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D.Axourgos:Kommen Sie nach Griechenland-Kommen Sie nach Epirus!

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Dimitris Axourgos Bürgermeister der Stadt Schwerte «Epirus , eine Region die nicht überlaufen ist touristisch, aber ganz viel zu bitten hat.» 

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Masern-Impfung: Nachweis für alle Kita- und Schulkinder bis 31. Juli 2021 Pflicht

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Eltern, deren Nachwuchs bereits vor dem 1. März 2020 eine Schule besucht hat oder in einer Kita betreut wurde, müssen sich den 31. Juli 2021 notieren: Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Kinder nachweisen, dass sie gegen Masern geimpft sind. Diese Frist gilt auch für das Personal in diesen Einrichtungen.

 

Seit 1. März 2020 musste der Impfstatus schon immer dann belegt werden, wenn Kinder neu in eine Kita, Schule oder andere Gemeinschaftseinrichtung aufgenommen wurden. Vorgeschrieben sind die beiden von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlenen Masern-Impfungen (die erste im Alter von 11 bis 14 Monaten, die zweite Impfung im Alter von 15 bis 23 Monaten).

 

Laut Bundesgesundheitsministerium können die Impfungen durch die Eintragung im Impfausweis oder im gelben Kinderuntersuchungsheft nachgewiesen werden. Spezielle “Impfbescheinigungen” eines Arztes braucht es nicht. Wer den Impfausweis nicht mehr findet oder unsicher ist, ob ausreichender Schutz besteht, kann sich an den ehemaligen Haus- oder Kinderarzt wenden. Patientenunterlagen müssen mindestens zehn Jahre lang aufbewahrt werden. Wer gar keine Unterlagen findet, kann den so genannten Titer, also die Zahl der Antikörper, bestimmen lassen. Denn das Immunsystem “erkennt” das abgeschwächte Masernvirus und “weiß”, dass es schon Antikörper dagegen gebildet hat. Wurde die Krankheit schon einmal durchlitten, kann der Nachweis auch durch ein ärztliches Attest erfolgen. Übrigens: Auch wenn man doch schon einmal geimpft war, schadet die erneute Impfung nicht.

 

Gegen Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, sowie gegen nicht geimpfte Mitarbeiter in Gesundheits- und Gemeinschaftseinrichtungen kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 2.500 Euro verhängt werden.

 

Wenn der Nachweis nicht vorgelegt wird oder sich daraus ergibt, dass ein Impfschutz gegen Masern erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist oder vervollständigt werden kann, haben Schul- oder Kitaleitungen unverzüglich das Gesundheitsamt zu benachrichtigen und diesem die personenbezogenen Angaben zu übermitteln. Die örtlichen Gesundheitsämter sind zuständig, die Einhaltung der Impfpflicht zu überwachen.

 

Quelle VZ NRW

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Sollte ich meine Wohnung mit Desinfektionsmitteln reinigen?

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Mit dem Coronavirus kamen Desinfektions­mittel in großen Mengen in unser Leben. Doch im Haushalt sind Desinfektionsprodukte meistens über­flüssig und im schlimmsten Fall sogar schädlich. Zuhause reicht normales Putzen! Die Umwelt wird es Ihnen danken! Nur manchmal können die Mittel sinnvoll sein.

 

Desinfektionsmittel sind überall – in Handgel und „Hygienespray“, im Waschmittelzusatz, in Allzweckreinigern, Fuß- und Schuhspray… Gerade jetzt in der Corona-Krise greifen viele Menschen öfter zu Desinfektionsmitteln, weil sie glauben, Viren und andere Keime auf diese Weise besser bekämpfen zu können als mit normalen Reinigungsmitteln. Sind die speziellen Produkte wirklich sinnvoll?

Das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Robert Koch-Institut (RKI) sehen den Einsatz von Desinfektionsmitteln in Privathaushalten als nicht erforderlich an. Denn: Desinfektions¬mittel belasten die Umwelt und bergen gesundheitliche Risiken.

 

Warum Sie auf Desinfektionsmittel verzichten sollten

 

  • Desinfektionsmittel aus Druck-Spraydosen können durch ihre feine Tröpfchenform bis in die Atemwege des Brustraumes wandern und sind wegen ihrer geringen Größe sogar „lungengängig“. Sie dringen also bis in die Lungenbläschen vor. Die empfindlichen Schleimhäute können darauf mit Brennen in der Kehle, Hustenanfällen und Rötungen reagieren.
  • Die Wirkung von Desinfektionsmitteln ist nur von kurzer Dauer. In einer normalen Umgebung sind die Keime schon nach wenigen Minuten wieder da. Deshalb ist es unnötig, Gegenstände und Flächen im Haushalt dauerhaft zu desinfizieren.
  • Desinfektionsmittel zerstören das empfindliche Gleichgewicht bestimmter Pilz- und Bakterienstämme, die das natürliche Umfeld von Menschen und in den menschlichen Organismus gehören.
  • Desinfektionsmittel gelangen übers Abwasser in Kläranlagen und zerstören dort das Zusammenspiel einer Vielzahl von Bakterienstämmen, mindern oder vernichten sogar deren Reinigungswirkung.
  • Desinfektionsmittel können dazu führen, dass Bakterien Resistenzen gegenüber Antibiotika entwickeln. Antibiotische Mittel verfehlen dadurch zunehmend ihre Wirkung.
  • Desinfektionsmittel enthalten Stoffe, die beim Menschen Allergien und Ekzeme auslösen können.
  • Zu viel Hygiene kann Menschen mit empfindlicher Haut schaden. Schon regelmäßiges Händewaschen mit normaler Seife strapaziert den Schutzmantel der Haut. Sie braucht danach Zeit, um sich wieder zu regenerieren. Die in den Desinfektionsmitteln enthaltenen Alkohole strapazieren den Schutzfilm zusätzlich. Die Haut wird dadurch anfällig für schädliche Bakterien.

 

 Quelle:VC

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Coronavirus und Reisebeschränkungen in Griechenland

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Online-Registrierung vor Einreise und Stichprobentests

 

Ab dem 11. November 2020 ist die Einreise nach Griechenland nur noch mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland mit begleitender Diagnose in englischer Sprache unter Nennung von Name, Adresse und Pass/Personalausweisnummer möglich, der nicht älter als  72 Stunden sein darf.

 

Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) auf der Webseite travel.gov.gr ausfüllen. Ab dem 10. November ist diese Passenger Locator Form für Personen mit Wohnsitz in Griechenland auch für Ausreisen aus Griechenland erforderlich. Einige Fluggesellschaften verlangen diese PLF auch bei Ausreise von allen Passagieren.

 

Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Das Formular lässt sich hierfür in der Rubrik „Reisebegleiter – Familie“ über einen oben stehenden Button für mehrere Familienmitglieder erweitern. Für mitreisende Personen, die nicht zum selben Haushalt gehören, wird empfohlen, für jeden Reisenden ein separates PLF auszufüllen. Einige Fluggesellschaften bestehen auf die Vorlage eines PLF für jeden Reisenden über 18 Jahre, auch wenn zum selben Haushalt zugehörig.

Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung. Auf Grundlage der Anmeldedaten wird ein QR-Code generiert, der in der Regel am Tag der Einreise automatisiert um 00:10 Uhr per Email zugesandt wird. Er muss bei Einreise vorgezeigt werden. Kann kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Einige Flug- und auch Fährgesellschaften verlangen die Vorlage des QR-Codes beim Check-In/Boarding. Wenn die Reise vor dem Einreisedatum begonnen wird, wird empfohlen, beim Check-In/Boarding die Bestätigungsemail vorzuweisen und auf die Seite travel.gov.gr hinzuweisen.

 

Bei einzelnen Reisenden kann bei Einreise aufgrund bestimmter Kriterien ein COVID-19-Test durchgeführt werden. Eine mögliche Testung richtet sich nach einem Algorithmus, der auf Grundlage der eingegangenen Anmeldedaten (z.B. Voraufenthalten in Risikogebieten) eine Risikoeinschätzung trifft. Der Test ist für Reisende kostenlos. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses ist eine Selbstisolation einzuhalten. Die Dauer der Selbstisolation wird vom Bürgerschutzministerium mit 24 Stunden angegeben, auf der Seite travel.gov.gr wird darüber informiert, dass während dieser Zeit „social distancing“, also Einschränkung der sozialen Kontakte, einzuhalten ist. Gemäß der „Passenger Locator Form“ (PLF) ist Weiterreise zu der in der Anmeldung genannten Zieladresse erlaubt. Nur positiv getestete Personen erhalten eine Benachrichtigung. Nach bislang vorliegenden Erfahrungswerten liegen die Testergebnisse in der Regel innerhalb von 24 bis 72 Stunden vor.

 

Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über die „Passenger Locator Form“ (PLF) können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 09:00 bis 21:00 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf die Registrierungsverfahren. Reisende richten ihre Fragen bitte direkt an die zuständige griechische Auslandsvertretung in Deutschland.

Quelle: Auswärtiges Amt

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GENERALKONSULAT VON GRIECHENLAND IN DÜSSELDORF: Arbeitsstelle als Bürogehilfen der als Ortskraft

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Das griechische Generalkonsulat in Düsseldorf schreibt eine (1) Vollzeitstelle mit fester Laufzeit und zweijähriger Dauer aus: Eine (1) Arbeitsstelle als Bürogehilfen der als Ortskraft und mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.000 Euro.

Die Bewerber müssen mindestens 21 Jahre alt sein und folgende Qualifikationen besitzen:

Abschluss des griechischen Lyzeums oder einer gleichwertigen deutschen Schule

Ausgezeichnete Deutsch (Β1/Β2 Mittelstufe) – und Griechischkenntnisse (schriftlich und mündlich)

Festen Wohnsitz in Nordrhein Westfalen, mit griechischer Staatsangehörigkeit oder die eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union.

Griechische Staatsangehörige müssen ihren militärischen Dienst geleistet haben oder sich von ihm rechtmäßig befreit haben.

Führerschein Typ C + Personenbeförderungschein

Relevante Erfahrung und/oder Berufserfahrung.

Interessenten werden gebeten, ein Bewerbungsschreiben, einen Lebenslauf sowie eine eidesstattliche Erklärung, in der sie sich verpflichten, auf Anfrage die erforderlichen Dokumente vorzulegen, einzureichen.

Der entsprechende Bewerbungsbogen sollte bis zum 9. November 2020 per Post Generalkonsulat von Griechenland, Willi-Becker-Allee 11, 40227 Düsseldorf oder per Fax:0211 68785037, oder per E-mail: grgencon.ddf@mfa.gr an das Generalkonsulat gesendet werden.

 

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Rückreise aus dem Urlaub: Corona-Test nicht mehr für alle kostenlos

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Reiserückkehrer konnten sich seit August 2020 kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Das gilt seit dem 15. September nur noch für Rückkehrer aus Risikogebieten. Die sind zu Tests verpflichtet.

 

Im Kampf gegen die Ausbreitung von COVID-19 müssen sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Der Hintergrund für die Pflicht: Kehren Sie aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurück, müssen Sie sich ohne vorliegendes Testergebnis direkt nach Ankunft nach Hause oder Ihrem Zielort für bis zu 2 Wochen in häusliche Quarantäne begeben. Zudem müssen Sie sich sofort bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt melden. In den Bundesländern gelten Einreiseverordnungen, in denen auch Ausnahmeregelungen für bestimmte Personengruppen geregelt sind. Erst wenn das Ergebnis des Pflicht-Tests vorliegt, dürfen Sie die Quarantäne verlassen.

 

Wer muss bei seiner Einreise einen Test machen?

Alle Rückkehrer aus so genannten Risikogebieten müssen seit dem 8. August 2020 bei der Einreise nach Deutschland einen negativen Test vorweisen können, der nicht älter als zwei Tage ist. Wer einen solchen Test nicht vorweisen kann, muss sich testen lassen. Das gilt sowohl für Einreisende an den Flughäfen als auch für jene, die auf dem Land- oder Seeweg nach Deutschland einreisen. Grenznahe Pendler sind ausgenommen.

 

Dann gilt:

 

Kehren Sie von einer Reise in einem Risikogebiet zurück, müssen Sie sich entweder innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise testen lassen oder innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise, z.B. direkt am Flughafen, am Bahnhof oder im grenznahen Bereiche bei einer dafür vorgesehenen Autobahnraststätte.

Alternativ können Sie sich unter der Telefonnummer 116 117 informieren, wo Sie in Ihrer Wohnortnähe einen Test machen können.

Wichtig: Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen und einen Termin vereinbaren.

Der Test in Deutschland ist für Sie kostenlos.

Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, müssen Sie sich selbst bis zu 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben und an die Quarantäne-Regeln halten. Vermutlich ab dem 1. Oktober 2020 sollen Reiserückkehrer aus Risikogebieten ihre Quarantäne durch einen Test ab dem fünften Tag nach ihrer Rückkehr beenden können. Zwischen Bund und Ländern wird auch diskutiert, ob eine fünftägige Quarantäne für Rückkehrer aus Risikogebieten Pflicht werden soll.

Um die Quarantäne früher beenden zu können, müssen Sie ein negatives Testergebnis binnen 72 Stunden beim zuständigen Gesundheitsamt vorlegen.

Die Testbescheinigung muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.

Reisen Sie aus einem Risikogebiet zurück, können aber keinen Test nachweisen, müssen Sie sich bei der Einreise auf Aufforderung der zuständigen Behörden testen lassen.

Ein negatives Testergebnis kann immer nur eine Momentaufnahme darstellen. Deshalb ist 5 bis 7 Tage nach dem Test eine Wiederholungstestung sinnvoll. Dieser ist voraussichtlich ebenfalls kostenlos. Angeordnet werden kann ein Wiederholungstest im Einzelfall vom öffentlichen Gesundheitsdienst. Die Kosten sowohl für einen ersten als auch für einen zweiten Test sollen im Rahmen der Testverordnung des Bundes übernommen werden.

 

Was sind Corona-Risikogebiete?

Zu den Risikogebieten gehören viele Länder außerhalb Europas wie die USA, Russland oder die Türkei. Aber auch innerhalb Europas sind verschiedene Risikogebiete ausgewiesen, darunter befinden sich Mitte September 2020:

 

  • in Belgien die Region Brüssel
  • in Bulgarien das Gebiet Blagoevgrad
  • in Frankreich die Regionen Île-de-France, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Occitanie, Nouvelle-Aquitaine, Auvergne-Rhone-Alpes, Korsika
  • in Kroatien Šibenik-Knin, Split-Dalmatien, Zadar, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slavonia, Brod-Posavina und Virovitica-Podravina
  • in den Niederlanden die Provinzen Nordholland (Noord-Holland) und Südholland (Zuid-Holland)
  • in Österreich das Bundesland Wien
  • in der Schweiz die Kantone Freiburg (Fribourg), Genf und Waadt (Vaud)
  • Serbien gesamt
  • Spanien gesamt

 

Was gilt für Reisende aus Nicht-Risikogebieten?

Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten können sich freiwillig testen lassen. Die Kosten dafür müssen Sie selbst tragen. Grundlage ist ein Beschluss der Ministerpräsidenten vom 27. August 2020. Die freiwerdenden Testkapazitäten sollen genutzt werden für mehr Tests in Schulen, Kindergärten, Pflegeheimen und Krankenhäusern.

 

Den Test können Sie an entsprechenden Teststationen am Flughafen, Bahnhof oder anderen Knotenpunkten oder beim niedergelassenen Arzt durchführen lassen.

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„Culterra“ ein kretisches Olivenöl von hervorragender Qualität erobert die Welt.

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Unsere Natur ist unsere Kultur

 

Culterra ist ein junges kretisches Unternehmen in der Olivenöl-Produktion. Mit Mittelpunkt auf der Insel Kreta und der Vision die Tradition ihrer Vorfahren fortzusetzen, hat sich das Unternehmen (evtl. Familienunternehmen) das Ziel gesetzt, mit dem „griechischen Gold“ Genießer auf der ganzen Welt zu erreichen, die ein gutes Olivenöl schätzen.

 

Culterra wurde im November 2019 von Nikos Kallas und Manolis Koletzakis gegründet. Zwei Freunde, die die Liebe zu Ihrer Heimat und die Kultivierung des Olivenbaums verbindet. In einer wirtschaftlich kritischen Zeit hatten Sie den Mut sich für ein eigenes Unternehmen zu entscheiden. Schnell schafften sie den Sprung über die griechischen Grenzen hinaus auf die anspruchsvollen Märkte von Deutschland, Polen, den Niederlanden, Dänemark und Frankreich. Der erfolgreiche Start des Unternehmens gab den Antrieb das einzigartige Öl auf den ausländischen Märkten bekannt zu machen. So wird Culterra demnächst auch Schweden, Israel und England erreichen und seinen Weg nach Amerika, Kanada und Australien fortsetzen.

 

Der Export war ein wichtiger Schritt und bestimmt bis heute den Großteil ihres Umsatzes, was bestätigt, dass die hohe Qualität vom Verbraucher gerne angenommen wird. Für Culterra stehen Qualität und Transparenz an erster Stelle, sowie der gute Geschmack des hochwertigen Olivenöls, der auch mit der Zeit unverändert bleibt. Die Zufriedenheit ihrer Kunden spricht für ihren Erfolg.

 

So begann langsam der Name Culterra seine Reise aus dem kleinen, traditionellen Lagouta, einem Dorf der Gemeinde Minoa Pediada der Region Heraklio. Der Wegführte das Unternehmen und seinQualitätsöl in die Hotels, den breiten Einzelhandel und natürlich in die Küchen der Verbraucher im Ausland. Vor allem Kenner kretischer Öle werden von dem besonders schmackhaften Reichtum und dem angenehmen Aroma überzeugt.

 

Die Olivenbäume des Dorfes blühen in einer Höhe von 250 bis 500 Metern und haben das saftige Aroma der kretischen Erde. Das extranative Culterra ist ein kaltgepresstes Olivenöl, das alle ursprünglichen Nährstoffe und seine goldgrüne Farbe bewahrt. Mit dem Wissen ihrer Vorfahren kombiniert mit dem technologischen Fortschritt entsteht ein nachhaltiges Produkt mit hervorragenden organoleptischen Eigenschaften, die für unsere Gesundheit von Bedeutung sind. Während der Produktion wird 27 Grad temperiertes Wasser verwendet. Dadurch erhält das Öl seine hohe Qualität. Dieses Verfahren nennt man Kaltextraktion.

 

Culterra gab seinem Produkt ein zeitgemäßes Aussehen, ohne die Geschichte Kretas mit Ihrem Jahrtausend langen Tradition der Olivenöl Gewinnung zu übergehen. So findet man unübersehbar auf der Verpackung den „Diskus von Faistos“, allerdings mit Symbolen der Kultivierung und Verarbeitung der Olive, welche ihren Ursprung in der Antike haben. In der Mitte wird der Olivenbaum mit seiner wertvollen Frucht abgebildet, ein Zeichen für Tradition, Kultur und (griechisches)Leben.

 

In den kommenden Monaten das Unternehmen erweitert seine Produktpalette. Es wird mit der Herstellung eines biologischen Olivenöls begonnen, sowie mit dem Vertrieb von Oliven und Kräutern.

 

Weitere Information finden Sie unter

www.culterra gr/de

oder über

Facebook :  Culterra Olive Oil

und Instagram : culterra_olive_oil

 

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