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„Culterra“ ein kretisches Olivenöl von hervorragender Qualität erobert die Welt.

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Unsere Natur ist unsere Kultur

 

Culterra ist ein junges kretisches Unternehmen in der Olivenöl-Produktion. Mit Mittelpunkt auf der Insel Kreta und der Vision die Tradition ihrer Vorfahren fortzusetzen, hat sich das Unternehmen (evtl. Familienunternehmen) das Ziel gesetzt, mit dem „griechischen Gold“ Genießer auf der ganzen Welt zu erreichen, die ein gutes Olivenöl schätzen.

 

Culterra wurde im November 2019 von Nikos Kallas und Manolis Koletzakis gegründet. Zwei Freunde, die die Liebe zu Ihrer Heimat und die Kultivierung des Olivenbaums verbindet. In einer wirtschaftlich kritischen Zeit hatten Sie den Mut sich für ein eigenes Unternehmen zu entscheiden. Schnell schafften sie den Sprung über die griechischen Grenzen hinaus auf die anspruchsvollen Märkte von Deutschland, Polen, den Niederlanden, Dänemark und Frankreich.

Der erfolgreiche Start des Unternehmens gab den Antrieb das einzigartige Öl auf den ausländischen Märkten bekannt zu machen. So wird Culterra demnächst auch Schweden, Israel und England erreichen und seinen Weg nach Amerika, Kanada und Australien fortsetzen.

 

Der Export war ein wichtiger Schritt und bestimmt bis heute den Großteil ihres Umsatzes, was bestätigt, dass die hohe Qualität vom Verbraucher gerne angenommen wird. Für Culterra stehen Qualität und Transparenz an erster Stelle, sowie der gute Geschmack des hochwertigen Olivenöls, der auch mit der Zeit unverändert bleibt. Die Zufriedenheit ihrer Kunden spricht für ihren Erfolg.

 

So begann langsam der Name Culterra seine Reise aus dem kleinen, traditionellen Lagouta, einem Dorf der Gemeinde Minoa Pediada der Region Heraklio. Der Wegführte das Unternehmen und seinQualitätsöl in die Hotels, den breiten Einzelhandel und natürlich in die Küchen der Verbraucher im Ausland. Vor allem Kenner kretischer Öle werden von dem besonders schmackhaften Reichtum und dem angenehmen Aroma überzeugt.

 

Die Olivenbäume des Dorfes blühen in einer Höhe von 250 bis 500 Metern und haben das saftige Aroma der kretischen Erde. Das extranative Culterra ist ein kaltgepresstes Olivenöl, das alle ursprünglichen Nährstoffe und seine goldgrüne Farbe bewahrt. Mit dem Wissen ihrer Vorfahren kombiniert mit dem technologischen Fortschritt entsteht ein nachhaltiges Produkt mit hervorragenden organoleptischen Eigenschaften, die für unsere Gesundheit von Bedeutung sind. Während der Produktion wird 27 Grad temperiertes Wasser verwendet. Dadurch erhält das Öl seine hohe Qualität. Dieses Verfahren nennt man Kaltextraktion.

 

Culterra gab seinem Produkt ein zeitgemäßes Aussehen, ohne die Geschichte Kretas mit Ihrem Jahrtausend langen Tradition der Olivenöl Gewinnung zu übergehen. So findet man unübersehbar auf der Verpackung den „Diskus von Faistos“, allerdings mit Symbolen der Kultivierung und Verarbeitung der Olive, welche ihren Ursprung in der Antike haben. In der Mitte wird der Olivenbaum mit seiner wertvollen Frucht abgebildet, ein Zeichen für Tradition, Kultur und (griechisches)Leben.

 

In den kommenden Monaten das Unternehmen erweitert seine Produktpalette. Es wird mit der Herstellung eines biologischen Olivenöls begonnen, sowie mit dem Vertrieb von Oliven und Kräutern.

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Weitere Information finden Sie unter

www.culterra gr/de

oder über

Facebook :  Culterra Olive Oil

und Instagram : culterra_olive_oil

 

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The Greek Film Festival in Berlin: 11. Ausgabe, 25.-29. März 2026 – Spotlight: Angeliki Papoulia

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Photo credits: The Greek Film Festival in Berlin

Das griechische Filmfestival in Berlin freut sich besonders, im Rahmen seiner 11. Ausgabe ein Spotlight auf die herausragende Schauspielerin des zeitgenössischen griechischen Kinos Angeliki Papoulia zu präsentieren.

Mit einer beeindruckenden Filmkarriere und Rollen in wichtigen Filmen, die auf den bekanntesten Filmfestivals der Welt gezeigt wurden – von „Dogtooth“ und „The Lobster“ von Yorgos Lanthimos bis hin zu „To a Land Unknown” von Mahdi Fleifel – zählt Angeliki Papoulia heute zu den renommiertesten und international bekanntesten Persönlichkeiten des griechischen Films.

Angeliki Papoulia wurde in Athen geboren. Sie ist Schauspielerin und Theaterregisseurin.



Als Filmschauspielerin ist sie international berühmt für ihre protagonistischen Rollen u.a. in Yorgos Lanthimos’ „Dogtooth”, der für einen Oscar nominiert war, „Alps” („Alpen”) und in dem ersten englischsprachigen Langfilm von Yorgos Lanthimos „The Lobster”, der auch für einen Oscar nominiert war. Weitere Langfilm-Rollen in ihrer Filmkarriere sind folgende: „Human Flowers of Flesh” von Helena Wittmann, „To a Land Unknown” von Mahdi Fleifel, „The Miracle of the Sargasso Sea” („Das Wunder im Meer von Sargasso”) von Syllas Tzoumerkas, „Arcadia” von Yorgos Zois und viele weitere.

In den vergangenen Jahren war sie Jurymitglied bei diversen internationalen Filmfestivals, darunter Locarno, Sarajevo, Istanbul, Karlovy Vary und bei der Berlinale.



Im Jahr 2004 war sie die Mitgründerin der Theatergruppe Blitz Theatre Group. Sie schrieb, co-inszenierte und spielte in sämtlichen Produktionen der Gruppe, die ihre Arbeiten an vielen europäischen Theatern und auf Festivals präsentierte. In letzter Zeit führte Angeliki Papoulia gemeinsam Regie bei Theaterproduktionen am Luzerner Theater sowie am Schauspielhaus Zürich in der Schweiz.

Die Spotlight-Filme sind:

  • Dogtooth (remastered) von Yorgos Lanthimos, 2009
  • The Miracle of the Sargasso Sea (Das Wunder im Meer von Sargasso) von Syllas Tzoumerkas, 2019
  • Green Sea von Angeliki Antoniou, 2020


„Es ist uns eine besondere Freude, die großartige Angeliki Papoulia mit einem Spotlight ehren zu dürfen. Sie ist eine Schauspielerin mit internationaler Karriere und enormer Dynamik, und die Palette ihrer filmischen Darstellungen ist einzigartig für das zeitgenössische griechische Kino. Wir freuen uns doppelt dafür, dass sie während des gesamten Filmfestivals bei uns sein wird, sodass sowohl unser Publikum als auch wir als Organisatoren ihre Anwesenheit genießen können“, so die Festivaldirektorin Sofia Stavrianidou.

Während des gesamten Filmfestivals in Berlin wird Angeliki Papoulia bei den Q&As nach den Filmvorführungen anwesend sein.


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Sokrates und die Künstliche Intelligenz Talos

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Photo credits: Michalis Patentalis / Gesellschaft Griechischer Autorinnen in Deutschland e.V.

Vortrag und Diskussion mit dem Autor Dr. Kyriakos Sidiropoulos. Ein Dialog über die Unzulaglichkeiten algorithmetischer Vernunft.

13/12/25 15 Uhr

Zentralbibliothek Düsseldorf – KAPI
Raum “Stadtfenster”
Konrad-Adenauer Platz 1, 40210 Düsseldorf

In Kooperation mit der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Düsseldorf e.V.


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Mehrsprachiges Lesefest am 19. November

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Photo credits: Deutsch-Griechische Gesellschaft Duesseldorf e.V.

Das Haus der Kulturen e.V. in Düsseldorf lädt am Mittwoch, 19. November 2025 zu einem mehrsprachigen Lesefest ein.

Nachfolgend sowie im Anhang finden Sie weitere Informationen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung wird erbeten.

Photo credits: Deutsch-Griechische Gesellschaft Duesseldorf e.V.

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Konzert/Hommage: 100 Jahre Mikis Theodorakis & Manos Hatzidakis am 15.11.25

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Photo credits: Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.

Am Samstag, den 15.11.25 feiert und ehrt der deutsch-griechische Chor Polyphonia mit und unter der Leitung von Aris Meliadis in Kooperation mit dem Verein Exantas Deutsch-Griechische Gesellschaft und der Hellenischen Gemeinde Berlin, zwei der größten Künstler und Komponisten Griechenlands – Mikis Thedorakis und Manos Hatzidakis – mit einem fulminanten Konzert.

Beide Künstler kamen 1925 zur Welt und prägten ein ganzes Jahrhundert!

  • Inspiriert von der griechischen Volksmusik, Kultur und Geschichte prägten beide die moderne griechische Musikkultur und darüber hinaus auch die griechische Identität.
  • Auf unterschiedliche Weise verarbeiten beide Künstler in ihrer Musik Politische und gesellschaftliche Themen und traten so für Demokratie, Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit ein.
  • Melodische Raffinesse – hier schöpften sie aus ihrer besonderen Begabung und Vielfältigkeit: Hatzidakis erschien oft elegant und szenisch, Theodorakis dramatisch und orchestral. Beide Künstler beherrschen aber auch das jeweils andere Genre.
  • Sowohl Mikis Theodorakis als auch Manos Hatzidakis genossen internationale Anerkennung. Beide Künstler brachten die griechische Musik und deren Themenvielfalt weltweit auf die Bühne, oft gepaart mit gesellschaftspolitischen Themen, indem sie der Bevölkerung aus der Seele sprachen, und machten sie für ein breites Publikum zugänglich.
  • Film- und Theatermusik – ob es die Titelmusik zu „Serpico“ oder „Never on Sunday“ ist – auch hier prägten beide Künstler die Genres mit ihrem unverwechselbaren Stil und wurden schon zu ihren Lebzeiten zu Legenden!

Ihre Lieder wurden gleichermaßen bei der Arbeit, auf der Straße, im Kafenion und in den großen Konzerthäusern der Welt gespielt.



100 Jahre Theodorakis & Hadzidakis
Samstag, 15. November 2025
Trinitatiskirche, Karl-August-Platz, 10625 Berlin
Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: ab 18:30 Uhr

Leitung: Aris Meliadis, Solist Gesang: Aris Meliadis
Solist Bouzouki: Lefteris Stampouloglou, Klavier: Elena Morgounova
Gitarre: Themis Lepenos, Violine: Fotis Papantoniou, Violoncello: Dimitris Pekas

Tickets: 18 € (Abendkasse & Vorverkauf) | 14 € ermäßigt (Schüler, Studenten, ALG II mit entsprechendem Nachweis)

Vorverkauf: eventim-light.com/de/a/65bbf52415780637df2693a4


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35 JAHRE DGT: DER FALL WOYZECK

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Photo credits: Deutsch Griechisches Theater

Deutsch Griechischen Theaters feiern bald die Premiere ihrer Jubiläumsproduktion: DER FALL WOYZECK, Uraufführung von Kostas Papakostopoulos nach Georg Büchner.

Premiere: 31. Oktober 2025 in der Alten Feuerwache Köln um 20:00 Uhr, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Weitere Vorstellungen:

01. November um 20:00 Uhr und 02. November 2025 um 18:00 Uhr
26., 27. und 28. Februar 2026 um 20:00 Uhr 

Weitere Vorstellungen im COMEDIA Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln:
31. Januar und 01. Februar 2026 um 19:30 Uhr

„Jeder Mensch ist ein Abgrund.“ Diese Worte aus Woyzeck sind heute aktueller denn je. Wer ist in unserer Gesellschaft der Unterdrückte und wer der Unterdrückende? Was geschieht, wenn Woyzeck kein Soldat, sondern ein Fremder ist – gestrandet in einer Welt, die ihn zunächst wohlwollend empfängt, ihn aber nicht wirklich versteht? Und was passiert, wenn die „Einheimischen“ sich selbst als hilfsbereit sehen, aber von ihrem eigenen Alltag überfordert sind?



Die Inszenierung wirft einen neuen Blick auf Büchners Fragment und hinterfragt bestehende Machtverhältnisse und gesellschaftliche Strukturen. Was geschieht, wenn der Bürger als Helfer und „Gutmensch“ auftritt, aber plötzlich mit seinen eigenen Ängsten und Vorurteilen konfrontiert wird? Lässt sich der Teufelskreis von Unterdrückung und Gewalt durchbrechen – oder sind wir alle nur Gefangene eines Systems, das wir nicht begreifen?

Regisseur Kostas Papakostopoulos schreibt Büchners Stoff neu, verlegt die Handlung ins heutige Köln und macht Woyzeck zu einem Fremden, der mit staunendem Blick auf eine Gesellschaft trifft, die an ihrer eigenen Überforderung zu scheitern droht. Eine Welt, die Offenheit predigt, aber in Wahrheit ausgrenzend bleibt. Die Musik von Herbert Mitschke und die Videokulissen von John Seidler erschaffen einen Klang- und Bildraum für Woyzecks kafkaeske Reise auf der Suche nach Glück und Anerkennung. Es entsteht ein interdisziplinäres Theaterprojekt an der Schnittstelle von Schauspiel, Videoinstallation und Musik.



Der Regisseur, der vor allem durch seine Auseinandersetzungen mit dem antiken Drama seiner griechischen Heimat in Köln bekannt wurde, widmet sich anlässlich des 35. Jubiläums des DGT dem Thema Fremdsein und beleuchtet diesen deutschen Klassiker als einen Appell, über die Grenzen der eigenen Weltsicht hinauszublicken und die Bedingungen zu hinterfragen, die unser Zusammenleben prägen.

ENSEMBLE

Text & Regie                                                             Kostas Papakostopoulos

Bühnenbild & Kostüme                                             Zezo Dinekov

Musikkomposition                                                      Herbert Mitschke

Videoinstallation                                                        John David Seidler

Dramaturgie                                                               Erika Walter

Licht                                                                           Thomas Mörl

Regieassistenz                                                          Lisann Marla Fröse

Mit Nicolas Folz, Thomas Franke, Stephanie Meisenzahl, Antonis Michalopoulos, Vassilis Nalbantis, Annika Weitershagen


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Bayerische Erstaufführung „Wildkraut“ von Yannis Tsiros in Nürnberg

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Photo credits: Grigorios Nikiforidis

Zeitgenössisches griechisches Theater in deutscher Sprache Bayerische Erstaufführung von „Wildkraut“ – Schauspiel von Jannis Tsiros in Nürnberg.

Das Ensemble des Griechischen Kunstclubs Nürnberg, bringt im Oktober 2025 die Bayerische Erstaufführung des Schauspiels „Wildkraut“ (Ágrios Spóros) des griechischen Dramatikers Yannis Tsiros auf die Bühne. Nach der deutschsprachigen Erstaufführung in Köln 2021, ist dies die erste Präsentation in Bayern, des vielfach in Griechenland ausgezeichneten Theaterstücks.



Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei Figuren: der örtliche Polizist Stavros, der Besitzer einer Kantine, die unerlaubt an einem Provinzstrand betrieben wird, und seine junge Tochter Haroula. Ein mysteriöses Verschwinden – das eines jungen Deutschen – stellt ihr Leben auf den Kopf.

Mit scharfem Blick und feiner Ironie erzählt Tsiros die Geschichte einer zufälligen Begegnung, die harmlos beginnt, aber zunehmend in ein Geflecht aus Missverständnissen und unausgesprochenen Wahrheiten führt.

Das Stück beleuchtet hochaktuelle Fragen nach Vertrauen, gesellschaftlichen Rollenbildern und der Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen – ein packendes Kammerspiel, das das Publikum in seinen Bann zieht.

„Wildkraut“ erzählt über Vorurteile, gesellschaftliche Machtmechanismen und die Unmöglichkeit, eindeutige Antworten zu finden. Es hält dem Publikum einen Spiegel vor und regt zum Nachdenken über Verantwortung, Schuld und Wahrheit an.



Premiere: Samstag, 11. Oktober 2025, 20:00 Uhr – Wiederholung: Sonntag, 12. Oktober, 20:00 Uhr. Ort: Hubertussaal des Gostner Hoftheaters, Dianastraße 28, 90441 Nürnberg.

Schauspieler: Janni Kolotouros, Kassandra Mertsiotaki, Christos Kolotouros

Regie: Grigorios Nikiforidis, Assistenz: Zinovia Kanellopoulou, Elisavet Kenanoglou

Kartenreservierung: reservierung@griechischerkunstclub.com

Karten auch an der Abendkasse erhältlich.

Weitere Informationen: www.griechischerkunstclub.com

Photo credits: Grigorios Nikiforidis

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