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Für eine Welt ohne Rassismus! Für eine Gesellschaft gegen Diskriminierung, ohne Fremdenfeindlichkeit!

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23o Kongress des Verbands griechischer Gemeinden in Deutschland

In einer Zeit, in der Europa und die Welt vor neuen Herausforderungen stehen und rassistische und nazistische Ideologien wieder an Boden gewinnen, ist unser Einsatz für Gleichheit und Integration wichtiger denn je.

Der Verband griechischer Gemeinden in Deutschland (OEK) setzt sich schon seit seiner Gründung (1966) konsequent gegen Diskriminierung und Rassismus ein. Unser Anliegen ist es, die Werte und Rechte aller Menschen zu schützen und eine Gesellschaft zu fördern, die auf Gleichheit, Chancengleichheit und Integration basiert.

Es ist erschreckend, dass Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Faschismus trotz der Fortschritte unserer Gesellschaft weiterhin bestehen. Für die OEK ist der Kampf gegen diese Phänomene keine vorübergehende Aufgabe, sondern ein kontinuierlicher Einsatz. Wir stellen uns sowohl organisiertem als auch individuellem Rassismus entschieden entgegen und setzen uns aktiv für Solidarität und Integration ein. Dabei ist uns wichtig, dass unsere Solidarität nicht auf einzelne Tage oder Anlässe beschränkt bleibt. Der Kampf gegen Rassismus erfordert unser Engagement an jedem einzelnen Tag.

Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, eine Gesellschaft aufzubauen, in der alle Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion die gleichen Rechte und Chancen haben. Nur durch vereinte Anstrengungen können wir eine Welt frei von Rassismus und Vorurteilen schaffen.

Köln 01.12.2024

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Ein Land, zwei Welten: Die Mietbelastung in Deutschland

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Eine aktuelle Analyse von Immowelt verdeutlicht die drastische Diskrepanz bei den Wohnkosten für Familien in Deutschland. Untersucht wurden 107 kreisfreie Städte und das Verhältnis zwischen dem verfügbaren Haushaltseinkommen (1,5 Gehälter) und der Warmmiete für eine 90-Quadratmeter-Wohnung.

Die Extreme: München vs. Wolfsburg

Obwohl die Einkommensniveaus vergleichbar sind, ist die finanzielle Belastung extrem unterschiedlich:

StadtNettoeinkommenWarmmiete (90 m²)Belastungsquote
München5.094 €2.146 €42,1 %
Wolfsburg5.529 €978 €17,7 %
  • Das Ergebnis: Einer Familie in München bleiben monatlich 1.603 € weniger für den Lebensunterhalt, Ersparnisse oder unvorhergesehene Ausgaben als einer Familie in Wolfsburg.

Die kritische 30-Prozent-Marke

In der Immobilienwirtschaft gilt die 30-Prozent-Regel als Schmerzgrenze. Wer mehr als diesen Anteil seines Einkommens für das Wohnen ausgibt, verfügt über zu wenig Puffer für den Alltag.

  • 48 Städte überschreiten derzeit diese kritische Marke.
  • Berlin: Die Hauptstadt steht unter Druck; 38,3 % des Einkommens fließen hier in die Miete.
  • Wachsende Belastung in kleineren Städten: Die Krise betrifft längst nicht mehr nur Metropolen. Städte wie Rostock (36,4 %) weisen eine höhere Belastung auf als Hamburg (34,2 %) oder Köln (34,4 %).

Wo Wohnen noch bezahlbar ist

Von den 107 untersuchten Städten liegt die Mietbelastung in 59 Städten noch unter der 30-Prozent-Marke. In nur 16 Städten liegt sie sogar unter 25 %. Es zeigen sich zwei Erfolgsmodelle:

  1. Niedrige Mieten: Städte mit geringerem Mietpreisniveau, die ein niedrigeres Einkommensniveau kompensieren (z. B. Chemnitz, 22,9 %).
  2. Hohe Löhne bei moderaten Mieten: Standorte mit starkem Arbeitsmarkt und kontrollierten Mietpreisen, wie Wolfsburg (17,7 %) und Salzgitter (19,6 %).

Methodik: Die Studie berechnete die Warmmiete (Kaltmiete zzgl. 2,67 € Nebenkosten pro Quadratmeter gemäß Deutschem Mieterbund) für eine 90-Quadratmeter-Wohnung im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen einer dreiköpfigen Familie mit 1,5 Gehältern.

Quelle: Immowelt-Analyse

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DGG Düsseldorf gegen die geplante einstellung von COSMO

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Photo credits: smorazanm / pixabay

Die DGG Düsseldorf setzt sich gegen die geplante Einstellung von COSMO ein.

COSMO ist das einzige öffentliche, mehrsprachige Programm, das die Perspektiven der Einwanderungsgesellschaft sichtbar macht und einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Desinformation und Ausgrenzung leistet.

Die DGGD ruft alle dazu auf, ihren offenen Brief an die ARD zu unterstützen und sich als Mitunterzeichner zu registrieren.

„Jede Stimme stärkt das Signal für Medienvielfalt, demokratische Teilhabe und eine starke Einwanderungsgesellschaft“, so die DGG Düsseldorf.


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Grundstück mit Baugenehmigung zum Verkauf – Igoumenitsa, Griechenland

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Zum Verkauf steht ein Grundstück in amphitheatralischer, privilegierter und höchster Lage innerhalb der Stadt Igoumenitsa, mit einer Straßenfront von 12 Metern. Es verfügt über eine gültige Baugenehmigung bis zum 31.12.2027 für den Bau eines siebenstöckigen Gebäudes mit einer Gesamtbaufläche von 910 m2.

Die Planung sieht luxuriöse Etagenwohnungen von 140 m2 oder jeweils zwei Wohnungen von 70 m2 pro Etage vor, die über Abstellräume, Stellplätze, Heizraum, Treppenhaus und Aufzug verfügen. Im Dachgeschoss besteht die Möglichkeit, zwei Maisonetten in Kombination mit dem obersten Stockwerk zu errichten. Zusätzlich sind ein Swimmingpool sowie große Balkone mit einer Länge von 24 Metern pro Etage mit freiem Blick auf das Meer und den Wald vorgesehen.

Das Grundstück ist über eine asphaltierte Straße erreichbar und verfügt über Wasser-und Stromanschlüsse.

Der Bau ist in ein ESF-/ESPA-Förderprogramm integriert.

Eine ausgezeichnete Investitionsmöglichkeit zur Entwicklung hochwertiger Wohnimmobilien.

Kaufpreis: 450.000 €

Ntouraki Maria

Für weitere Informationen:

+4915778481143, +306943812152


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Zwischentief bei den Bauzinsen – Inflationsangst treibt Renditen

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Photo credits: Tumisu / pixabay

Der aktuelle Konflikt im Nahen Osten sorgt für Bewegung am Zinsmarkt. Momentan befinden sich 10-jährige Baufinanzierungen mit einem Zinssatz von im Schnitt rund 3,6 Prozent auf einem attraktiven Niveau. Laut Einschätzung der Interhyp Gruppe deutet allerdings vieles darauf hin, dass die Zinsen mittelfristig steigen könnten. Interessenten sollten daher prüfen, ob sie das aktuelle Zinsniveau zeitnah für sich nutzen können.

Das Risiko des Abwartens ist zu hoch

Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe, rät Kaufinteressierten, angesichts dieser Volatilität nicht zu lange zu warten:

“Wir befinden uns momentan in einem Zins-Zwischentief, doch die durch den Konflikt im Iran ausgelösten Inflationssorgen und die drohenden Energiepreissteigerungen treiben die Renditen der Staatsanleihen. Dadurch werden auch die Bauzinsen steigen. Mein Rat: Wer eine Immobilie gefunden hat, sollte die Finanzierung jetzt fixieren und nicht auf weitere Rückgänge spekulieren.”



Drei Empfehlungen für Kaufinteressierte im aktuellen Marktumfeld

Zwischentief sichern: Nutzen Sie die aktuelle Zinsdelle aus. Angesichts der geopolitischen Spannungen und damit verbundenen Unsicherheiten bedeutet jeder Tag Abwarten bares Geld.

Inflationsschutz durch Zinssicherheit: In Zeiten geopolitischer Instabilität ist Planungssicherheit das höchste Gut. Sichern Sie sich lange Zinsbindungen, um gegen weitere Sprünge bei den Kapitalmarktzinsen gewappnet zu sein.

Geschwindigkeit ist Trumpf: Lassen Sie Ihre Finanzierungsmöglichkeiten zeitnah prüfen. Mit einer vorbereiteten Finanzierungsbestätigung können Sie sofort zuschlagen, wenn das passende Objekt gefunden ist.

Quelle Interhyp


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Von Homer bis Hölderlin: Wie Literatur zwei Nationen verbindet

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Photo credits: Hellas-Bote

In einer Zeit, in der kulturelle Verständigung immer wichtiger wird, standen kürzlich die deutsch-griechischen Kulturbeziehungen im Mittelpunkt eines intensiven Gesprächs zwischen der Unternehmerin und Verlegerin Iris Kater und dem griechischen Generalkonsul in Düsseldorf, Vassilis Koinis.

Beide betonten eindringlich, dass Kultur weit mehr ist als ein schmückendes Beiwerk: Sie ist Fundament und Brücke zugleich – zwischen Nationen, Generationen und Traditionen.

Schon seit Jahrhunderten sind Deutschland und Griechenland kulturell eng verbunden. Deutsche Gelehrte wie Goethe oder Hölderlin fanden Inspiration in der antiken griechischen Dichtung, während griechische Intellektuelle im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland Impulse für ihre nationale Literatur und Bildungsreformen aufnahmen.



Auch heute noch prägt dieser Austausch das literarische und kulturelle Leben beider Länder. „Die Literatur ist der Herzschlag der Völkerverständigung“, betonte Iris Kater, die mit ihrem Engagement als Verlegerin immer wieder Plattformen für internationalen Austausch schafft.

Generalkonsul Koinis hob hervor, dass die griechische und deutsche Literatur durch gemeinsame Themen wie Freiheit, Humanität und das Ringen um Identität verbunden seien.

„Die Werke unserer Schriftsteller sind Fenster in die Seele beider Nationen. Wenn wir sie öffnen, sehen wir nicht nur Unterschiede, sondern vor allem, wie ähnlich wir in unseren Hoffnungen und Sorgen sind“, so Koinis.



Doch wie kann diese lebendige Verbindung weiter gestärkt werden? Beide Gesprächspartner waren sich einig: Der Schlüssel liegt in Begegnungen. Lesungen, Übersetzungsförderung, gemeinsame Kulturprojekte, aber auch schulische Austauschprogramme könnten die Brücken zwischen jungen Menschen neu schlagen. Digitale Plattformen böten zusätzliche Chancen, Autoren und Leser über Ländergrenzen hinweg miteinander ins Gespräch zu bringen.

„Wir sollten die Kultur nicht nur feiern, sondern auch aktiv leben“, fasste Kater zusammen. „Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen zeigt sich wie wertvoll es ist voneinander zu lernen.“

Das Gespräch in Düsseldorf war ein starkes Signal dafür, dass deutsch-griechische Kulturbeziehungen nicht allein Geschichte sind, sondern Gegenwart und Zukunft – getragen von Menschen, die mit Leidenschaft daran arbeiten, Worte in Verbindungen und Ideen in gelebte Freundschaft zu verwandeln.


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Griechische Sommerschule in der Hellenischen Gemeinde Berlin

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Photo credits: Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.

Die Griechische Sommerschule der Lehrerin Elpiniki Panagiotopoulou bietet Kindern im Alter von fünf bis sieben Jahren eine kreative und unterhaltsame Möglichkeit, im Sommer mit der griechischen Sprache und Kultur in Berührung zu kommen.

Durch Geschichten, Spiele und Malen verbessern die Kinder ihre mündliche und schriftliche Ausdrucksweise, lernen das griechische Alphabet kennen und erweitern ihren Grundwortschatz.



Die Kurse finden vom 1. bis 25. August zweimal pro Woche (montags und freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr) in der Hellenischen Gemeinde Berlin statt (Mittelstraße 33, 12167 Berlin Steglitz) und dauern vier Wochen.

Die Gruppengröße ist mit 2 bis 6 Kindern bewusst klein gehalten, um individuell auf die Kinder eingehen zu können. Weitere Informationen und Anmeldung per E-Mail unter: elpipng@gmail.com

Photo credits: Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.

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