Deutsch
Musikkompositionen für Klavier und Violine von vier griechischen Komponisten der Diaspora
Das Bemühen zweier Musiker, die griechischen Komponisten der Diaspora hervorzuheben, spiegelt sich in der CD mit dem Titel „Bridges“ wider, die am 02.06.2023 erscheint. Es geht um die junge und talentierte Geigerin Danae Papamattheou-Matschke und ihren pianistischen Vater Uwe Matschke, die im Bereich der klassischen Musik hohes Ansehen genießen.
Die Violinistin Danae Papamattheou-Matschke wurde in Griechenlands Hauptstadt Athen geboren und bekam dort schon früh ihren ersten Geigenunterricht. Im Alter von 13 Jahren wechselte sie nach Weimar an das Musikgymnasium Schloss Belvedere, dem Hochbegabtenzentrum der Hochschule für Musik „Franz Liszt”.
Sie studierte bei Igor Ozim in Salzburg und beendete ihre Studien mit dem Konzertexamen an der Hochschule in Hamburg bei der Geigerin Tanja Becker-Bender, bei der sie heute als Assistentin tätig ist. Ihr Vater Uwe Matschke hingegen wurde im Erzgebirge geboren, erhielt in Weimar sowie in Budapest seine Klavierausbildung und wurde im Jahr 2001 zum Professor für Klavier an die Makedonische Universität von Thessaloniki in Griechenland berufen, an der er heute noch wirkt. Zusammen mit seiner Tochter hat er bisher zwei Alben aufgenommen, die bei einem griechischen Label veröffentlicht wurden.
Am 02.06.2023 erscheint nun beim renommierten schwedischen Label BIS eine neue Aufnahme von Danae Papamattheou-Matschke und ihrem Vater Uwe Matschke unter dem Titel „Bridges” als SACD.
Diese Aufnahme vereint Werke für Violine und Klavier von vier griechischen, bzw. griechisch-stämmigen Komponisten. „Ausgelöst wurde die Idee zu diesem Konzept durch meine Dissertation, die sich mit der Sonate für Violine und Klavier griechischer Komponisten der Diaspora nach 1950 befasst” erklärt Danae Papamattheou- Matschke.
Dabei stieß sie auf immer interessantere Musik und warf interessante Fragen auf: „Was passiert mit Menschen, die aus den verschiedensten Gründen ihre Heimat wechseln? In welcher Weise formt es die Person? Entsteht Neues? Verliert man den Bezug zur Heimat oder bleibt immer etwas hängen? Wie drückt sich das im musikalischen Schaffen bzw. in der persönlichen Interpretationsweise aus?“
All diese Fragen beschäftigten die Geigerin sehr – sicherlich auch, weil sie sich seit ihrem 13. Lebensjahr in derselben Situation befand. Zusammen mit ihrem Vater kann sie nun die Antworten anhand dieser SACD-Aufnahme geben.
Die Zusammenstellung wurde für beide Musiker eine Entdeckungsreise. „Allein durch den Altersunterschied, der Erfahrung durch seine Konzerttätigkeit, aber auch auf Grund seines jahrzehntelangen Wirkens als Professor einer griechischen Ausbildungseinrichtung, kennt sich mein Vater im Bereich des zeitgenössischen griechischen Musikschaffens natürlich besser aus“ erzählt Danae und fügt hinzu: „Aber auch mir fiel z.B. bei der Vorbereitung für Wettbewerbe auf, dass es eine große Bandbreite an Werken und Komponisten gibt, die relativ unbekannt sind und dass es wertvolle Werke gibt, bei denen es sich lohnen würde, sie einem dafür offenen Publikum vorzustellen und nahezubringen.“
Der griechisch-stämmige Komponist Boris Papandopulo (1906-1991) wurde in Honnef am Rhein geboren, wuchs aber in Zagreb auf. Dort entwickelte er sich zu einem der produktivsten Komponisten Jugoslawiens. Seine Musik ist sehr stark durch die Volkstradition des westlichen Balkans beeinflusst. Dinos Constantinides (1929-2021) ist ein typischer Komponist der
Diaspora. Er wurde zwar in Griechenland geboren, lebte aber mehr als 50 Jahre im U.S. Bundesstaat Louisiana.
Er bezeichnet sich selbst als Neuromantiker. Das hier eigespielte Werk stammt aus der Periode, in der er streng zwölftönig komponierte. „In diesem Werk sind fast keine griechischen Elemente mehr nachweisbar‘ erläutert Danae Papamattheou- Matschke. Dimitri Terzakis (*1938) stammt aus Athen, studierte aber u. A. bei Bernd Alois Zimmermann in Köln. Inzwischen ist er, nach einer Professorenlaufbahn in Berlin, Düsseldorf, Bern und Leipzig, Ehrendoktor der Makedonischen Universität Thessaloniki und lebt heute in Leipzig. „Er fand eine eigene Sprache, die in der Tradition des östlichen Mittelmeers wurzelt “ beschreibt Danae seine Musik.
Der vierte Komponist auf diesem Album ist Yannis Constantinidis (1903-1984). Er war schon zu Lebzeiten ein sehr vielseitiger griechischer Musiker. Geboren wurde er im damaligen Smyrna, dem heutigen Izmir. Er studierte in Berlin bei Paul Juon Komposition, bei Karl Rösler Klavier und bei Kurt Weil das Dirigieren. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Pianist im Kabarett und in Stummfilmkinos.
Unter dem Pseudonym Kostas Yannidis komponierte er mehr als 50 Operetten und über 100 Lieder. „ Er benutzt authentische griechische Volksmelodien und Tänze, baut und harmonisiert aber mitteleuropäisch“ erklärt die Geigerin und fügt hinzu: „Der Stil ist ähnlich wie die Volksmusikbearbeitungen eines Bartok oder eines DeFalla.“
Alle vier Komponisten wurden fern von ihrem Geburtsort durch kulturelle Strömungen, ihre Ausbildung im Ausland und durch Einflüsse ihrer neuen Heimat geprägt und inspiriert. Dennoch schlagen alle mit ihrer Musik eine Brücke zu ihren griechischen Wurzeln. Das Album „Bridges“ erzählt diese kulturelle Reise in eindringlicher Schönheit, mit spannender, selten gehörter und aufregender Musik.
Natürlich spielen auch die Wurzeln und Einflüsse von Vater und Tochter eine ganz große und besondere Rolle.
Mit dem eigenen Vater Musik zu erforschen und zu machen ist nicht immer ganz einfach: „Bei der Arbeit mit jemandem, der einem so nahesteht, gibt es viele Höhen, aber auch Momente der Auseinandersetzung und Hinterfragung“ umschreibt Danae Papamattheou-Matschke die Arbeit, fügt jedoch sofort hinzu: „Die Tatsache, dass ich einen musikalischen Partner neben mir habe, den ich schon mein ganzes Leben lang kenne, mit dem ich wahnsinnig vertraut bin und mit dem auch ganz ohne Worte musikalische Ziele oder Wünsche zum Ausdruck gebracht werden können, ist ein Geschenk, das ich sehr schätze und das mich sehr glücklich macht.“
In der Auseinandersetzung mit den vier Komponisten dieser Aufnahme sind sich die beiden Musiker, trotz der Entfernung zwischen Deutschland und Griechenland, wieder ein Stück näher gekommen „Ichglaube, dass sowohl mein Vater als auch ich aufgrund unserer griechisch-deutschen Doppelnatur prädestiniert sind, ähnlich geartete Musiksprachen mit einem hohen Grad an Authentizität zu interpretieren und Brücken zu schlagen“ zieht Danae Papamattheou-Matschke ein zufriedenes Fazit.
auf Deutsch
Ein Land, zwei Welten: Die Mietbelastung in Deutschland
Eine aktuelle Analyse von Immowelt verdeutlicht die drastische Diskrepanz bei den Wohnkosten für Familien in Deutschland. Untersucht wurden 107 kreisfreie Städte und das Verhältnis zwischen dem verfügbaren Haushaltseinkommen (1,5 Gehälter) und der Warmmiete für eine 90-Quadratmeter-Wohnung.
Die Extreme: München vs. Wolfsburg
Obwohl die Einkommensniveaus vergleichbar sind, ist die finanzielle Belastung extrem unterschiedlich:
| Stadt | Nettoeinkommen | Warmmiete (90 m²) | Belastungsquote |
| München | 5.094 € | 2.146 € | 42,1 % |
| Wolfsburg | 5.529 € | 978 € | 17,7 % |
- Das Ergebnis: Einer Familie in München bleiben monatlich 1.603 € weniger für den Lebensunterhalt, Ersparnisse oder unvorhergesehene Ausgaben als einer Familie in Wolfsburg.
Die kritische 30-Prozent-Marke
In der Immobilienwirtschaft gilt die 30-Prozent-Regel als Schmerzgrenze. Wer mehr als diesen Anteil seines Einkommens für das Wohnen ausgibt, verfügt über zu wenig Puffer für den Alltag.
- 48 Städte überschreiten derzeit diese kritische Marke.
- Berlin: Die Hauptstadt steht unter Druck; 38,3 % des Einkommens fließen hier in die Miete.
- Wachsende Belastung in kleineren Städten: Die Krise betrifft längst nicht mehr nur Metropolen. Städte wie Rostock (36,4 %) weisen eine höhere Belastung auf als Hamburg (34,2 %) oder Köln (34,4 %).
- Ein Land, zwei Welten: Die Mietbelastung in Deutschland
- Für Familien mit Kindern: Einladung zu den Spielenachmittagen der Kita Faros
- Griechenland: Hotel in Ioannina zu verkaufen
- “Taschengeld-Treffen” – LKA NRW warnt vor wachsendem Phänomen der sexuellen Ausbeutung Minderjähriger im digitalen Raum
- Aktuell tanken Autofahrer im Südwesten am preiswertesten
Wo Wohnen noch bezahlbar ist
Von den 107 untersuchten Städten liegt die Mietbelastung in 59 Städten noch unter der 30-Prozent-Marke. In nur 16 Städten liegt sie sogar unter 25 %. Es zeigen sich zwei Erfolgsmodelle:
- Niedrige Mieten: Städte mit geringerem Mietpreisniveau, die ein niedrigeres Einkommensniveau kompensieren (z. B. Chemnitz, 22,9 %).
- Hohe Löhne bei moderaten Mieten: Standorte mit starkem Arbeitsmarkt und kontrollierten Mietpreisen, wie Wolfsburg (17,7 %) und Salzgitter (19,6 %).
Methodik: Die Studie berechnete die Warmmiete (Kaltmiete zzgl. 2,67 € Nebenkosten pro Quadratmeter gemäß Deutschem Mieterbund) für eine 90-Quadratmeter-Wohnung im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen einer dreiköpfigen Familie mit 1,5 Gehältern.
Quelle: Immowelt-Analyse
- Ioannina: Zum Verkauf steht eine 3-Sterne-Hotelanlage

- Ιωάννινα: Πωλείται ξενοδοχειακή μονάδα 3 αστέρων

- For sale: A 3-key category serviced apartment complex in Ioannina

- Πωλείται μονάδα ενοικιαζόμενων διαμερισμάτων κατηγορίας 3 κλειδιών στα Ιωάννινα

- Grundstück mit Baugenehmigung zum Verkauf – Igoumenitsa, Griechenland

auf Deutsch
Für Familien mit Kindern: Einladung zu den Spielenachmittagen der Kita Faros
Die Griechische Gemeinde Berlin möchte auf eine wunderbare Initiative der Kindertagesstätte Faros aufmerksam machen.
Seit vielen Jahrzehnten leistet die Kindertagesstätte Faros mit großem Engagement, hochwertigen pädagogischen Programmen und viel Herzblut wertvolle Dienste für Kinder und Familien in Berlin.
Im Rahmen ihrer Spielenachmittage lädt die Kita interessierte Familien herzlich ein, die Einrichtung kennenzulernen, die Räumlichkeiten zu besichtigen, Fragen zu stellen und in entspannter Atmosphäre mit dem Team ins Gespräch zu kommen.
Für Kinder und Eltern bietet sich die Gelegenheit, erste Eindrücke zu sammeln und gemeinsam einen angenehmen Nachmittag zu verbringen.
Die Griechische Gemeinde Berlin wünscht der Kita Faros weiterhin viel Erfolg und dankt ihr für ihren langjährigen Beitrag zur frühkindlichen Bildung und zum sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt.
Weitere Informationen zu den Terminen, Uhrzeiten und zum Ablauf der Spielenachmittage finden Sie im beigefügten Programm.

- Όλο και περισσότερο αξιοποιούν την τεχνητή νοημοσύνη οι κυβερνοεγκληματίες
- Η αύξηση των τουριστικών δαπανών στην Ισπανία δίνει ώθηση στην οικονομία
- Απόκλιση 50% του στόχου για μείωση των θανάτων από τροχαία έως το 2030 στην ΕΕ
- Στην Ινδία καταγράφηκε ο πέμπτος ξηρότερος Ιούνιος από το 1901
- Η συχνή συμμετοχή σε πολιτιστικές δραστηριότητες συνδέεται με βραδύτερη γήρανση
auf Deutsch
Griechenland: Hotel in Ioannina zu verkaufen
Zum Verkauf steht ein helles, funktionales und vollständig möbliertes Hotel mit einer Gesamtfläche von 431 m², in einer ruhigen und privilegierten Lage, in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum von Ioannina.
Die Immobilie erstreckt sich über drei Ebenen und besteht im Erdgeschoss aus einem Geschäftslokal, während sich im 1. und 2. Stock insgesamt 5 Zimmer befinden.
Das Objekt verfügt über eine Front an einer Hauptstraße und bietet dadurch gute Sichtbarkeit und eine einfache Erreichbarkeit. Es befindet sich in der Nähe einer Bushaltestelle sowie von Gastronomiebetrieben.
Eine ausgezeichnete Investitionsmöglichkeit im Tourismussektor oder eine ideale Option für ein Familienunternehmen.
Kaufpreis: 790.000 €





Ntouraki Maria
Für weitere Informationen: +4915778481143, +306943812152
Deutsch
“Taschengeld-Treffen” – LKA NRW warnt vor wachsendem Phänomen der sexuellen Ausbeutung Minderjähriger im digitalen Raum
Die Täter – überwiegend Männer, meist über 40 Jahre alt und aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten – suchen gezielt über Online-Anzeigenportale und Dating-Plattformen nach Kontakten. Sie nutzen dort Kürzel wie “TG-T” (Taschengeld-Treffen) oder “BMB” (Bitte mit Bild), um sexuelle Handlungen gegen geringe Geldbeträge oder Geschenke anzubieten oder zu erbitten.
Kinder und Jugendliche werden häufig durch Gleichaltrige oder über soziale Netzwerke auf das Phänomen aufmerksam. Die Kommunikation erfolgt in der Regel zunächst über Plattformen, anschließend über private und verschlüsselte Messenger-Dienste. Häufig bleiben Täter und Opfer dabei vollständig anonym – bis zur Tat.
Anzeichen sind schwer zu erkennen
“Diese Form digitaler Anbahnung macht es für Eltern und Bezugspersonen besonders schwer, Anzeichen zu erkennen”, sagt ein Sprecher des Landeskriminalamts NRW. “Umso wichtiger ist es, dass Erwachsene das Thema aktiv ansprechen und Vertrauen aufbauen.”
Handlungsempfehlungen für Eltern und Bezugspersonen
Reden Sie offen und schaffen Sie Vertrauen: Sprechen Sie regelmäßig und altersgerecht mit Ihrem Kind über Risiken im Internet – auch über Phänomene wie “TG-Treffen”. Nur wer Vertrauen spürt, wendet sich im Notfall an seine Eltern oder Bezugspersonen.
Achten Sie auf Warnsignale: Plötzlicher Rückzug, Stimmungsschwankungen oder unerklärliche neue Besitztümer können Hinweise auf Probleme oder Ausbeutung sein.
Suchen Sie professionelle Hilfe: Bei Verdacht oder konkreten Anzeichen sollten Sie sich an eine Beratungsstelle oder direkt an die Polizei (110) wenden. Unterstützung erhalten Sie auch anonym – beispielsweise bei der Nummer gegen Kummer (116 111).
- Όλο και περισσότερο αξιοποιούν την τεχνητή νοημοσύνη οι κυβερνοεγκληματίες
- Η αύξηση των τουριστικών δαπανών στην Ισπανία δίνει ώθηση στην οικονομία
- Απόκλιση 50% του στόχου για μείωση των θανάτων από τροχαία έως το 2030 στην ΕΕ
- Στην Ινδία καταγράφηκε ο πέμπτος ξηρότερος Ιούνιος από το 1901
- Η συχνή συμμετοχή σε πολιτιστικές δραστηριότητες συνδέεται με βραδύτερη γήρανση
Deutsch
Aktuell tanken Autofahrer im Südwesten am preiswertesten
ADAC Bundesländervergleich: Saarland und Rheinland-Pfalz mit den niedrigsten Kraftstoffpreisen / Brandenburg und Hessen am teuersten
Der Krieg im Nahen Osten hat in ganz Deutschland die Spritpreise sprunghaft ansteigen lassen, doch in manchen Bundesländern ist Tanken noch ein Stück teurer als im Rest des Landes. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, zahlen die Autofahrerinnen und Autofahrer im Hessen und Brandenburg derzeit die höchsten Spritpreise, während das Saarland und Rheinland-Pfalz – wie so oft – die niedrigsten aufweisen. Gleichwohl sind die ermittelten Unterschiede derzeit etwas geringer als bei vergangenen Auswertungen.
Laut ADAC ist Super E10 derzeit in Hessen am teuersten: Ein Liter kostet hier im Mittel 2,017 Euro. In Brandenburg auf dem vorletzten Platz im Bundesländer-Ranking liegt der Preis für Super E10 mit 2,012 Euro nur knapp darunter. Am günstigsten ist Super E10 im Saarland – hier kostet ein Liter im Schnitt 1,969 Euro, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 1,973 Euro. Damit tankt man in Hessen derzeit um 4,8 Cent teurer als im Saarland.
Die Fahrer von Diesel-Fahrzeugen tanken in Brandenburg am teuersten. Für einen Liter Diesel sind aktuell 2,156 Euro fällig. Hessen ist mit 2,136 Euro Vorletzter aber immerhin schon zwei Cent günstiger. Den Platz des günstigsten Bundeslandes teilen sich Rheinland-Pfalz und das Saarland mit einem Durchschnittspreis von 2,088 Euro. Die Preisdifferenz zwischen Schlusslicht Brandenburg und den beiden günstigsten Bundesländern liegt bei 6,8 Cent.
Der ADAC empfiehlt, auch jetzt vor dem Tanken die Kraftstoffpreise zunächst zu vergleichen und konsequent dort zu tanken, wo es am günstigsten ist. Auch die Tageszeit spielt eine wesentliche Rolle bei der Höhe der Preise. Wer abends tankt, kann im Vergleich zu den Morgenstunden meist einige Cent je Liter sparen.
Für die Untersuchung hat der ADAC die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe erfassten Tankstellen ausgewertet und den 16 Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme vom 12. März 2026 (11 Uhr) dar
- Όλο και περισσότερο αξιοποιούν την τεχνητή νοημοσύνη οι κυβερνοεγκληματίες
- Η αύξηση των τουριστικών δαπανών στην Ισπανία δίνει ώθηση στην οικονομία
- Απόκλιση 50% του στόχου για μείωση των θανάτων από τροχαία έως το 2030 στην ΕΕ
- Στην Ινδία καταγράφηκε ο πέμπτος ξηρότερος Ιούνιος από το 1901
- Η συχνή συμμετοχή σε πολιτιστικές δραστηριότητες συνδέεται με βραδύτερη γήρανση
Deutsch
Gefälschte Stellenanzeigen: Was ist Job-Scamming?
Gefälschte Jobs, Video-Ident-Fallen, Vorauszahlungsbetrug: Kriminelle nutzen die Jobsuche, um Daten zu stehlen und Bankkonten zu missbrauchen.
Was ist Job-Scamming?
Job-Scamming bezeichnet eine Betrugsmasche, bei der Kriminelle gefälschte Stellenanzeigen schalten, um Bewerberinnen und Bewerber zur Herausgabe persönlicher Daten zu verleiten. Ziel ist es, Identitätsnachweise zu erlangen und diese für kriminelle Zwecke zu missbrauchen – etwa zur Eröffnung von Bankkonten, die für Geldwäsche oder zum Betreiben von Fake-Shops genutzt werden. Seit 2020 werden den Verbraucherzentralen bundesweit entsprechende Fälle gemeldet.
Wie funktioniert die Betrugsmasche?
Die Masche tritt in verschiedenen Varianten auf, folgt aber stets einem ähnlichen Grundmuster: Vertrauen aufbauen, persönliche Daten abgreifen, diese für illegale Zwecke nutzen.
- Gefälschte Stellenanzeige: Kriminelle schalten Anzeigen auf seriösen Job-Portalen – oft sogar im Namen bekannter Unternehmen. Die Stellen klingen attraktiv und sind häufig als Heimarbeit oder Nebenjob ausgeschrieben. Der Bewerbungsprozess findet ausschließlich digital statt.
Schnelle, positive Rückmeldung: Kurz nach der Bewerbung erfolgt bereits eine Zusage. Die Schnelligkeit soll Vertrauen erzeugen und Druck aufbauen – die Stelle sei sehr gefragt, daher müsse noch schnell eine Identitätsprüfung durchgeführt werden.
Aufforderung zur Identitätsprüfung: Noch vor Zusendung eines Arbeitsvertrages werden Bewerberinnen und Bewerber aufgefordert, ihre Identität bei einer angeblichen Partnerbank zu verifizieren. Dabei wird ihnen versichert, dass dieses Verfahren lediglich zur Überprüfung der Identität dient und das eröffnete Bankkonto direkt danach wieder gelöscht werde. Dazu sollen zunächst Fotos des Personalausweises (Vorder- und Rückseite) sowie ein Selfie mit dem Ausweis an den vermeintlichen Arbeitgeber übermittelt werden. Diese Daten nutzen die Kriminellen dann auch, um eine Kontoeröffnung auf den Namen des Bewerbers vorzubereiten – mit falschen Kontaktdaten, aber echten Ausweisdaten der betroffenen Person.
Durchführung des Video-Ident-Verfahrens: Um ein Konto online zu eröffnen, verlangen Banken eine Identitätsprüfung per Video-Ident-Verfahren – das lässt sich nicht mit bloßen Ausweisfotos umgehen. Genau hier kommt die betroffene Person ins Spiel: Sie wird gebeten, dieses Verfahren selbst durchzuführen – in dem Glauben, es handele sich um eine Routineprüfung im Rahmen des Bewerbungsprozesses.
Kein seriöses Unternehmen verlangt im Bewerbungsprozess, ein Bankkonto zu eröffnen oder ein Ident-Verfahren durchzuführen, um die Identität zu prüfen!
- Angebliche „Bank-Tester“- oder „Kunden-Service-Tester“-Jobs
Bewerberinnen und Bewerber werden als vermeintliche „Kunden-Service-Tester“ oder „Bank-Tester“ angeworben. Die Aufgabe klingt unkompliziert: die Eröffnung eines neuen Bankkontos testen und den Vorgang gegenüber der angeblichen Agentur dokumentieren.
- Vorauszahlungsbetrug
Bewerber:innen werden aufgefordert, Gebühren für angebliche Schulungen, Arbeitsausrüstung oder Lizenzierungen zu zahlen – noch bevor ein Arbeitsvertrag vorliegt oder ein persönliches Gespräch stattgefunden hat. Sobald die Zahlung erfolgt ist, bricht der Kontakt ab. Die Stelle existiert nicht, das Geld ist weg.
- Schadsoftware-Masche
Im Rahmen des vermeintlichen Bewerbungsprozesses werden Bewerberinnen und Bewerber aufgefordert, eine Software auf ihrem Computer zu installieren – etwa ein angebliches Videokonferenz-Tool oder ein Bewerbungsformular als ausführbare Datei. In Wahrheit handelt es sich um Schadsoftware, die Login-Daten und Passwörter abgreift und so Zugang zu persönlichen Informationen – darunter auch Zugangsdaten für Bankkonten – verschafft. In manchen Fällen verlangen die Betrüger auch Fernzugriff auf den Computer, um die Opfer auszusperren.
Warum nutzen Betrüger Messenger wie WhatsApp für Job-Scamming?
Messenger-Dienste wie WhatsApp werden von Kriminellen bewusst eingesetzt, weil die Inhalte Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind und die Account-Inhaber kaum identifizierbar sind. Auch nach einer ersten Kontaktaufnahme per E-Mail werden Bewerber:innen oft gebeten, die weitere Kommunikation über WhatsApp zu führen. Als Begründung wird häufig angegeben, man sei ein „junges Unternehmen“ und bevorzuge modernere, unkonventionelle Kommunikationswege.
Was kann ich im Ernstfall tun?
Wer bemerkt, dass persönliche Daten im Rahmen einer Bewerbung missbraucht wurden, sollte sofort handeln:
Bank kontaktieren und das neu angelegte Konto umgehend sperren lassen.
Anzeige bei der Polizei erstatten.
Quelle Verbraucherzentrale Bayern
- Όλο και περισσότερο αξιοποιούν την τεχνητή νοημοσύνη οι κυβερνοεγκληματίες
- Η αύξηση των τουριστικών δαπανών στην Ισπανία δίνει ώθηση στην οικονομία
- Απόκλιση 50% του στόχου για μείωση των θανάτων από τροχαία έως το 2030 στην ΕΕ
- Στην Ινδία καταγράφηκε ο πέμπτος ξηρότερος Ιούνιος από το 1901
- Η συχνή συμμετοχή σε πολιτιστικές δραστηριότητες συνδέεται με βραδύτερη γήρανση













You must be logged in to post a comment Login