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Betrügerische Anrufe : “Hier glühen die Drähte!”

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©-lettas/Fotolia

Betrügerische Anrufe von falschen Polizeibeamten halten Ordnungshüter auf Trab/Kriminalbeamter aus Rüsselsheim:

Nachdem bereits am 15.10. zahlreiche Bürgerinnen und Bürger im Kreis Groß-Gerau von den dreisten Telefonbetrügern angerufen wurden, ist hauptsächlich Rüsselsheim in das Visier der Kriminellen, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgeben, geraten.

Das Rüsselsheimer Betrugskommissariat berichtet aktuell von einer vermehrten Zahl von Anrufen durch falsche Polizeibeamte. Ein Ermittler schilderte es so: “Hier glühen die Drähte!”

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bislang gezielt ältere Personen von den Betrügern kontaktiert. Aufgrund des umsichtigen Verhaltens der angerufenen Personen, wurden der Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand glücklicherweise keine Fälle bekannt, bei denen die Unbekannten Beute machen konnten.

Die Gesetzeshüter weisen jedoch aufgrund der Häufigkeit der Anrufe erneut auf die Gefahren bei solchen Anrufen hin. Um den Trickbetrügern nicht selbst zum Opfer zu fallen, gibt die Polizei folgende Tipps:

Geben Sie keine persönlichen Daten oder Angaben zu ihren Lebensverhältnissen preis! Machen Sie niemals Angaben zu Wertsachen in der Wohnung oder Vermögenswerten! Polizeibeamte fragen Sie nicht nach persönlichen Geldverstecken!

Die Polizei stellt kein Bargeld oder andere Wertsachen vorsorglich sicher! Sollten Sie sich beim Telefonat unter Druck gesetzt fühlen, beenden Sie das Gespräch und informieren Sie die örtliche Polizei persönlich oder über die Notrufnummer 110. Wichtig: Die Polizei ruft niemals mit der Notrufnummer 110 oder ähnlichen Kombinationen an!

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D.Axourgos:Kommen Sie nach Griechenland-Kommen Sie nach Epirus!

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Dimitris Axourgos Bürgermeister der Stadt Schwerte

Dimitris Axourgos Bürgermeister der Stadt Schwerte «Epirus , eine Region die nicht überlaufen ist touristisch, aber ganz viel zu bitten hat.» 

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Schadstoffe im Essen: Von der Verpackung ins Lebensmittel

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Lebensmittelverpackungen

Dosen, Becher, Tetrapaks, Kartons – die meisten Lebensmittel im Supermarkt sind verpackt. Das schützt die Lebensmittel nicht nur vor äußeren Einflüssen und verlängert die Haltbarkeit der Ware, sondern vereinfacht Ihnen auch den Transport und die Vorratslagerung. Doch aus einigen Verpackungen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, können Schadstoffe in das Lebensmittel übergehen.

 

Schadstoffe aus Lebensmittelverpackungen

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat zu Ihrem Schutz Höchstmengen und Grenzwerte für gesundheitlich bedenkliche Substanzen festgelegt. Daher sollten Sie auch selbst vorsorgen und kritisch einkaufen.

 

10 Tipps für den Umgang mit verpackten Lebensmitteln

 

  1. Reduzieren Sie den Kauf von verpackten Lebensmitteln soweit wie möglich. Verzichten Sie insbesondere auf Verpackungen mit nur wenig Inhalt. Denn je größer die Kontaktfläche zwischen Lebensmittel und Verpackung, umso höher ist das Risiko, dass unerwünschte Stoffe auf das Lebensmittel übergehen.
  2. Greifen Sie stattdessen vermehrt zu loser, unverpackter Ware – zum Beispiel beim Bäcker oder an der Obst- und Gemüsetheke.
  3. Bevorzugen Sie Verpackungen aus Glas. Zum Beispiel Glasflaschen für Milch oder Joghurt. Bei Glas (und Porzellan) findet keine Migration statt.
  4. Füllen Sie Produkte mit längerer Haltbarkeit (z.B. Nudeln oder Reis) nach dem Öffnen zu Hause in ein geeignetes Gefäß um (z.B. aus Glas oder Porzellan).
  5. Reinigen Sie Gefäße zur längeren Aufbewahrung von Lebensmitteln immer gründlich vor dem ersten Gebrauch.
  6. Mit steigenden Temperaturen erhöht sich das Risiko, dass unerwünschte Stoffe aus Verpackungen in das Lebensmittel übergehen. Erhitzen Sie Fertiggerichte deswegen nicht in der gekauften Verpackung, sondern in mikrowellengeeignetem Geschirr.
  7. Ausnahme: Eine entsprechende Kennzeichnung auf der Lebensmittelverpackung besagt, dass sie ausdrücklich dafür geeignet ist
  8. Verpackungen sind für den einmaligen Gebrauch gedacht. Verwenden Sie Joghurtbecher, Eisboxen oder sonstige Verpackungen nicht zum Einfrieren oder Erwärmen von Speisen.
  9. Vor allem bei fett- und säurehaltigen Lebensmitteln ist eine geeignete Verpackung wichtig, denn hier ist das Risiko besonders hoch, dass die Lebensmittel Inhaltsstoffe aus der Verpackung aufnehmen. Füllen Sie fett- und säurehaltige Lebensmittel zu Hause in geeignete Gefäße für Kontakt mit Lebensmitteln um.
  10. Dasselbe gilt auch für eingeschweißte Lebensmittel. Holen Sie diese zuhause aus der Verpackung raus und füllen Sie die Ware in geeignete Behälter für Kontakt mit Lebensmitteln (z.B. Glas) um – auch, wenn Sie die Ware einfrieren wollen.

V.B.W

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Vodafone übernimmt Unitymedia: Warnung vor dubiosen Anrufen

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Die EU-Kommission hat zugestimmt: Vodafone darf Unitymedia übernehmen. Das bedeutet unter anderem, dass Kabel-TV-Kunden in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen von der Übernahme betroffen sind. Bisher ist Unitymedia hier der Anbieter mit der höchsten Verbreitung.

 

Nun melden sich betroffene Kunden bei der Verbraucherzentrale NRW und berichten von Anrufen, in denen ihnen mitgeteilt werde, dass sie durch die Übernahme neue Verträge und teilweise auch andere Geräte bräuchten. Allein die Firmenübernahme macht einen Tarifwechsel jedoch nicht nötig. Laut Aussage beider Unternehmen ändere sich erstmal nichts. Sowohl Vodafone als auch Unitymedia geben zudem an, dass alle Verträge, Laufzeiten und Tarife bis auf weiteres bestehen blieben.

 

Wenn Ihnen am Telefon ein neuer Vertrag für einen anderen Tarif angeboten wird, kann sich ein Wechsel durchaus lohnen – etwa, weil der neue Tarif günstiger ist. Allerdings ist nicht klar, ob die Anrufe tatsächlich von Unitymedia oder Vodafone durchgeführt werden oder ob Abzocker die Situation ausnutzen wollen. Deshalb raten wir:

 

–  Schließen Sie keinen Vertrag am Telefon ab!

–    Setzen Sie sich bei Bedarf mit Unitymedia oder Vodafone in Verbindung, um sich über andere Tarife zu informieren.

–    Sie können verbieten, dass Ihre Daten für Werbeanrufe genutzt werden.

 

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Parken ist in deutschen Großstädten ein teures Vergnügen

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Knapp 200 Euro Miete für den Stellplatz: Parken ist in deutschen Großstädten ein teures Vergnügen

Knapp 200 Euro Miete für den Stellplatz: Parken ist in deutschen Großstädten ein teures Vergnügen

 

In Frankfurt am Main müssen Autobesitzer für einen Stellplatz oder eine Garage bis zu 199 Euro Miete monatlich bezahlen, wie eine aktuelle Analyse von immowelt.de zeigt / Mit großem Abstand folgen Stuttgart (maximal 150 Euro), Hamburg (140 Euro) und Berlin (130 Euro) / Die günstigsten Spitzenpreise gibt es in Hannover, Dresden und Essen, wo maximal 70 Euro verlangt werden

 

Eine halbe Stunde einen Parkplatz suchen und am nächsten Tag entdeckt man wieder eine neue Schramme an der Stoßstange. Wer nicht jeden Tag suchen und sein Auto sicher abgestellt wissen möchte, kommt um einen Stellplatz nicht herum. Doch dieser Luxus hat seinen Preis. Die teuersten Garagen und Stellplätze gibt es in Frankfurt – bis zu 199 Euro Miete müssen Autobesitzer in der Mainmetropole pro Monat zahlen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt.de, für die die Mietpreise von Stellplätzen und Garagen in den 14 größten deutschen Städten untersucht wurden. Demnach werden vor allem für Tiefgaragenstellplätze, die zentrumsnah im Frankfurter Stadtteil Westend oder in der Altstadt liegen, derart hohe Mieten verlangt.

Wie teuer die Stellplätze sind, zeigt der Vergleich zu Chemnitz oder Cottbus, wo man für die gleiche Miete sogar eine 1-Zimmer-Wohnung bekommt.

Allerdings geht es auch in Frankfurt günstiger: Schon ab 19 Euro Miete pro Monat werden Suchende fündig. Der Stellplatz ist dann allerdings zumeist nicht überdacht und befindet sich in den Randbezirken. Pkw-Besitzer, die in der Innenstadt einen Stellplatz suchen, weil sie beispielsweise täglich in die Arbeit pendeln, haben fast keine andere Wahl, als sich einen teuren Stellplatz zu mieten.

 

Teure Stellplätze in Stuttgart und Hamburg

 

Hinter Frankfurt folgt mit großem Abstand Stuttgart mit einer Spanne von 17 Euro bis zu 150 Euro. Auch hier gilt: Die preiswerten Stellplätze befinden sich eher am Stadtrand, in Stuttgart Mitte müssen 100 Euro und mehr eingeplant werden. Auch Hamburg, wo die Mieten bis zu 140 Euro kosten, sowie Berlin und Nürnberg mit Spitzenpreisen von jeweils 130 Euro zählen beim Parken zu den teuersten Großstädten. München, das bei Wohnungspreisen mit großem Abstand am teuersten ist, liegt bei den Stellflächen auf einem ungewohnten Mittelfeld-Platz: Selbst in den innenstadtnahen Lagen wie Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt oder Au-Haidhausen kosten Garagen mit 125 Euro deutlich weniger als in Frankfurt oder Stuttgart. Die günstigsten Stellplätze werden in der bayerischen Landeshauptstadt schon für monatlich 15 Euro angeboten.

Hannover, Essen und Dresden am günstigsten

 

Die günstigsten Spitzenpreise für Stellplätze oder Garagen aller untersuchten Städte gibt es in Hannover. Selbst Garagen in zentrumsnahen Viertel wie Linden-Mitte sind hier für rund 60 Euro zu haben. Die Preispanne in Hannover bewegt sich zwischen 20 und 67 Euro. Ebenfalls preiswert parken Autobesitzer in den beiden Ruhrgebietsstädten Essen (16 bis 70 Euro) und Dortmund (17 bis 75 Euro). Auch in Dresden (10 bis 70 Euro) und Bremen (15 bis 80 Euro) sind Stellplätze vergleichsweise günstig.

 

Quelle: immowelt.de

 

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Wohnungen: So viel gibt’s fürs Geld!

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Eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de zeigt, wie viele Zimmer Käufer in den 14 größten deutschen Städten

 

Eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de zeigt, wie viele Zimmer Käufer in den 14 größten deutschen Städten für ihr Budget im Median bekommen: 100.000 Euro: In Dortmund und Essen bekommen Käufer 3 Zimmer, in Berlin kein einziges / 200.000 Euro: In Leipzig sind 4 Zimmer möglich – in München bekommt man nicht mal eine 1-Zimmer-Wohnung / 500.000 Euro: In fast allen Städten reicht das Budget für 4 Zimmer, nur in München nicht

 

Immobilienkäufer haben meist eine klare Vorstellung von der Größe ihrer Wunschimmobilie. Doch wie viel Budget sie dafür einplanen müssen, unterscheidet sich von Stadt zu Stadt erheblich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Markt-Analyse von immowelt.de, in der die Kaufpreise von Wohnungen in den 14 deutschen Städten untersucht wurden.

Die mittleren Preise für 1-Zimmer-Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern reichen demnach von 32.000 Euro in Dortmund bis 215.000 Euro in München. Immobilienkäufer könnten sich demnach sechs Wohnungen in Dortmund für den Preis von einer Einraumwohnung in München kaufen. Allerdings sind in der bayerischen Landeshauptstadt die Ausstattung und der Sanierungsstand der angebotenen Wohnungen in der Regel besser als im Ruhrgebiet.

 

Ruhrgebiet: 3 Zimmer für 100.000 Euro

 

Immobilienkäufer, die nicht mehr als 100.000 Euro ausgeben möchten und Abstriche bei der Ausstattung in Kauf nehmen, kommen besonders im Ruhrgebiet auf ihre Kosten.

Dortmund und Essen sind bei allen Wohnungsgrößen am günstigsten – die beiden NRW-Städte sind zudem die einzigen, in denen für 3-Zimmer-Wohnungen im Median weniger als 100.000 Euro verlangt werden.

In Leipzig, Dresden und Bremen bekommen Immobiliensuchende immerhin noch zwei Zimmer. In Düsseldorf, Nürnberg und Hannover genügt das Budget noch für ein Zimmer. In den beliebtesten Metropolen müssen Käufer hingegen mehr Geld investieren. In Berlin kostet eine 1-Zimmer-Wohnung inzwischen im Mittel 125.000 Euro. Das trifft auch auf Frankfurt, Stuttgart und Hamburg zu, wo selbst kleine Wohnungen aktuell im Mittel teurer als 100.000 Euro sind.

 

200.000 Euro: 4 Zimmer in Leipzig, keines in München

 

Wer hingegen 200.000 Euro ausgeben kann, findet in fast allen untersuchten Städten eine Wohnung. Einzige Ausnahme ist München. In der bayerischen Landeshauptstadt muss für eine 1-Zimmer-Wohnung mit 215.000 Euro kalkuliert werden. Wie stark sich die Preise deutschlandweit unterscheiden, zeigt der Vergleich zu Leipzig, wo Käufer sogar eine 4-Zimmer-Wohnung für im Mittel 197.000 Euro bekommen. In Düsseldorf reicht das Budget immerhin noch für 3 Zimmer, in Frankfurt und Berlin für 2 Zimmer.

Halbe Million reicht meistens für Familienwohnung

 

Um ausreichend Platz in der Wohnung zu haben, ist in den größten deutschen Städten hingegen deutlich mehr Kapital notwendig. Mit einer halben Million finden Käufer in größten Ballungsgebieten familientaugliche 4-Zimmer-Wohnungen mit bis zu 100 Quadratmetern Wohnfläche.

In Berlin, Hamburg und Stuttgart kosten diese im Mittel jeweils 369.000 Euro, in Frankfurt 355.000 Euro.

Wer in den drei Städten eine halbe Million ausgibt, bekommt nicht selten sogar eine Neubau-Wohnung, zumindest aber ein kürzlich saniertes Objekt. Nur in München müssen Familien auf weniger Platz wohnen: Hier reichen 500.000 Euro für drei Zimmer.

 

Quelle: immowelt.de

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IHK Düsseldorf Internationalen Get Together Für Unterrnehner 2019

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IHK Düsseldorf Internationalen Get Together Für Unterrnehner am 7.Mai 2019 in Hann

des Partnerlandes Griechenland

Andreas Schmitz Präsident der IHK Düsseldorf

 

 

Maria Papakonstantinou, Generalkonsulin der Hellenischen Republik Griechenland

 

Vassilis Sakas Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer

 

Aris Syngros Tepro Metal

 

 

Κay Hoffman WILO HELLAS S.A

 

 

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