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Lebensgefährlicher Leichtsinn-Fahrt auf Wagenkupplung

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Den lebensgefährlichen Leichsinn eines Frecheners hat eine Polizeistreife am Freitagabend (12. April) im Stadtteil Neustadt-Süd beendet. Polizisten sahen, dass der 20-Jährige um 18.30 Uhr an der Aachener Straße/Ecke Händelstraße auf der Wagenkupplung am Ende der stadtauswärts fahrenden Stadtbahn 7 stand und sich nur am Scheibenwischer festhielt.

Die Beamten verfolgten die Stadtbahn und beendeten die Fahrt des Mannes an der Haltestelle “Moltkestraße”. Dort gab der Frechener an, er habe nicht zu spät zum Sport kommen wollen – die Türen der Bahn seien bereits verriegelt gewesen. Er muss sich nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr in einem Strafverfahren verantworten.

POL-K

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200ten Jahrestags der Griechischen Revolution vom 25. März 1821

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Bekanntmachung

Aus Anlass der Feierlichkeiten des 200ten Jahrestags der Griechischen Revolution vom 25. März1821 -dessen Feier wir leider aufgrund der Pandemie nicht gemeinsam begehen können -, wird ,in Zusammenarbeit mit derStiftung DUS-illuminated® und unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Düsseldorf, Herrn Dr. Stephan Keller, in den Abendstunden des 25. März dasmit 240mhöchste Gebäude der Stadt in den Nationalfarben Blau und Weißbeleuchten:

Den Rheinturm-Fernsehturm!Fotografiert euch mit dem Rheinturm im Hintergrund von einem Ort der Stadt eurer Wahl und teilt diesen Moment mit uns auf den Social-Media-Plattformen durch die Verlinkungen:

@GRinDusseldorf#Griechenland2021 #ΧρόνιαΠολλάΕλλάδα

25. März!–Wir schreiten nach vorn! -Wir schauen empor!@GRinDusseldorf-#Griechenland2021 –

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Griechinnen und Griechen feiern in der Metropolregion Rhein-Neckar am 20.3.2021

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200 Jahre Aufbruch zur Freiheit

 

200 Jahre Griechische Revolution Der 25. März ist ein griechischer Nationalfeiertag. Gefeiert wird er in der Regel mit Aufführungen, Militärparaden und religiösen Zeremonien. Erinnert wird an den Beginn der griechischen Revolution 1821 und die daraus resultierende erfolgreiche Befreiung Griechenlands vom Osmanischen Reich. 1453 wurde das damalige Byzantinische Reich, mit Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) als Hauptstadt, von den Osmanen erobert. 368 Jahre lebten die Hellenen unter osmanischer Fremdherrschaft. Trotz dieser, fast 400-jährigenBesetzung blieb die griechische Identität immer stark! Einer der Gründe dafür war der Einsatz der Griechisch-Orthodoxen Kirche, die nicht nur im Untergrund die griechische Kinderunterrichtete, sondern auch maßgeblich an der Revolution beteiligt war. 1821 war der Beginn eines Prozesses, der zur sogenannten „Wiedergeburt der griechischen Nation“ geführt hat.

 

In diesem Jahr jährt sich der Beginn der erfolgreichen Revolution, welche mit vielen Philhellenen u.a. aus Deutschland, Frankreich, Russland, Großbritannien, gemeinsam bestritten wurde, zum 200en Mal. Weltweit wird dieses Jubiläum besonders gefeiert. Auch in Deutschland haben sich viele Institutionen und Vereine auf dem Weg gemacht, den 25.3.2021 gebührend zu feiern. In der Metropolregion Rhein-Neckar wurde vor 2 Jahren ein Netzwerk griechischer Institutionen und Vereine gegründet, um gemeinsame Veranstaltungen durchzuführen. 2021soll auch in der Metropolregion RN an die Revolution erinnert werden. Neben einer großen Auftaktveranstaltung im REM-Museum in Mannheim, sollen über das ganze Jahr in der gesamten Region Veranstaltungen angeboten werden.

 

Den Auftakt macht das griechische Netzwerk Rhein-Neckar, in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk griechisch-stämmiger Kommunalpolitiker in Europa und den REM-Museen, am 20.3.21 mit folgenderVeranstaltung:

 

200 Jahre Griechische Revolution – Aufbruch zur Freiheit

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie haben sich die Veranstalter auf eine „Hybrid-Veranstaltung“ geeinigt. Der Sender Metropolregion-TV überträgt die Veranstaltung live über sein YouTube-Kanal. Neben der musikalischen Umrahmung durch Anna-Vassiliki Panagopoulou am Klavier, wirdDr. Sigrid Skarpelis-Sperk (MdB a.D.), Präsidentin der Vereinigung der Deutsch-Griechischen-Gesellschaften einen feierlichen Vortrag über

 

„200 Jahre griechische-Revolution – Erbe und Herausforderung für das Europa des 21.Jahrhunderts“, halten.

Außerdem wird Frau Gianna Angelopoulou, Präsidentin des Komitees Greece2021, einenkleinen Impuls geben. Diese Veranstaltung des griechischen Netzwerkes RN, wird weltweit,die erste in dieser Form sein. Außerdem werden Grußworte von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, OB Peter Kurz aus Mannheim und vielen weiteren hochrangigen Politikern aus Griechenland erwartet.

Durch den Vormittag werden Frau Stella Kirgiane-Efremidou, Vorsitzende des griechisch-deutschen Freundeskreises PHILIA e.V.

Weinheim und Vorstandsmitglied des Netzwerkes griechisch-stämmiger Politiker in Europa und Dr. Dimitrios Bakolas, Mitglied des Organisationskomitees des griechischen Netzwerkes RN, führen.

Die Veranstaltung beginnt am 20.03.2021 um 11.00h.

 Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dieser einzigartigen und interessanten Veranstaltung digital beizuwohnen.

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Vorsicht Betreuer: betrügerisches Online-Trading

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Handelsplattformen im Internet versprechen satte Gewinne mit geringem Risiko durch den Handel von Differenzkontrakten (CFD) sowie Währungen und Kryptowährungen. Offenbar mit Erfolg: Allein in den vergangenen zwölf Monaten erreichten die Marktbeobachtung der Verbraucherzentralen und des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) Beschwerden zu über 50 verschiedenen Plattformen. Verbraucherinnen und Verbrauchern, die sich darauf einlassen, droht der Verlust ihres gesamten eingezahlten Geldes. Denn das Geld fließt nicht in irgendwelche Handelsaktivitäten oder Kapitalanlagen, sondern verschwindet über dunkle Kanäle auf Nimmerwiedersehen.

 

Angelockt werden die Verbraucher zumeist mit irreführender Werbung im Internet oder via Social Media. Dort wird etwa über den angeblichen Erfolg des Handelssystems bei der Start-up-Show „Die Höhle der Löwen“ berichtet oder prominente Personen schwärmen über ihre tollen Erfahrungen damit. Diese Statements und Erfolgsbelege sind aber alle gefälscht – weder haben sich die Prominenten jemals positiv über die beworbene Handelsplattform geäußert, noch gab es einen Auftritt in der bekannten Fernsehshow. 

 

Die Plattformen fordern in der Regel anfangs nur ein kleines Startkapital von 250 Euro. Dieser Betrag vermehrt sich sehr schnell mit Hilfe der persönlichen Betreuer, die sich von da an per Telefon intensiv um die Verbraucher kümmern. So beschreiben es betroffene Verbraucher.

Die persönlichen Berater geben sich am Telefon als kompetente Finanzbroker mit jahrelanger Handelserfahrung aus und erschleichen sich so das Vertrauen der Neukunden.

Sie spielen die zugehörige Software auf deren heimische Computer, führen die gewinnbringenden Trades aus und animieren mit großem Druck dazu, größere Beträge einzuzahlen, damit es sich für ihn selbst und für den Verbraucher wirklich lohne.

Dabei wirken die Kontobewegungen und die steigenden Guthaben, die man online in seinem Anlagekonto sehen kann, auf viele durchaus überzeugend. „Das sieht für Normalbürger auch wirklich professionell aus und ist gut gemacht – aber es ist alles nur Fake. Es findet keinerlei Handel statt“, sagt Jörn Rehren, Referent im Team Marktbeobachtung Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband.

 

Quelle: Vzbv.de

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Masern-Impfung: Nachweis für alle Kita- und Schulkinder bis 31. Juli 2021 Pflicht

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Eltern, deren Nachwuchs bereits vor dem 1. März 2020 eine Schule besucht hat oder in einer Kita betreut wurde, müssen sich den 31. Juli 2021 notieren: Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Kinder nachweisen, dass sie gegen Masern geimpft sind. Diese Frist gilt auch für das Personal in diesen Einrichtungen.

 

Seit 1. März 2020 musste der Impfstatus schon immer dann belegt werden, wenn Kinder neu in eine Kita, Schule oder andere Gemeinschaftseinrichtung aufgenommen wurden. Vorgeschrieben sind die beiden von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlenen Masern-Impfungen (die erste im Alter von 11 bis 14 Monaten, die zweite Impfung im Alter von 15 bis 23 Monaten).

 

Laut Bundesgesundheitsministerium können die Impfungen durch die Eintragung im Impfausweis oder im gelben Kinderuntersuchungsheft nachgewiesen werden. Spezielle “Impfbescheinigungen” eines Arztes braucht es nicht. Wer den Impfausweis nicht mehr findet oder unsicher ist, ob ausreichender Schutz besteht, kann sich an den ehemaligen Haus- oder Kinderarzt wenden. Patientenunterlagen müssen mindestens zehn Jahre lang aufbewahrt werden. Wer gar keine Unterlagen findet, kann den so genannten Titer, also die Zahl der Antikörper, bestimmen lassen. Denn das Immunsystem “erkennt” das abgeschwächte Masernvirus und “weiß”, dass es schon Antikörper dagegen gebildet hat. Wurde die Krankheit schon einmal durchlitten, kann der Nachweis auch durch ein ärztliches Attest erfolgen. Übrigens: Auch wenn man doch schon einmal geimpft war, schadet die erneute Impfung nicht.

 

Gegen Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, sowie gegen nicht geimpfte Mitarbeiter in Gesundheits- und Gemeinschaftseinrichtungen kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 2.500 Euro verhängt werden.

 

Wenn der Nachweis nicht vorgelegt wird oder sich daraus ergibt, dass ein Impfschutz gegen Masern erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist oder vervollständigt werden kann, haben Schul- oder Kitaleitungen unverzüglich das Gesundheitsamt zu benachrichtigen und diesem die personenbezogenen Angaben zu übermitteln. Die örtlichen Gesundheitsämter sind zuständig, die Einhaltung der Impfpflicht zu überwachen.

 

Quelle VZ NRW

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Sollte ich meine Wohnung mit Desinfektionsmitteln reinigen?

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Mit dem Coronavirus kamen Desinfektions­mittel in großen Mengen in unser Leben. Doch im Haushalt sind Desinfektionsprodukte meistens über­flüssig und im schlimmsten Fall sogar schädlich. Zuhause reicht normales Putzen! Die Umwelt wird es Ihnen danken! Nur manchmal können die Mittel sinnvoll sein.

 

Desinfektionsmittel sind überall – in Handgel und „Hygienespray“, im Waschmittelzusatz, in Allzweckreinigern, Fuß- und Schuhspray… Gerade jetzt in der Corona-Krise greifen viele Menschen öfter zu Desinfektionsmitteln, weil sie glauben, Viren und andere Keime auf diese Weise besser bekämpfen zu können als mit normalen Reinigungsmitteln. Sind die speziellen Produkte wirklich sinnvoll?

Das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Robert Koch-Institut (RKI) sehen den Einsatz von Desinfektionsmitteln in Privathaushalten als nicht erforderlich an. Denn: Desinfektions¬mittel belasten die Umwelt und bergen gesundheitliche Risiken.

 

Warum Sie auf Desinfektionsmittel verzichten sollten

 

  • Desinfektionsmittel aus Druck-Spraydosen können durch ihre feine Tröpfchenform bis in die Atemwege des Brustraumes wandern und sind wegen ihrer geringen Größe sogar „lungengängig“. Sie dringen also bis in die Lungenbläschen vor. Die empfindlichen Schleimhäute können darauf mit Brennen in der Kehle, Hustenanfällen und Rötungen reagieren.
  • Die Wirkung von Desinfektionsmitteln ist nur von kurzer Dauer. In einer normalen Umgebung sind die Keime schon nach wenigen Minuten wieder da. Deshalb ist es unnötig, Gegenstände und Flächen im Haushalt dauerhaft zu desinfizieren.
  • Desinfektionsmittel zerstören das empfindliche Gleichgewicht bestimmter Pilz- und Bakterienstämme, die das natürliche Umfeld von Menschen und in den menschlichen Organismus gehören.
  • Desinfektionsmittel gelangen übers Abwasser in Kläranlagen und zerstören dort das Zusammenspiel einer Vielzahl von Bakterienstämmen, mindern oder vernichten sogar deren Reinigungswirkung.
  • Desinfektionsmittel können dazu führen, dass Bakterien Resistenzen gegenüber Antibiotika entwickeln. Antibiotische Mittel verfehlen dadurch zunehmend ihre Wirkung.
  • Desinfektionsmittel enthalten Stoffe, die beim Menschen Allergien und Ekzeme auslösen können.
  • Zu viel Hygiene kann Menschen mit empfindlicher Haut schaden. Schon regelmäßiges Händewaschen mit normaler Seife strapaziert den Schutzmantel der Haut. Sie braucht danach Zeit, um sich wieder zu regenerieren. Die in den Desinfektionsmitteln enthaltenen Alkohole strapazieren den Schutzfilm zusätzlich. Die Haut wird dadurch anfällig für schädliche Bakterien.

 

 Quelle:VC

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Coronavirus und Reisebeschränkungen in Griechenland

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Online-Registrierung vor Einreise und Stichprobentests

 

Ab dem 11. November 2020 ist die Einreise nach Griechenland nur noch mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland mit begleitender Diagnose in englischer Sprache unter Nennung von Name, Adresse und Pass/Personalausweisnummer möglich, der nicht älter als  72 Stunden sein darf.

 

Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) auf der Webseite travel.gov.gr ausfüllen. Ab dem 10. November ist diese Passenger Locator Form für Personen mit Wohnsitz in Griechenland auch für Ausreisen aus Griechenland erforderlich. Einige Fluggesellschaften verlangen diese PLF auch bei Ausreise von allen Passagieren.

 

Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Das Formular lässt sich hierfür in der Rubrik „Reisebegleiter – Familie“ über einen oben stehenden Button für mehrere Familienmitglieder erweitern. Für mitreisende Personen, die nicht zum selben Haushalt gehören, wird empfohlen, für jeden Reisenden ein separates PLF auszufüllen. Einige Fluggesellschaften bestehen auf die Vorlage eines PLF für jeden Reisenden über 18 Jahre, auch wenn zum selben Haushalt zugehörig.

Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung. Auf Grundlage der Anmeldedaten wird ein QR-Code generiert, der in der Regel am Tag der Einreise automatisiert um 00:10 Uhr per Email zugesandt wird. Er muss bei Einreise vorgezeigt werden. Kann kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Einige Flug- und auch Fährgesellschaften verlangen die Vorlage des QR-Codes beim Check-In/Boarding. Wenn die Reise vor dem Einreisedatum begonnen wird, wird empfohlen, beim Check-In/Boarding die Bestätigungsemail vorzuweisen und auf die Seite travel.gov.gr hinzuweisen.

 

Bei einzelnen Reisenden kann bei Einreise aufgrund bestimmter Kriterien ein COVID-19-Test durchgeführt werden. Eine mögliche Testung richtet sich nach einem Algorithmus, der auf Grundlage der eingegangenen Anmeldedaten (z.B. Voraufenthalten in Risikogebieten) eine Risikoeinschätzung trifft. Der Test ist für Reisende kostenlos. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses ist eine Selbstisolation einzuhalten. Die Dauer der Selbstisolation wird vom Bürgerschutzministerium mit 24 Stunden angegeben, auf der Seite travel.gov.gr wird darüber informiert, dass während dieser Zeit „social distancing“, also Einschränkung der sozialen Kontakte, einzuhalten ist. Gemäß der „Passenger Locator Form“ (PLF) ist Weiterreise zu der in der Anmeldung genannten Zieladresse erlaubt. Nur positiv getestete Personen erhalten eine Benachrichtigung. Nach bislang vorliegenden Erfahrungswerten liegen die Testergebnisse in der Regel innerhalb von 24 bis 72 Stunden vor.

 

Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über die „Passenger Locator Form“ (PLF) können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 09:00 bis 21:00 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf die Registrierungsverfahren. Reisende richten ihre Fragen bitte direkt an die zuständige griechische Auslandsvertretung in Deutschland.

Quelle: Auswärtiges Amt

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