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200ten Jahrestags der Griechischen Revolution vom 25. März 1821

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Bekanntmachung

Aus Anlass der Feierlichkeiten des 200ten Jahrestags der Griechischen Revolution vom 25. März1821 -dessen Feier wir leider aufgrund der Pandemie nicht gemeinsam begehen können -, wird ,in Zusammenarbeit mit derStiftung DUS-illuminated® und unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Düsseldorf, Herrn Dr. Stephan Keller, in den Abendstunden des 25. März dasmit 240mhöchste Gebäude der Stadt in den Nationalfarben Blau und Weißbeleuchten:

Den Rheinturm-Fernsehturm!Fotografiert euch mit dem Rheinturm im Hintergrund von einem Ort der Stadt eurer Wahl und teilt diesen Moment mit uns auf den Social-Media-Plattformen durch die Verlinkungen:

@GRinDusseldorf#Griechenland2021 #ΧρόνιαΠολλάΕλλάδα

25. März!–Wir schreiten nach vorn! -Wir schauen empor!@GRinDusseldorf-#Griechenland2021 –

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Persönliche Stellungnahme von Panagiotis Matlis Präsident der Hellenischen Gemeinde zu Berlin

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Persönliche Stellungnahme von Panagiotis Matlis, Präsident der Hellenischen Gemeinde zu Berlin, anlässlich der Tötung eines Zugkontrolleurs durch einen Fahrgast.

Der Tod des 36-jährigen Fahrkartenkontrolleurs, eines Familienvaters von zwei Kindern, infolge eines brutalen und unmenschlichen Angriffs erfüllt uns mit Wut, Empörung und tiefer Trauer. Es handelt sich um eine abscheuliche Gewalttat gegen einen Arbeitnehmer, der lediglich seine Pflicht erfüllt hat, indem er Regeln durchsetzen und die grundlegende Ordnung und Sicherheit gewährleisten wollte.

Als Griechen in der Diaspora in Deutschland verurteilen wir diese kriminelle Tat aufs Schärfste und ohne jede Einschränkung. Für eine solche Gewalt gibt es keine Rechtfertigung und keine mildernden Umstände. Einen arbeitenden Menschen während seines Dienstes zu Tode zu prügeln, ist ein Akt der Feigheit, roher Brutalität und völliger Missachtung des menschlichen Lebens.



Mit aller Deutlichkeit möchte ich betonen, dass solche Taten weder die griechische Gemeinschaft noch die Werte der überwältigenden Mehrheit der Griechinnen und Griechen widerspiegeln, die in Deutschland leben, arbeiten und das Land respektieren, das sie aufgenommen hat. Jede und jeder von uns ist – ob wir es wollen oder nicht – ein kleiner Botschafter Griechenlands im Ausland. Die Verantwortung für unser Verhalten ist groß und darf nicht durch das kriminelle Handeln Einzelner beschmutzt werden.

Wir sprechen der Familie des Opfers, seiner Ehefrau und insbesondere seinen zwei Kindern, die ihren Vater auf so ungerechte Weise verloren haben, unser tief empfundenes Beileid aus. Unser Mitgefühl gilt ebenso seinen Kolleginnen und Kollegen, die um einen Menschen trauern, der Tag für Tag seine Arbeit gewissenhaft verrichtet hat.

Wir stehen in Respekt und Solidarität an ihrer Seite. Das Andenken an das Opfer verpflichtet uns, klar und unmissverständlich zu sprechen: Eine Gesellschaft darf sich nicht an Gewalt gewöhnen. Die Grenze der Toleranz ist hier erreicht.



Als Hellenische Gemeinde setzen wir uns entschieden für den Respekt gegenüber dem Menschen, den Arbeitnehmern, den Regeln und dem friedlichen Zusammenleben ein. Alles, was darunterbleibt, bedeutet Wegsehen – und das kommt einer stillen Mitverantwortung gleich.

Gleichzeitig halten wir es für notwendig klarzustellen, dass Staatsangehörigkeit oder mitgeführte Dokumente eines Täters nicht automatisch mit Identität, Herkunft oder den Werten eines ganzen Volkes gleichzusetzen sind. Die Verantwortung für diese Tat trägt ausschließlich die Person, die sie begangen hat. Pauschalisierungen und vorschnelle Zuschreibungen dienen weder der Gerechtigkeit noch dem friedlichen Zusammenleben in unseren vielfältigen Gesellschaften.

Panagiotis Matlis
Präsident der Hellenischen Gemeinde zu Berlin
(persönliche Stellungnahme)


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Dokumentarfilm “Die Strafdivision 999” Vorführung

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Photo credits: Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V.

Der „Griechische Akademiker in Berlin und Brandenburg“ e.V. lädt Sie herzlich zur Vorführung des preisgekrönten Dokumentarfilms „Strafdivision 999“ am Freitag, den 20.02., um 18:00 Uhr in der Regenbogenfabrik (Lausitzer Str. 22, 10999 Berlin, Link zum Standort: https://maps.app.goo.gl/ZJwwERwauT5gAmhS7) ein.

Der Dokumentarfilm zeigt eine erschütternde, aber wenig bekannte Seite der Geschichte des Zweiten Weltkriegs: Wie Soldaten der sogenannten „Strafdivision 999“ (einer Einheit der Wehrmacht, bestehend aus politischen Gefangenen und antifaschistischen Soldaten, die als „unwürdig zum Dienst“ eingestuft worden waren), sich als Besatzungsarmee in Griechenland befanden, desertierten, sich dem griechischen Widerstand und der Volksbefreiungsarmee (ELAS) zusammenschlossen und den Nationalsozialismus aus dem Inneren des besetzten Griechenlands bekämpften.

Da die Kapazität des Saals begrenzt ist, bitten wir Sie, das untenstehende Formular für Ihre Reservierung zu nutzen und Ihren Namen sowie die Anzahl der teilnehmenden Personen anzugeben. Formular

Photo credits: Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg e.V.

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DGT: Wiederaufnahme 2026 DER FALL WOYZECK

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Photo credits: Deutsch Griechisches Theater

Die Deutsch Griechischen Theater beginnen das neue Jahr mit der Wiederaufnahme unserer aktuellen Produktion DER HERBST WOYZECK nach Georg Büchner, eine Uraufführung inspiriert von einem der einflussreichsten Dramen der deutschen Literaturgeschichte:

DER FALL WOYZECK

Uraufführung
von Kostas Papakostopoulos
nach Georg Büchner

Kommende Vorstellungen im COMEDIA Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln:

31. Januar 2026 um 19:30 Uhr: AUSVERKAUFT

01. Februar 2026 um 19:30 Uhr: RESTKARTEN

Weitere Vorstellungen in der Alten Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln:

26., 27. und 28. Februar 2026 um 20:00 Uhr 



„Jeder Mensch ist ein Abgrund.“ Diese Worte aus Woyzeck sind heute aktueller denn je. Wer ist in unserer Gesellschaft der Unterdrückte und wer der Unterdrückende? Was geschieht, wenn Woyzeck kein Soldat, sondern ein Fremder ist – gestrandet in einer Welt, die ihn zunächst wohlwollend empfängt, ihn aber nicht wirklich versteht? Und was passiert, wenn die „Einheimischen“ sich selbst als hilfsbereit sehen, aber von ihrem eigenen Alltag überfordert sind?

Inszenierung wirft einen neuen Blick auf Büchners Fragment und hinterfragt bestehende Machtverhältnisse und gesellschaftliche Strukturen. Was geschieht, wenn der Bürger als Helfer und „Gutmensch“ auftritt, aber plötzlich mit seinen eigenen Ängsten und Vorurteilen konfrontiert wird? Lässt sich der Teufelskreis von Unterdrückung und Gewalt durchbrechen – oder sind wir alle nur Gefangene eines Systems, das wir nicht begreifen?



Regisseur Kostas Papakostopoulos schreibt Büchners Stoff neu, verlegt die Handlung ins heutige Köln und macht Woyzeck zu einem Fremden, der mit staunendem Blick auf eine Gesellschaft trifft, die an ihrer eigenen Überforderung zu scheitern droht. Eine Welt, die Offenheit predigt, aber in Wahrheit ausgrenzend bleibt. Die Musik von Herbert Mitschke und die Videokulissen von John Seidler erschaffen einen Klang- und Bildraum für Woyzecks kafkaeske Reise auf der Suche nach Glück und Anerkennung. Es entsteht ein interdisziplinäres Theaterprojekt an der Schnittstelle von Schauspiel, Videoinstallation und Musik.

Der Regisseur, der vor allem durch seine Auseinandersetzungen mit dem antiken Drama seiner griechischen Heimat in Köln bekannt wurde, widmet sich anlässlich des 35. Jubiläums des DGT dem Thema Fremdsein und beleuchtet diesen deutschen Klassiker als einen Appell, über die Grenzen der eigenen Weltsicht hinauszublicken und die Bedingungen zu hinterfragen, die unser Zusammenleben prägen.



ENSEMBLE

Text & Regie                                                             Kostas Papakostopoulos

Bühnenbild & Kostüme                                             Zezo Dinekov

Musikkomposition                                                      Herbert Mitschke

Videoinstallation                                                        John David Seidler

Dramaturgie                                                               Erika Walter

Licht                                                                           Thomas Mörl

Regieassistenz                                                          Lisann Marla Fröse

Mit Nicolas Folz, Thomas Franke, Stephanie Meisenzahl, Antonis Michalopoulos, Vassilis Nalbantis, Annika Weitershagen


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Anschneiden der Neujahrskuchens bei der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg e.V.

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Photo credits: Fawaz_Sharif / pixabay

Der Vorstand der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg e.V. (1918) lädt Sie herzlich ein zum traditionellen Anschneiden des Neujahrskuchens (Vassilopita) am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, um 19:00 Uhr in den Räumen der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde Heiliger Nikolaos Sievekingsallee 12b, 20535 Hamburg.

Den Neujahrskuchen wird der Erzpriester der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Hamburg und Bischöflicher Vikar Georgios Manos segnen. S.E. der griechische Generalkonsul Ioannis Vikelidis wird anwesend sein.

Anna Konanoudi singt Melodien aus Griechenland.

Um Anmeldung unter vorstand@dgg-hamburg.de oder Tel. 0175 1933779 bis zum 20.01.2026 wird gebeten.

Eine Anzahl von Parkplätzen steht auf dem Kirchhof zur Verfügung.



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Das Programm 2026 der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Düsseldorf e.V.

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Photo credits: Effi Bikaki / Deutsch-Griechische Gesellschaft Düsseldorf e.V.

Deutsch-Griechische Gesellschaft Düsseldorf e.V. gab das Programm für die Aktionen 2026 bekannt.

Für alle unsere Veranstaltungen gilt: Eintritt frei – Spenden erwünscht:

Samstag, 31.01.2026, 19.30 Uhr

gemeinsamer Theaterbesuch des Deutsch-Griechischen Theaters: „Der Fall Woyzeck“

von Kostas Papakostopoulos nach Georg Büchner. https://dgt-koeln.de/
Theaterkontigent für die DGGD reserviert

Ort: COMEDIA Theater, (Grüner Saal) Vondelstraße 4-8, 50677 Köln



Sonntag, 08.02.2026, 16 Uhr

Vasilopita-Feier mit Verlosung einer Goldmünze, musikalisch begleitet von dem Chor der griech.-orthodoxen Gemeinde Hlg. Apostel Andreas unter der Leitung von Minas Kalaitzakis

bitte verbindlich bis zum 02.02.2026 unter info@de-gr-gesellschaft.com anmelden

Ort: Clubhaus DSC 99 e.V., Windscheidstraße 18, Düsseldorf
(Parkplätze vorhanden, Clubhaus in 1. Etage – kein Aufzug)



Freitag, 06.03.2026, 18.30 Uhr

„Die Unsterblichkeit der Hunde. Geschichten von Fährten und Gefährten“

Elena Pallatza liest aus dem Buch von Kostas Mavroudis (in deutscher Übersetzung)

Die Übersetzerin Elena Pallatza stellt das Buch vor, liets ausgewählte Passagen und erzählt von der faszinierenden Arbeit an dieser feinschattierten, essayistischen Prosa, die in Griechenland mit dem Staatspreis für Literatur 2014 ausgezeichnet wurde.

Ort: Zentralbibliothek Düsseldorf am Hbf, Raum „Stadtfenster”,
Konrad-Adenauer-Platz 1, 40210 Düsseldorf

Weitere Veranstaltungen folgen!


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Neujahrsbotschaft 2026 des Metropoliten von Deutschland und Exarchen von Zentraleuropa Augoustinos

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„Siehe, ich mache alles neu“
(Offb. 21,5)

Liebe orthodoxe Christen in Deutschland,

das alte Jahr ist vergangen. Seine Freuden und Leiden, seine Erfolge und Misserfolge sind nun endgültig im Buch unseres Lebens verzeichnet und bleiben so im Gedächtnis Gottes bewahrt. Und jetzt, da wir an der Schwelle des neuen Jahres stehen, stellen wir fest, dass die nun kommenden Seiten dieses Buches weiß sind – wie unberührter Schnee.

Es ist reizvoll, Neujahr als Anlass für Versprechen, Vorsätze und Listen jener Dinge zu betrachten, von denen wir hoffen, dass sie genau diese kommenden Seiten unseres Lebensbuches im neuen Jahr füllen werden. Doch bevor wir allzu schnell die friedliche Ruhe dieses Tages mit unseren eigenen Plänen füllen, sollten wir hören, was Gott uns in der Stille sagt. Ich nenne und übermittle euch in väterlicher Liebe folgende drei Gedanken dazu.



Erstens: Gott hört niemals auf, Schöpfer zu sein. Die gleiche Stimme, die sprach „Es werde Licht“, spricht auch heute: „Siehe, ich mache alles neu.“ Er macht nicht nur manches neu, nicht nur das Leichte, sondern alles! Das müde gewordene Herz. Die zerbrochene Beziehung. Den Traum, der aufgeschoben wurde. Den Plan, der gescheitert ist. Den Glauben, der wie eine Flamme im Wind flackert. In den Händen Gottes erhält alles neuen Sinn, wird alles erneuert und gerettet.

Der zweite Gedanke ist: Das Neue bedeutet nicht das Auslöschen des Alten. Die Zeit, die wir hinter uns haben, ist wichtig. Jeder Schritt, sogar das Stolpern, hat uns an den Punkt geführt, an dem wir jetzt stehen. Gott verwirft die Vergangenheit nicht; Εr wandelt und erlöst sie. Er, der nach der Speisung der Fünftausend befahl, die übrigen Brotstücke einzusammeln, sammelt weiterhin selbst die Bruchstücke unseres Lebens, damit nichts unerlöst oder unverziehen verloren geht.

Und der dritte Gedanke ist: Das Werk der Erneuerung beginnt sanft und leise. Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn – klein an Gestalt, aber voller großer Kraft. Gottes neue Schöpfung beginnt also nicht mit einem lauten Countdown oder dem Lärm imposanter Feuerwerke, sondern in jenem friedlichen Mut, der sich jedes Mal zeigt, wenn wir vergeben, wenn wir solidarisch zueinanderstehen, wenn wir in scheinbaren Ausweglosigkeiten einen neuen Anfang erkennen und setzen. Ein einziges Gebet, leise, aber gläubig geflüstert, kann die gesamte Landschaft unseres Lebens verwandeln.



So wollen wir, wenn wir ins neue Jahr schreiten, weder verwirrt noch furchtsam sein. Vertrauen wir zutiefst der Gnade Gottes. Vertrauen wir dem unauslöschlichen Siegel des Heiligen Geistes, das wir empfangen haben, und den Möglichkeiten, die es für uns bedeutet – einer Fülle wunderbarer Gaben, die wir wirksam werden lassen können, wenn wir das Licht Gottes in uns und um uns leuchten lassen.

Treten wir also ins Jahr 2026 nicht voller Angst ein, sondern im Vertrauen darauf, dass der Herr alles neu macht – und alles wohlgeordnet!

In diesem Sinne: Ein gesegnetes Neues Jahr!

Bonn, am 1. Januar 2026

Euer Metropolit
+ Augoustinos von Deutschland


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