A

 

 

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Osterbotschaft 2019 des Metropoliten Augoustinos von Deutschland

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Liebe orthodoxe Christen in Deutschland!

In nur wenigen Minuten wird hier und überall der Osterruf „Christus ist auferstanden“ erklingen, die schönste Nachricht in dieser Welt! Darum ruft der hl. Johannes Chrysostomus feierlich aus: „Reiche und Arme, tanzt miteinander … Die ihr gefastet habt und die ihr nicht gefastet habt, freut euch heute! Der Tisch ist bereitet, genießet alle! Keiner gehe hungrig von dannen!“ Und ich wage es, diesen Worten des Heiligen noch hinzuzufügen: Gläubige und Kleingläubige, die ihr Gott vertraut und die ihr an ihm zweifelt, die ihr mit Gott lebt und die ihr mit ihm ringt, kommt alle und kostet die Freude. Christus hat uns vom Tod befreit!

Leider quält viele Christen ihr Misstrauen – auch in Fragen, die unseren Glauben betreffen, vielleicht sogar auch die Auferstehung unseres Herrn. Sie suchen nach einer bequemen Erklärung, die mit der menschlichen Logik übereinstimmt. Das Wort des Apostels – „Wenn Christus nicht von den Toten auferstanden ist, so ist unser Glaube nichtig …“ (1 Kor 15,17) – genügt ihnen nicht. Sie suchen nach psychologischen Antworten und begnügen sich mit einer rationalen, ausgedachten Vorstellung.

Doch die Auferstehung Christi ist kein Resultat, keine Hypothese, nicht die Konsequenz einer rationalen Prämisse. Sie ist in allerster Linie ein Ereignis, eine Erfahrung, deren Wahrnehmung einen freiwilligen Verzicht auf die Zwänge und Beschränkungen unserer vergänglichen Sinne voraussetzt. „Lasst uns die Sinne läutern, und wir werden das unzugängliche Licht der Auferstehung schauen“ – sagt uns der Dichter der Hymnen unseres Ostergottesdienstes. In der Fastenzeit sind wir, ein jeder nach seinen Möglichkeiten, den Weg des Fastens und der Enthaltsamkeit gegangen, nicht nur weil es Tradition unserer Kirche ist, sondern vor allem aus Liebe zu unserem Herrn – auf dieselbe Weise, wie man mit den Prüfungen seines Vaters mitleidet und Anteil nimmt. Am Lazarussamstag und am Palmsonntag haben wir Christus empfangen mit dem Ruf: „Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe!“ (Mt 21,9) Wir waren bei Seinem Verrat und Seiner Verhaftung, bei Seiner Verurteilung und Seinem Leiden dabei. Wir haben Seine unermessliche Langmut gekostet. Wir haben das arglose Lamm, den neuen Adam gesehen, der bis in den Tod dem Willen des Vaters gehorsam war und in die Unterwelt hinabgestiegen ist, um den ersten Adam, der aus dem Paradies verbannt ward, zu erlösen – und nicht nur ihn allein, sondern mit ihm auch all seine Nachkommenschaft, d. h. einen jeden von uns.

Der Apostel Paulus schreibt. „Denn wie in Adam alle sterben (auf Grund ihrer Verwandtschaft mit ihm), so auch werden in Christus (wegen der Verwandtschaft mit Ihm) alle das Leben erlangen.“ (1 Kor 15,22) Unsere sterbliche Natur wird geheiligt, so dass von jetzt an der letzte Feind, der Tod, in einen Übergang zur Liebe Gottes verwandelt ist. Darum fährt der Apostel Paulus fort: „Wir wollen euch über die Entschlafenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen.“ (1 Thess 4,13-14)

Liebe orthodoxe Christen in Deutschland,

Es ist schade, dass wir uns, und sei es auch nur oberflächlich, von den Leugnern der Auferstehung Christi und von denen, die Seine Gnade verraten haben, beeinflussen lassen. Es ist schade, dass wir unter der falschen Flagge des Fortschritts und des Rationalismus segeln und so unfreiwillig dem antichristlichen Zeitgeist und dem nihilistischen Elend unserer Zeit, in der alles relativiert wird, zu Diensten sind. Lasst uns begreifen, dass unser Glaube und unsere Glaubenserfahrung ebenso wichtig sind wie die Luft, die wir atmen, und lasst uns feiern – befreit von unseren bösen Leidenschaften. Lasst uns auch in diesem Jahr unser Osterlicht entzünden und singen: „Vor Deinem Kreuz, o Gebieter, fallen wir nieder, und Deine heilige Auferstehung verherrlichen wir!“ Solange wir die Gnade des Glaubens bewahren, gibt es noch Hoffnung!

Brüder und Schwestern: Christus ist auferstanden!

 

Bonn, Ostern 2019

Euer Metropolit Augoustinos von Deutschland

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Lebensgefährlicher Leichtsinn-Fahrt auf Wagenkupplung

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Köln: Ein Mann fährt auf der Wagenkupplung einer Stadtbahn und hält sich am Scheibenwischer fest- POL-K

Den lebensgefährlichen Leichsinn eines Frecheners hat eine Polizeistreife am Freitagabend (12. April) im Stadtteil Neustadt-Süd beendet. Polizisten sahen, dass der 20-Jährige um 18.30 Uhr an der Aachener Straße/Ecke Händelstraße auf der Wagenkupplung am Ende der stadtauswärts fahrenden Stadtbahn 7 stand und sich nur am Scheibenwischer festhielt.

Die Beamten verfolgten die Stadtbahn und beendeten die Fahrt des Mannes an der Haltestelle “Moltkestraße”. Dort gab der Frechener an, er habe nicht zu spät zum Sport kommen wollen – die Türen der Bahn seien bereits verriegelt gewesen. Er muss sich nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr in einem Strafverfahren verantworten.

POL-K

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Pink Party im St. Anna Krankenhaus Duisburg

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“Macht mit und tragt pink“, war das Motto der zweiten Pink Party, die in der Cafeteria des Malteser Krankenhaus St. Anna Duisburg, stattfand. 

 

Alles drehte sich an diesen Tag, um das Thema Brustkrebs. Neben den vielen Informationsständen, Grillwürstchen, pinke Zuckerwatte, Kuchen und Waffeln, war das Highlight des Nachmittags, der Auftritt der beiden Tanzgruppen des pontischen Kulturvereins Duisburg und Umgebung „Parcharomana“ e.V. Dieser wurde von der griechisch stämmigen Chefärztin der Klinik für Gynäkologie Dr. Margarita Achnoula, die mit ihrem Team die Pink Party organisiert hat, eingeladen.

 

Der Verein hat den Besuchern, die Sitten und Gebräuche der Griechen aus Pontos nähergebracht. Beide Tanzgruppen konnten mit ihren Vorführungen die Zuschauer begeistern.

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Dr. Christos Katzidis MdL CDU NRW

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Dr. Christos Katzidis MdL CDU NRW ©Europolitis

Dr. Christos Katzidis MdL  CDU NRW: Griechischen Nationalfeiertages 25 März  Tonhalle Düsseldorf

 

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Dr.Marie-Agnes Strack -Zimmermann

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Dr.Marie-Agnes Strack -Zimmermann Zimmermann Member of the German Bundestag Free Democrats Parliamentary Group ©Europolitis

Dr.Marie-Agnes Strack -Zimmermann  Member of the German Bundestag Free Democrats Parliamentary Group: Griechischen Nationalfeiertages 25 März  Tonhalle Düsseldorf

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