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Acrylamid: Problematischer Stoff in Lebensmitteln

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Acrylamid kann sich bilden, wenn kohlenhydratreiche Lebensmittel stark erhitzt werden. Verantwortlich dafür sind Zucker wie Glukose und Fruktose, die Aminosäure Asparagin, Temperaturen über 120 Grad Celsius und ein geringer Wassergehalt des Lebensmittels. Außerdem spielen die Erhitzungsdauer und die Lagerbedingungen der Lebensmittel eine Rolle. Hohe Temperaturen ab 150 Grad Celsius lassen Lebensmittel beim Backen, Braten und Frittieren bräunen. Dabei entstehen erwünschte Aromen und Geschmacksstoffe – aber auch Acrylamid, das sich ab Temperaturen von 170 bis 180 Grad Celsius sogar sprunghaft ansteigend bildet.

In der Ernährung von Erwachsenen stellen Kaffee und gebratene oder frittierte Kartoffelerzeugnisse die größten Acrylamid-Quellen dar, gefolgt von Keksen, Kräckern, Knäckebrot und Toastbrot.

Für die Mehrheit der Kinder sind gebratene oder frittierte Kartoffelprodukte die wichtigste Acrylamid-Quelle. Ihr Anteil macht über die Hälfte aus. Außerdem nimmt der Nachwuchs Acrylamid über Toastbrot, Kekse, Kräcker und Knäckebrot auf.

Bei Säuglingen sind es meist Babynahrungsmittel (hauptsächlich Zwieback und Kekse).

Minimierungssysteme zur Reduzierung der Acrylamidbelastung

Aufgrund der problematischen Acrylamidbelastung bemühen sich Politik und Lebensmittelwirtschaft in Deutschland seit 2002 und europaweit seit 2011 im Rahmen eines Minimierungskonzepts, diese Belastung in Lebensmitteln zu verringern. Innerhalb des Minimierungskonzeptes wurden verschiedene Warengruppen, die mit Acrylamid belastet sind, erfasst und überwacht.

Maßnahmen zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln sind seit dem 11. April 2018darüber hinaus in einer EU-Verordnung rechtsverbindlich. Lebensmittelunternehmer die zum Beispiel Pommes Frittes, Chips, Brot oder Kaffee produzieren, müssen künftig darauf zu achten, dass die Acrylamidgehalte unter den in der Verordnung festgelegten Richtwerten bleiben. Geht aus den Probenahmen und Analysen hervor, dass der Acrylamidgehalt eines hergestellten Lebensmittels über dem Richtwert liegt, so soll der Lebensmittelmittelunternehmer umgehend Minimierungsmaßnahmen veranlassen und die Gehalte senken. Ab dem 11. April 2018 werden die Richtwerte für Acrylamid in Lebensmitteln alle drei Jahre überprüft.
Welche gesundheitlichen Risiken bestehen durch Acrylamid?

”Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt in einem wissenschaftlichen Gutachten, dass Acrylamid in Lebensmitteln das Krebsrisiko für Verbraucher aller Altersgruppen potenziell erhöht. Ab dem 11. April gelten in der EU neue Regeln für Acrylamid-Werte in Chips, Pommes frites und Backwaren.”

Wie kommt Acrylamid in Lebensmittel?

Ein Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt, dass Acrylamid in Lebensmitteln das Krebsrisiko für Verbraucher aller Altersgruppen potenziell erhöht und Glycidamid, eines der hauptsächlichen Stoffwechselprodukte, die wahrscheinlichste Ursache der in Tierversuchen beobachtete Genmutationen und Tumoren ist. Hinzu kommt, dass vor allem Kinder, bezogen auf das Körpergewicht, die Altersgruppe sind, die besonders schnell höhere Acrylamidmengen aufnehmen können. Aufgrund dessen spricht die EFSA von einem Problem für die öffentliche Gesundheit und mahnt weitere Maßnahmen zur Reduzierung von Acrylamid in Lebensmitteln an.

Studien direkt am Menschen haben bisher noch begrenzte und widersprüchliche Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko erbracht. Die Wirkung von Acrylamid auf das Nervensystem, die vor- und nachgeburtliche Entwicklung sowie die Fortpflanzungsfähigkeit bei Männern wurde als nicht bedenklich eingestuft. Acrylamid ist jedoch wasserlöslich, wird aus dem Magen-Darm-Trakt gut aufgenommen, in alle Organe verteilt und in hohem Maße verstoffwechselt. Zu diesen Stoffwechselprodukten zählt insbesondere Glycidamid. Man geht davon aus, dass die bekannten Wirkungen von Acrylamid überwiegend von diesem wesentlichen Stoffwechselprodukt verursacht werden.

Hochbelastete Produkte meiden oder nur selten verzehren

•Insbesondere Kinder können bei einer einseitigen Ernährung mit vielen Pommes frites und Chips schnell höhere Mengen an Acrylamid aufnehmen.
•Höher belastete Produkte wie Kaffeeersatz, Pommes frites, Kartoffelchips, oder Lebkuchen sollten möglichst selten verzehrt werden. Pommes frites und Chips zählen ohnehin nicht zu den ernährungsphysiologisch sinnvollen Produkten, da sie meist sehr kalorienreich sind, viel Fett und Salz aber kaum Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Generell ist es ratsam, sich ausgewogen zu ernähren und die Zubereitung der Speisen abwechslungsreich zu gestalten.
•(Frühstücks-)Cerealien sind besonders bei Kindern heiß begehrt. Werden diese jedoch aus geröstetem Getreide hergestellt, kann der Acrylamidgehalt in die Höhe schnellen. Zudem enthalten sie oft sehr viel Zucker und damit Kalorien. Stellen Sie Ihrem Kind ein Müsli selbst zusammen bzw. kaufen Sie Cerealien ohne geröstete Bestandteile.

Schonende Zubereitung

•In rohen und gekochten Lebensmitteln (zum Beispiel Reis, gekochten Kartoffeln, Nudeln, Gemüse) konnte bislang kein Acrylamid nachgewiesen werden. Beim Kochen und Dünsten entsteht kein Acrylamid. Auch beim Garen im Dampfkochtopf und in der Mikrowelle ist nur mit einer geringen Acrylamidbildung (Ausnahme: Popcorn in der Mikrowelle) zu rechnen.
•In Fleisch und Fisch entsteht unabhängig von der Zubereitungsart ebenfalls kein Acrylamid.
•Kroketten, Toastbrot, Aufbackbrötchen & Co. „vergolden“ statt „verkohlen“: Generell sollten kohlenhydratreiche Lebensmittel nur so lange wie nötig und so niedrig wie möglich erhitzt werden. Neben der Temperatur spielt auch der Wassergehalt und das Garfett eine Rolle: Je höher der Wassergehalt, desto weniger Acrylamid bildet sich.

Bei Kartoffelprodukten ist eine schonende Zubereitung besonders wichtig
•Pommes frites aus der Friteuse ◦Frittieren Sie Pommes frites nur bei Temperaturen unter 175 Grad Celsius.
◦Da die Temperaturanzeigen meistens ungenau sind, sollten Sie die Temperatur des Garfettes mit einem Fett-Thermometer genau überprüfen. Derartige Thermometer erhalten Sie im Fachhandel.
◦Begrenzen Sie die Frittierzeit auf etwa 3,5 Minuten.
◦Befüllen Sie die Friteuse mit kleinen Mengen, jedoch nicht unter 100 Gramm.
◦Pro 100 Gramm Frittiergut sollten Sie 1 bis 1,5 Liter Öl verwenden.
◦Größere/Dickere Pommes frites mit einem weichen Kern sind weniger mit Acrylamid belastet als schmalere und feste, da sich der Stoff vermehrt an den Außenflächen bildet.

Kartoffeln und Pommes frites aus dem Backofen

◦Bei der Zubereitung im Backofen besteht im Vergleich zum Frittieren eine größere Gefahr der Acrylamidbildung; die Produkte sollten daher im Backofen ohne Umluft bei max. 200 Grad Celsius gegart werden. Bei Geräten mit Umluft sollten Sie die Temperatur auf maximal 180 Grad Celsius einstellen. Die Temperaturregler sind häufig ungenau. Verstehen Sie die vom Hersteller empfohlene Backtemperatur und -zeit als Maximum.
◦Backpapier verhindert durch eine weniger starke Kontaktbräune höhere Acrylamidwerte. Auch hier gilt: besser größere/dickere als kleinere/dünnere Pommes frites verwenden.
◦Je mehr Pommes frites auf dem Backblech gebräunt werden, desto geringer ist die Acrylamidbelastung. Die Mindestmenge pro Blech sollte bei 400 Gramm liegen.
◦Ofenerzeugnisse sollten nach zehn Minuten oder nach der Hälfte der Backzeit gewendet werden.

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Vodafone übernimmt Unitymedia: Warnung vor dubiosen Anrufen

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Die EU-Kommission hat zugestimmt: Vodafone darf Unitymedia übernehmen. Das bedeutet unter anderem, dass Kabel-TV-Kunden in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen von der Übernahme betroffen sind. Bisher ist Unitymedia hier der Anbieter mit der höchsten Verbreitung.

 

Nun melden sich betroffene Kunden bei der Verbraucherzentrale NRW und berichten von Anrufen, in denen ihnen mitgeteilt werde, dass sie durch die Übernahme neue Verträge und teilweise auch andere Geräte bräuchten. Allein die Firmenübernahme macht einen Tarifwechsel jedoch nicht nötig. Laut Aussage beider Unternehmen ändere sich erstmal nichts. Sowohl Vodafone als auch Unitymedia geben zudem an, dass alle Verträge, Laufzeiten und Tarife bis auf weiteres bestehen blieben.

 

Wenn Ihnen am Telefon ein neuer Vertrag für einen anderen Tarif angeboten wird, kann sich ein Wechsel durchaus lohnen – etwa, weil der neue Tarif günstiger ist. Allerdings ist nicht klar, ob die Anrufe tatsächlich von Unitymedia oder Vodafone durchgeführt werden oder ob Abzocker die Situation ausnutzen wollen. Deshalb raten wir:

 

–  Schließen Sie keinen Vertrag am Telefon ab!

–    Setzen Sie sich bei Bedarf mit Unitymedia oder Vodafone in Verbindung, um sich über andere Tarife zu informieren.

–    Sie können verbieten, dass Ihre Daten für Werbeanrufe genutzt werden.

 

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Parken ist in deutschen Großstädten ein teures Vergnügen

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Knapp 200 Euro Miete für den Stellplatz: Parken ist in deutschen Großstädten ein teures Vergnügen

Knapp 200 Euro Miete für den Stellplatz: Parken ist in deutschen Großstädten ein teures Vergnügen

 

In Frankfurt am Main müssen Autobesitzer für einen Stellplatz oder eine Garage bis zu 199 Euro Miete monatlich bezahlen, wie eine aktuelle Analyse von immowelt.de zeigt / Mit großem Abstand folgen Stuttgart (maximal 150 Euro), Hamburg (140 Euro) und Berlin (130 Euro) / Die günstigsten Spitzenpreise gibt es in Hannover, Dresden und Essen, wo maximal 70 Euro verlangt werden

 

Eine halbe Stunde einen Parkplatz suchen und am nächsten Tag entdeckt man wieder eine neue Schramme an der Stoßstange. Wer nicht jeden Tag suchen und sein Auto sicher abgestellt wissen möchte, kommt um einen Stellplatz nicht herum. Doch dieser Luxus hat seinen Preis. Die teuersten Garagen und Stellplätze gibt es in Frankfurt – bis zu 199 Euro Miete müssen Autobesitzer in der Mainmetropole pro Monat zahlen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt.de, für die die Mietpreise von Stellplätzen und Garagen in den 14 größten deutschen Städten untersucht wurden. Demnach werden vor allem für Tiefgaragenstellplätze, die zentrumsnah im Frankfurter Stadtteil Westend oder in der Altstadt liegen, derart hohe Mieten verlangt.

Wie teuer die Stellplätze sind, zeigt der Vergleich zu Chemnitz oder Cottbus, wo man für die gleiche Miete sogar eine 1-Zimmer-Wohnung bekommt.

Allerdings geht es auch in Frankfurt günstiger: Schon ab 19 Euro Miete pro Monat werden Suchende fündig. Der Stellplatz ist dann allerdings zumeist nicht überdacht und befindet sich in den Randbezirken. Pkw-Besitzer, die in der Innenstadt einen Stellplatz suchen, weil sie beispielsweise täglich in die Arbeit pendeln, haben fast keine andere Wahl, als sich einen teuren Stellplatz zu mieten.

 

Teure Stellplätze in Stuttgart und Hamburg

 

Hinter Frankfurt folgt mit großem Abstand Stuttgart mit einer Spanne von 17 Euro bis zu 150 Euro. Auch hier gilt: Die preiswerten Stellplätze befinden sich eher am Stadtrand, in Stuttgart Mitte müssen 100 Euro und mehr eingeplant werden. Auch Hamburg, wo die Mieten bis zu 140 Euro kosten, sowie Berlin und Nürnberg mit Spitzenpreisen von jeweils 130 Euro zählen beim Parken zu den teuersten Großstädten. München, das bei Wohnungspreisen mit großem Abstand am teuersten ist, liegt bei den Stellflächen auf einem ungewohnten Mittelfeld-Platz: Selbst in den innenstadtnahen Lagen wie Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt oder Au-Haidhausen kosten Garagen mit 125 Euro deutlich weniger als in Frankfurt oder Stuttgart. Die günstigsten Stellplätze werden in der bayerischen Landeshauptstadt schon für monatlich 15 Euro angeboten.

Hannover, Essen und Dresden am günstigsten

 

Die günstigsten Spitzenpreise für Stellplätze oder Garagen aller untersuchten Städte gibt es in Hannover. Selbst Garagen in zentrumsnahen Viertel wie Linden-Mitte sind hier für rund 60 Euro zu haben. Die Preispanne in Hannover bewegt sich zwischen 20 und 67 Euro. Ebenfalls preiswert parken Autobesitzer in den beiden Ruhrgebietsstädten Essen (16 bis 70 Euro) und Dortmund (17 bis 75 Euro). Auch in Dresden (10 bis 70 Euro) und Bremen (15 bis 80 Euro) sind Stellplätze vergleichsweise günstig.

 

Quelle: immowelt.de

 

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Wohnungen: So viel gibt’s fürs Geld!

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Eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de zeigt, wie viele Zimmer Käufer in den 14 größten deutschen Städten

 

Eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de zeigt, wie viele Zimmer Käufer in den 14 größten deutschen Städten für ihr Budget im Median bekommen: 100.000 Euro: In Dortmund und Essen bekommen Käufer 3 Zimmer, in Berlin kein einziges / 200.000 Euro: In Leipzig sind 4 Zimmer möglich – in München bekommt man nicht mal eine 1-Zimmer-Wohnung / 500.000 Euro: In fast allen Städten reicht das Budget für 4 Zimmer, nur in München nicht

 

Immobilienkäufer haben meist eine klare Vorstellung von der Größe ihrer Wunschimmobilie. Doch wie viel Budget sie dafür einplanen müssen, unterscheidet sich von Stadt zu Stadt erheblich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Markt-Analyse von immowelt.de, in der die Kaufpreise von Wohnungen in den 14 deutschen Städten untersucht wurden.

Die mittleren Preise für 1-Zimmer-Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern reichen demnach von 32.000 Euro in Dortmund bis 215.000 Euro in München. Immobilienkäufer könnten sich demnach sechs Wohnungen in Dortmund für den Preis von einer Einraumwohnung in München kaufen. Allerdings sind in der bayerischen Landeshauptstadt die Ausstattung und der Sanierungsstand der angebotenen Wohnungen in der Regel besser als im Ruhrgebiet.

 

Ruhrgebiet: 3 Zimmer für 100.000 Euro

 

Immobilienkäufer, die nicht mehr als 100.000 Euro ausgeben möchten und Abstriche bei der Ausstattung in Kauf nehmen, kommen besonders im Ruhrgebiet auf ihre Kosten.

Dortmund und Essen sind bei allen Wohnungsgrößen am günstigsten – die beiden NRW-Städte sind zudem die einzigen, in denen für 3-Zimmer-Wohnungen im Median weniger als 100.000 Euro verlangt werden.

In Leipzig, Dresden und Bremen bekommen Immobiliensuchende immerhin noch zwei Zimmer. In Düsseldorf, Nürnberg und Hannover genügt das Budget noch für ein Zimmer. In den beliebtesten Metropolen müssen Käufer hingegen mehr Geld investieren. In Berlin kostet eine 1-Zimmer-Wohnung inzwischen im Mittel 125.000 Euro. Das trifft auch auf Frankfurt, Stuttgart und Hamburg zu, wo selbst kleine Wohnungen aktuell im Mittel teurer als 100.000 Euro sind.

 

200.000 Euro: 4 Zimmer in Leipzig, keines in München

 

Wer hingegen 200.000 Euro ausgeben kann, findet in fast allen untersuchten Städten eine Wohnung. Einzige Ausnahme ist München. In der bayerischen Landeshauptstadt muss für eine 1-Zimmer-Wohnung mit 215.000 Euro kalkuliert werden. Wie stark sich die Preise deutschlandweit unterscheiden, zeigt der Vergleich zu Leipzig, wo Käufer sogar eine 4-Zimmer-Wohnung für im Mittel 197.000 Euro bekommen. In Düsseldorf reicht das Budget immerhin noch für 3 Zimmer, in Frankfurt und Berlin für 2 Zimmer.

Halbe Million reicht meistens für Familienwohnung

 

Um ausreichend Platz in der Wohnung zu haben, ist in den größten deutschen Städten hingegen deutlich mehr Kapital notwendig. Mit einer halben Million finden Käufer in größten Ballungsgebieten familientaugliche 4-Zimmer-Wohnungen mit bis zu 100 Quadratmetern Wohnfläche.

In Berlin, Hamburg und Stuttgart kosten diese im Mittel jeweils 369.000 Euro, in Frankfurt 355.000 Euro.

Wer in den drei Städten eine halbe Million ausgibt, bekommt nicht selten sogar eine Neubau-Wohnung, zumindest aber ein kürzlich saniertes Objekt. Nur in München müssen Familien auf weniger Platz wohnen: Hier reichen 500.000 Euro für drei Zimmer.

 

Quelle: immowelt.de

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IHK Düsseldorf Internationalen Get Together Für Unterrnehner 2019

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IHK Düsseldorf Internationalen Get Together Für Unterrnehner am 7.Mai 2019 in Hann

des Partnerlandes Griechenland

Andreas Schmitz Präsident der IHK Düsseldorf

 

 

Maria Papakonstantinou, Generalkonsulin der Hellenischen Republik Griechenland

 

Vassilis Sakas Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer

 

Aris Syngros Tepro Metal

 

 

Κay Hoffman WILO HELLAS S.A

 

 

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Osterbotschaft 2019 des Metropoliten Augoustinos von Deutschland

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Liebe orthodoxe Christen in Deutschland!

In nur wenigen Minuten wird hier und überall der Osterruf „Christus ist auferstanden“ erklingen, die schönste Nachricht in dieser Welt! Darum ruft der hl. Johannes Chrysostomus feierlich aus: „Reiche und Arme, tanzt miteinander … Die ihr gefastet habt und die ihr nicht gefastet habt, freut euch heute! Der Tisch ist bereitet, genießet alle! Keiner gehe hungrig von dannen!“ Und ich wage es, diesen Worten des Heiligen noch hinzuzufügen: Gläubige und Kleingläubige, die ihr Gott vertraut und die ihr an ihm zweifelt, die ihr mit Gott lebt und die ihr mit ihm ringt, kommt alle und kostet die Freude. Christus hat uns vom Tod befreit!

Leider quält viele Christen ihr Misstrauen – auch in Fragen, die unseren Glauben betreffen, vielleicht sogar auch die Auferstehung unseres Herrn. Sie suchen nach einer bequemen Erklärung, die mit der menschlichen Logik übereinstimmt. Das Wort des Apostels – „Wenn Christus nicht von den Toten auferstanden ist, so ist unser Glaube nichtig …“ (1 Kor 15,17) – genügt ihnen nicht. Sie suchen nach psychologischen Antworten und begnügen sich mit einer rationalen, ausgedachten Vorstellung.

Doch die Auferstehung Christi ist kein Resultat, keine Hypothese, nicht die Konsequenz einer rationalen Prämisse. Sie ist in allerster Linie ein Ereignis, eine Erfahrung, deren Wahrnehmung einen freiwilligen Verzicht auf die Zwänge und Beschränkungen unserer vergänglichen Sinne voraussetzt. „Lasst uns die Sinne läutern, und wir werden das unzugängliche Licht der Auferstehung schauen“ – sagt uns der Dichter der Hymnen unseres Ostergottesdienstes. In der Fastenzeit sind wir, ein jeder nach seinen Möglichkeiten, den Weg des Fastens und der Enthaltsamkeit gegangen, nicht nur weil es Tradition unserer Kirche ist, sondern vor allem aus Liebe zu unserem Herrn – auf dieselbe Weise, wie man mit den Prüfungen seines Vaters mitleidet und Anteil nimmt. Am Lazarussamstag und am Palmsonntag haben wir Christus empfangen mit dem Ruf: „Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe!“ (Mt 21,9) Wir waren bei Seinem Verrat und Seiner Verhaftung, bei Seiner Verurteilung und Seinem Leiden dabei. Wir haben Seine unermessliche Langmut gekostet. Wir haben das arglose Lamm, den neuen Adam gesehen, der bis in den Tod dem Willen des Vaters gehorsam war und in die Unterwelt hinabgestiegen ist, um den ersten Adam, der aus dem Paradies verbannt ward, zu erlösen – und nicht nur ihn allein, sondern mit ihm auch all seine Nachkommenschaft, d. h. einen jeden von uns.

Der Apostel Paulus schreibt. „Denn wie in Adam alle sterben (auf Grund ihrer Verwandtschaft mit ihm), so auch werden in Christus (wegen der Verwandtschaft mit Ihm) alle das Leben erlangen.“ (1 Kor 15,22) Unsere sterbliche Natur wird geheiligt, so dass von jetzt an der letzte Feind, der Tod, in einen Übergang zur Liebe Gottes verwandelt ist. Darum fährt der Apostel Paulus fort: „Wir wollen euch über die Entschlafenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott die Entschlafenen durch Jesus in die Gemeinschaft mit ihm führen.“ (1 Thess 4,13-14)

Liebe orthodoxe Christen in Deutschland,

Es ist schade, dass wir uns, und sei es auch nur oberflächlich, von den Leugnern der Auferstehung Christi und von denen, die Seine Gnade verraten haben, beeinflussen lassen. Es ist schade, dass wir unter der falschen Flagge des Fortschritts und des Rationalismus segeln und so unfreiwillig dem antichristlichen Zeitgeist und dem nihilistischen Elend unserer Zeit, in der alles relativiert wird, zu Diensten sind. Lasst uns begreifen, dass unser Glaube und unsere Glaubenserfahrung ebenso wichtig sind wie die Luft, die wir atmen, und lasst uns feiern – befreit von unseren bösen Leidenschaften. Lasst uns auch in diesem Jahr unser Osterlicht entzünden und singen: „Vor Deinem Kreuz, o Gebieter, fallen wir nieder, und Deine heilige Auferstehung verherrlichen wir!“ Solange wir die Gnade des Glaubens bewahren, gibt es noch Hoffnung!

Brüder und Schwestern: Christus ist auferstanden!

 

Bonn, Ostern 2019

Euer Metropolit Augoustinos von Deutschland

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Lebensgefährlicher Leichtsinn-Fahrt auf Wagenkupplung

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Köln: Ein Mann fährt auf der Wagenkupplung einer Stadtbahn und hält sich am Scheibenwischer fest- POL-K

Den lebensgefährlichen Leichsinn eines Frecheners hat eine Polizeistreife am Freitagabend (12. April) im Stadtteil Neustadt-Süd beendet. Polizisten sahen, dass der 20-Jährige um 18.30 Uhr an der Aachener Straße/Ecke Händelstraße auf der Wagenkupplung am Ende der stadtauswärts fahrenden Stadtbahn 7 stand und sich nur am Scheibenwischer festhielt.

Die Beamten verfolgten die Stadtbahn und beendeten die Fahrt des Mannes an der Haltestelle “Moltkestraße”. Dort gab der Frechener an, er habe nicht zu spät zum Sport kommen wollen – die Türen der Bahn seien bereits verriegelt gewesen. Er muss sich nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr in einem Strafverfahren verantworten.

POL-K

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