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Coronavirus: Wie Sie sich schützen und wer sich testen lassen sollte

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Photo by Fusion Medical Animation on Unsplash

Um welches Virus handelt es sich und welche Erkrankungen verursacht es?

Das neuartige Coronavirus, SARS-CoV-2, kann in erster Linie Erkrankungen der Atemwege verursachen und Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber, manchmal auch Durchfall. Bei schweren Verläufen können Atemprobleme oder Lungenentzündung hinzukommen.

 

Bei einem Teil der Patienten kann das Virus einen schwerwiegenden Verlauf nehmen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder chronische Grunderkrankungen hatten. Die ausgelöste Krankheit wird als COVID-19 bezeichnet. Das Wort setzt sich zusammen aus den englischen Begriffen Corona Virus Disease 2019.

 

Welche Länder sind von Erkrankungen mit dem Coronavirus betroffen?

Das Virus verursachte im Dezember 2019 erstmals Erkrankungen in der chinesischen Provinz Wuhan. Inzwischen sind europäische Länder betroffen, auch Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich und Spanien. In Deutschland werden Veranstaltungen abgesagt, Schulen und Kitas geschlossen.

 

Wohin wenden Sie sich, wenn Sie sich testen lassen möchten?

Der erste Ansprechpartner ist der Hausarzt. Rufen Sie in der Praxis an und schildern Ihren Verdacht.

 

-Handelt es sich um eine leichte Atemwegserkrankung ohne Anzeichen für Corona, kann Sie der Hausarzt schon am Telefon für bis zu sieben Tage krankschreiben. Sie müssen dann nicht mehr in die Praxis. Das ist eine Sonderregelung, die Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung wegen der Coronavirus-Krise getroffen haben. So sollen Praxen entlastet und Ansteckungen vermieden werden. Diese Regelung gilt seit 9.3.2020, erst einmal für vier Wochen.

-Hält Ihr Hausarzt beim Anruf einen Besuch der Praxis für sinnvoll, wird er einen Termin mit Ihnen vereinbaren. Bei diesem Termin sollten Sie bei Verdacht auf Corona räumlich oder zeitlich von anderen Patienten getrennt sein. Wenn eine Indikation zur Testung vorliegt, sollte der Hausarzt einen Rachenabstrich machen und an ein geeignetes Labor versenden.

Falls der Hausarzt schließlich einen Verdacht auf Corona feststellt, muss er das dem Gesundheitsamt melden. Patienten, die nur leicht erkrankt sind, müssen nicht zwangsläufig in einem Krankenhaus aufgenommen werden, können aber unter häusliche Beobachtung gestellt werden. Wenn das Laborergebnis vorliegt, in der Regel am gleichen Tag oder Folgetag, wird das weitere Vorgehen vom Gesundheitsamt festgelegt.

 

Übrigens müssen Angestellte und Selbstständige keine Sorge vor Einkommenseinbußen haben. Wenn das Gesundheitsamt eine offizielle Quarantäne für Sie anordnet (zu Hause oder in einer Klinik), dann zahlt bei Angestellten in der Regel der Arbeitgeber weiter Lohn. Selbstständige erhalten eine Vergütung für ihren Verdienstausfall.

 

Weitere Informationen zu Corona erhalten Sie auch bei den zuständigen Stellen in Ihrem Bundesland. Einige haben spezielle Telefonnummern geschaltet.

 

Falls Sie in Baden-Württemberg wohnen, können Sie sich an die spezielle Hotline zu Corona wenden: 0711 / 90439555, täglich von 9 bis 18 Uhr.

Verbraucher in Berlin können sich an die dortige Hotline wenden: 030 / 90282828, täglich von 8 bis 20 Uhr.

In Hamburg gibt es eine Hotline unter: 040 / 428284000, jederzeit erreichbar.

Das Land Hessen hat für Verbraucher aus Hessen eine Hotline für Fragen zum Corona-Virus eingerichtet: 0800 / 5554666, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr.

Für NRW: Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus: 0211 / 91191001, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

Für Rheinland-Pfalz hat das Land eine Hotline für Fragen zum Corona-Virus eingerichtet: 0800 / 5758100, montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr.

In Thüringen hat das Landesamt für Verbraucherschutz eine Hotline unter: 0361 / 573815099, montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15 Uhr.

Wie wird das Virus übertragen?

Man geht davon aus, dass die Übertragung überwiegend von Mensch zu Mensch durch Atemwegströpfchen erfolgt, wie bei der Grippe. Deshalb gilt Vorsicht beim Sprechen, Niesen und Husten.

 

Neben der Tröpfcheninfektion kommen auch Kontakt- und Schmierinfektionen in Betracht, weshalb eine gute Händehygiene sinnvoll ist.

 

In der Regel können Betroffene für andere ansteckend sein, sobald die Symptome eintreten. In einigen Fällen können aber auch Patienten mit milden oder fehlenden Symptomen ansteckend sein.

 

Wie lange dauert die Inkubationszeit?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tagen beträgt. Als Inkubationszeit wird der Zeitraum von der Infektion bis zum Ausbruch erster Symptome bezeichnet.

 

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Nach bisherigem Wissensstand zu möglichen Übertragungswegen schützen

 

Husten- und Nies-Etikette,

Händehygiene und

1 bis 2 Meter Abstand zu krankheitsverdächtigen Personen.

Diese Maßnahmen sind übrigens immer sinnvoll: Sie schützen gerade in der Erkältungs- und Grippezeit auch vor einer Infektion mit anderen Erregern.

 

Viele Verbraucher sind beunruhigt, weil sowohl in den Apotheken, als auch in den Drogerien Händedesinfektionsmittel meist nicht mehr erhältlich sind. Aber: Händewaschen ist eine ebenfalls sehr wirksame und einfache Methode, um sich und andere vor Infektionen zu schützen. Allerdings waschen viele Menschen ihre Hände zu kurz und reduzieren damit die Anzahl der Keime auf der Haut nicht wirksam. Gründliches Händewaschen sollte 20 bis 30 Sekunden dauern und umfasst 5 Schritte:

 

Hände unter fließendes Wasser halten, Temperatur kann man so wählen, wie es einem angenehm ist.

Hände gründlich einseifen: Handaußen- und -innenflächen, Fingerspitzen, Daumen und Fingerzwischenräume, Fingernägel.

Seife 20 bis 30 Sekunden gründlich einreiben.

Hände unter fließendem Wasser abspülen. In öffentlichen Toiletten Wasserhahn mit einem Einweghandtuch oder dem Ellbogen schließen.

Hände gründlich abtrocknen, in öffentlichen Toiletten am besten mit einem Einmalhandtuch.

Wenn keine Waschmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte man zumindest vermeiden mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder mit den Händen Speisen zu essen.

 

Normale Seife ist ausreichend. Bisher gibt es keine Studien, die zeigen, dass die Verwendung von Seifen mit antimikrobiellen Zusätzen für die Allgemeinbevölkerung einen Nutzen bringt. Selbst wenn keine Seife vorhanden ist, reduziert das Waschen mit Wasser die Anzahl der Krankheitserreger.

 

Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zum Schutz vor Atemwegserkrankungen sinnvoll?

Wenn eine an einer Atemwegserkrankung (so genannte respiratorische Infektion) leidende Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen beim Sprechen, Husten oder Niesen zu verringern. Dabei muss der Mund-Nasen-Schutz aber eng getragen und regelmäßig gewechselt werden, weil er durch den Atem mit der Zeit feucht wird und die Virenbarriere dadurch schwindet.

 

Allerdings gibt es keine Nachweise dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person verringert. Nach Ansicht der WHO kann das Tragen einer Maske im Gegenteil sogar ein falsches Sicherheitsgefühl hervorrufen und bewirken, dass zentrale Hygienemaßnahmen wie Händehygiene vernachlässigt werden.

 

Unbenommen davon sind die Empfehlungen für Atemschutzmasken für medizinisches Personal.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gegen das Coronavirus stehen zur Verfügung?

Eine spezifische Therapie steht derzeit nicht zur Verfügung. Erkrankte werden entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes symptomatisch behandelt, z.B. mit Gabe von Sauerstoff, Flüssigkeit und Antibiotika bei bakteriellen Begleitinfektionen.

 

https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/aktuelle-meldungen/gesundheit-pflege/coronavirus-wie-sie-sich-schuetzen-und-wer-sich-testen-lassen-sollte-45054

 

Photo by Fusion Medical Animation on Unsplash

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The Greek Film Festival in Berlin: EMERGING GREEKS AWARD 2021

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Die diesjährige Preisverleihung des EMERGING GREEKS AWARD fand den Umständen entsprechend digital in einer Zoom – Konferenz am Samstag Abend des 05. Junis in angenehmer Runde statt. In Anwesenheit der Regisseure des Wettbewerbs, der Festivalleitung und der Jury der 6.

Edition, bestehend aus Isona Admetlla (World Cinema Fund), Venia Vergou (Hellenic Film Commission) und Knut Elstermann (Filmkritiker Radio1 / rbb) wurde der Preis in der Wettbewerbssektion für 1. und 2. Werke junger Regisseure verliehen.

Die Aufzeichnung der Verleihung ist auf dem Vimeo Kanal des Festivals abrufbar: TGFFB: Award Ceremony 2021 on Vimeo

Die Filme im Wettbwerbs sind:

  • DEFUNCT – von Zacharias Mavroeidis, Berlin Premiere
  • NOT TO BE UNPLEASANT BUT WE NEED TO HAVE A SERIOUS TALK – von Giorgos Georgopoulos, Deutschlandpremiere
  • KALA AZAR – von Janis Rafa, Deutschlandpremiere
  • GREEN SEA – von Angeliki Antoniou, Berlin Premiere
  • AMERCEMENT – von Fokion Bogris, internationale Premiere

Der EMERGING GREEKS AWARD, verbunden mit dem Betrag von 1.000 € gesponsert vom Griechischen Filmcenter, wurde an den Film KALA AZAR von Janis Rafa verliehen.

Fast ohne Dialog lädt uns der Film auf eine künstlerische Reise ein, indem er die symbiotische Beziehung von Mensch und Tier erkundet und uns mit dem Ursprung der menschlichen Natur wiedervereint. Manchmal roh und schockierend, sehr körperlich und immer mit einem faszinierenden Blick. Ein exzellentes künstlerisches Werk, das durchdringt und neue Perspektiven unserer Beziehung zum Tod offenbart“ so die Begründung der Jury.

Photos source: The Greek Film Festival in Berlin

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Paketdienst-SMS: Vorsicht, Abzocke!

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Paketdienst-SMS: Vorsicht, Abzocke! foto: ©europolitis

Es geht immer um die Zustellung eines Pakets: Viele Handynutzer werden aktuell von einer SMS-Flut belästigt. Enthalten ist jedes Mal ein Link auf seltsame Internetseiten.

 

Die Absichten der unbekannten Absender sind unterschiedlich: Einige haben es darauf abgesehen, schädliche Apps zu verbreiten, die Daten auslesen und massenweise SMS an gespeicherte Kontakte senden – wie zum Beispiel das Landeskriminalamt Niedersachsen warnt.

Andere wollen ahnungslose Nutzer in Abofallen locken, wie checked4you, das Online-Jugendmagazin der Verbraucherzentrale NRW, erklärt. Dort sind solche Kurznachrichten im November 2019 erstmals in Erscheinung getreten. Seit Ostern 2021 werden die Mitteilungen offenbar noch etliche Male häufiger verschickt als zuvor.

 

Beispiele solcher Nachrichten (inkl. Schreibfehlern):

 

Ihr paket wird heute zum Absender zuruckgesendet. Letzte Moglichkeit es abzuholen *Link*

Paket [009232513] wurde im Verteilerzentrum angehalten. Verfolgen Sie Ihre Sendung hier: *Link*

Hallo , Ihr Paket steht noch aus. Bestatigen Sie Ihre Angaben hier: *Link* Deutsche Post

Hallo , Der Kurier nahm das Paket ab. Track: *Link*

Liebe/r , Ihre Bestellung ist verschickt! Lieferung nachverfolgen: *Link*

Vielen Dank! Ihr Termin ist bestaetigt. Aktueller Status der Sendung: *Link*

Die von Ihnen gekaufte Ware wurde versendet. Bitte uberprufen Sie die Details. *Link*

Ihre Sendung geht soeben in Zustellung, verfolgen Sie Ihre Sendung unter *Link*

 

Einige SMS enthalten sogar persönliche Anreden. Fälle wie: “Hallo Stefan D2” oder “Hallo Paulas Mutter” sprechen dafür, dass die Handynummern aus Telefonbucheinträgen anderer Handynutzer stammen, deren Daten von Schadprogrammen ausgelesen wurden. Wenn Sie eine SMS mit so einer Anrede erhalten, heißt das also in der Regel nicht, dass der Absender Sie und Ihr Umfeld tatsächlich näher kennt. Die Nachrichten sind so programmiert, dass einfach die Infos Vorname und Nachname automatisch eingefügt werden.

 

Wie schütze ich mich vor Schäden durch diese SMS?

Öffnen Sie keinen Link aus SMS unbekannter Herkunft! Haben Sie es doch gemacht, stimmen Sie keiner Installation einer neuen App zu!

Antworten Sie nicht auf die SMS, sondern löschen Sie sie! Jede andere Reaktion zeigt, dass die Handynummer aktiv genutzt wird.

Die Rufnummer des SMS-Absenders kann gesperrt werden. Doch das schützt nicht vor weiteren ähnlichen Nachrichten, denn die Nummern wechseln ständig.

Erwarten Sie tatsächlich ein Paket, erkundigen Sie sich mit einem Anruf oder per E-Mail beim Paket-Absender, ob es Zustellprobleme gibt.

Setzen Sie allgemeine Schutz-Hinweise um:

Halten Sie Betriebssysteme, Apps und Virenschutz durch Updates immer auf dem aktuellen Stand.

Sofern nicht bereits eingerichtet, sollten Sie bei Ihrem Mobilfunkanbieter eine Drittanbietersperre aktivieren.

Wenn Sie ein Android-Smartphone verwenden, deaktivieren Sie die Möglichkeit, dass Apps aus unbekannten Quellen installiert werden dürfen. Öffnen Sie dafür die Einstellungen Ihres Geräts (meistens ein Zahnrad-Symbol) und geben Sie ins Suchfeld (Lupe-Symbol) unbekannt ein. Es sollte der Eintrag Unbekannte Apps installieren erscheinen. Tippen Sie ihn an. Je nach Android-Version können Sie dann generell die Installation unbekannter Apps verbieten oder einzelnen Apps verbieten, weitere Apps aus unbekannten Quellen zu installieren.

Bei iPhones sind nur Installationen aus dem App-Store von Apple möglich, sofern man die Geräte nicht selbst manipuliert hat.

 

Was ist zu tun, wenn ich den Link geöffnet habe?

Schalten Sie Ihr Smartphone in den Flugmodus, damit die schädliche App keine weiteren Daten über das Internet senden kann.

Sammeln Sie Beweise (z.B. durch Erstellen von Bildschirmfotos) und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei oder gehen Sie mit dem betroffenen Smartphone zur nächsten Polizeiwache, damit dort Beweise gesichert werden können.

Um die schädliche App zu deinstallieren, starten Sie Ihr Smartphone im abgesicherten Modus neu und suchen Sie nach kürzlich installierten und unbekannten Apps. Im schlimmsten Fall hilft nur ein Zurücksetzen des Geräts in den Auslieferungszustand.

 

Quelle: VC




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«This is Arcadia»

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Beleuchtung des Rheinturms Düsseldorf – 200 Jahre Griechische Revolution vom 25. März 1821-2021!

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Momentaufnahmen der Beleuchtung des Rheinturms Düsseldorf, anlässlich des 200. Jubiläums der Griechischen Revolution von 1821! (25. März 2021)

Generalkonsulat von Griechenland in Düsseldorf

#Griechenland2021




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200 Jahre Griechische Revolution I Gedenkveranstaltung (Rhein-Neckar am 20.3.2021)

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Die Griechische Revolution (1821–1829), auch Griechischer Aufstand oder Griechischer Unabhängigkeitskrieg genannt, bezeichnet den Kampf der Griechen gegen die Herrschaft der Osmanen und für eine unabhängige griechische Republik. Der 25. März 1821 markiert den Beginn der griechischen Revolution und ist Nationalfeiertag in Griechenland.




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200ten Jahrestags der Griechischen Revolution vom 25. März 1821

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Bekanntmachung

Aus Anlass der Feierlichkeiten des 200ten Jahrestags der Griechischen Revolution vom 25. März1821 -dessen Feier wir leider aufgrund der Pandemie nicht gemeinsam begehen können -, wird ,in Zusammenarbeit mit derStiftung DUS-illuminated® und unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Düsseldorf, Herrn Dr. Stephan Keller, in den Abendstunden des 25. März dasmit 240mhöchste Gebäude der Stadt in den Nationalfarben Blau und Weißbeleuchten:

Den Rheinturm-Fernsehturm!Fotografiert euch mit dem Rheinturm im Hintergrund von einem Ort der Stadt eurer Wahl und teilt diesen Moment mit uns auf den Social-Media-Plattformen durch die Verlinkungen:

@GRinDusseldorf#Griechenland2021 #ΧρόνιαΠολλάΕλλάδα

25. März!–Wir schreiten nach vorn! -Wir schauen empor!@GRinDusseldorf-#Griechenland2021 –




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